Kostenlos: Neuer Infoflyer über Fracking-Gefahren

Hubertus Zdebel und die Bundestagsfraktion DIE LINKE haben den kostenlosen Infoflyer über die Gefahren des Frackings aktualisiert. Damit unterstreichen sie erneut die Forderung nach einem umfassenden und umgehenden Verbot dieser riskanten Fördertechnologie. Der Infoflyer ist hier als PDF zum ausdrucken und weiterverbreiten. Sie können den Infoflyer auch per E-mail als gedrucktes Exemplar kostenlos bestellen unter… Kostenlos: Neuer Infoflyer über Fracking-Gefahren weiterlesen

Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus

Weil die staatlichen Planungen bei der Atommülllagerung allesamt aus dem Ruder laufen, wird auch das „Zwischenlager“ im nordrhein-westfälischen Ahaus immer mehr zum längerfristigen Atommüllzentrum. Eigentlich sollten die in Ahaus zwischengelagerten leicht- und mittelradioaktiven Abfälle bis Ende 2020 auf dem Weg in ein „Endlager Schacht Konrad“ sein. Weil sich aber beim Ausbau des Schacht Konrad immer… Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus weiterlesen

22. März 2019 – Bundestagsfraktion DIE LINKE: Fachgespräch Endlagerung – GORLEBEN ODER ANDERSWO?

22. März 2019: Öffentliches Fachgespräch – Gorleben oder anderswo? Das Suchverfahren zur Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle Noch immer ist die dauerhafte unterirdische Lagerung hoch radioaktiver Atomabfälle (Endlagerung) in Deutschland nicht geklärt. Mit dem Inkrafttreten des von CDU/CSU, SPD und Grünen beschlossenen Standortauswahlgesetzes auf Basis der Empfehlungen der »Endlager-Kommission« hat im Sommer 2017 das Verfahren begonnen, um… 22. März 2019 – Bundestagsfraktion DIE LINKE: Fachgespräch Endlagerung – GORLEBEN ODER ANDERSWO? weiterlesen

Hochradioaktive Zwischenlagerung unterversichert: 350 Mio. Euro wenn´s kracht

Wie schon der Betrieb der Atommeiler bleiben auch die Risiken der Atommülllagerung ein unverantwortliches Versicherungsrisiko. Während die Haftungssumme bei vielen KFZ-Versicherern heute bis zu 100 Millionen Euro beträgt, liegt diese im Katastrophenfall bei den elf zum Jahreswechsel verstaatlichten Atom-Zwischenlagern mit hochradioaktiven Abfällen bei jeweils maximal nur 350 Millionen Euro. Statt den üblichen Versicherungen übernimmt im… Hochradioaktive Zwischenlagerung unterversichert: 350 Mio. Euro wenn´s kracht weiterlesen

Bundesregierung: Eiertanz um Stilllegung der Uranfabriken Gronau und Lingen

Der Eiertanz von CDU und SPD im Zusammenhang mit den vom Atomausstieg bislang nicht betroffenen bundesdeutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen hält an. Als Ergebnis eines behördenübergreifenden Ressortsgesprächs kurz vor Weihnachten teilt jetzt die Bundesregierung auf Nachfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) lediglich mit, es würden weiterhin rechtliche und sachliche Fragen „vertieft geprüft werden“.… Bundesregierung: Eiertanz um Stilllegung der Uranfabriken Gronau und Lingen weiterlesen

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