Statt Atom, Gas und Kohle: Erneuerbare Energiewende jetzt! Pumspeicherwerk Geesthacht

Über „Tücken der Energiewende: Ökostrom für die Tonne“ schreibt die Taz-Nord in einem Beitrag von Harff-Peter Schönherr. Es geht um die Erneuerbaren Energien, um notwendige Speicher, es geht darum, dass einfach nicht alles getan wird, um die Energiewende voranzubringen, Klimaschutz umzusetzen und nebenbei auch die Abhängigkeiten von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Vattenfall Ecke Hamburg/Schleswig-Holstein: Statt auf das Geld zu schauen, auch mal einfach Vorbild sein, weil ihr es könnt?!! Gemeinwohl statt Eigenwohl? Genau! Ansonsten gilt: Die Politik muss handeln, wenn es Konzerne nicht tun. Das System wechseln. In jedem Fall. Ein Pumpspeicherwerk in Geesthacht wird nicht benutzt. Dabei wäre es so wichtig, für die Energiewende. Ein Symbol. Auch #umweltFAIRaendern hat dazu was zu sagen,

Urankonzern URENCO stoppt Verträge mit Russland – Große Mengen Atommüll bleiben in Russland

Der Urankonzern URENCO hat nach eigenen Angaben aufgrund des Krieges gegen die Ukraine Verträge mit Russland beendet. Entsprechendes habe das Unternehmen dem WDR mitgeteilt. Auf der Homepage von URENCO ist eine solche Pressemitteilung nicht zu finden. Große Mengen Uran, die bislang im Rahmen dieser Verträge nach Russland verschifft wurden, verbleiben dort als Atommüll. Der dreistaatliche Konzern mit Uranfabriken in Gronau (BRD), Almelo (NL) und Capenhurst (UK) und außerdem den USA stellt Uranbrennstoff für Atomkraftwerke her, – auch für die Ukraine. Die Uranfabrik in Gronau ist wie eine weitere Anlage zur Herstellung von Uranbrennelementen in Lingen bis heute vom Atomausstieg in Deutschland ausgenommen.

Beim WDR und den Tagesthemen ist zu lesen (9.3.2022):  „Wir sind zutiefst besorgt über die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine“, heißt es in einer Stellungnahme der Urenco gegenüber dem WDR. Und weiter: „Den Vertrag mit unserem Lieferanten in Russland haben wir gekündigt und alle Lieferungen in beide Richtungen gestoppt.“ Gegen die Lieferungen nach Russland hatte es in der Vergangenheit immer wieder Proteste gegeben. Die Gronauer Anlage hat seit Jahren Uran-Hexafluorid als Abfallstoff der Urananreicherung nach Russland gebracht und nach eigenen Angaben Stoffe aus der Behandlung in Russland auch zurückgenommen. Der nun beendete letzte Liefervertrag war 2019 geschlossen worden. Das Uran-Hexafluorid soll nun in einer Halle in Gronau gelagert werden, die bereits vor Jahren dafür gebaut worden war.“

Die Westfälischen Nachrichten ergänzen außerdem: “ … Auch aus Gronau wurde in der Vergangenheit abgereichertes Uranhexafluorid nach Russland gebracht. Der größte Teil des angelieferten Materials wird dort gelagert und wieder angereichert. Die Urenco Deutschland hatte mit dem russischen Staatsunternehmen Tenex einen Vertrag über die Lieferungen geschlossen, der aber inzwischen ausgelaufen ist. Insofern stehen aus Gronau keine Lieferungen an, wohl aber aus Großbritannien.“ Die noch geplanten Transporte aus UK nach Russland wurden demnach gestoppt. Auch Anti-Atom-Organisationen und die Internationalen Ärzt:innen zur Verhütung eines Atomkriegkrieges IPPNW hatten zuvor auf die geplanten Uran-Exporte aus UK nach Russland verwiesen. Siehe unten.

Für URENCO sind diese Deals mit abgereichertem Uran nach Russland in den letzten Jahrzehnten von überaus großem Vorteil gewesen, weil man sich Atommüll im großen Stil vom Hals geschafft hat. Großen Menge des abgereicherten Uran, die nach Russland geschickt wurden, verbleiben dort als Reststoff. Offiziell wird das abgereicherte Uran in Russland wieder angereichert und geht zurück an Gronau. Das aber ist der kleinste Teil. Mehre zig-tausend Tonnen Uran bleiben in Russland und müssen daher nicht in Deutschland als Atommüll entsorgt werden. Eine Praxis, die bis heute vom Atomgesetz in Deutschland akzeptiert wird.

Das abgereicherte UF6, wie es chemisch bezeichnet wird, soll nun nach Aussagen der URENCO auf dem Gelände der Uranfabriken gelagert werden. Um es in einem längst fertig gestellten Zwischenlager in Gronau einstellen zu können, muss das Material zu der stabilen Form U3O8 umgewandelt werden. Das könnte in Frankreich oder in Großbritannien erfolgen und ist abermals mit Atomtransporten verbunden. Erst in der Form U3O8 wäre das Uran in Gronau zur Einlagerung in die dortige Lagerhalle bereit.

Dokumentation:

Gronauer Uran in umkämpften Ukraine-AKW? Urenco ist Hauptlieferant für angereichertes Uran

 Große Sorgen um AKW-Sicherheit: 

– Atomkraft im Kriegsgebiet nicht kontrollierbar

– Was passiert unter russischer Besatzung?

– Urenco liefert auch in andere Krisenregionen

In den heftig umkämpften Atomkraftwerken in der Ukraine wird wahrscheinlich auch Uran eingesetzt, das im münsterländischen Gronau angereichert wurde. Das befürchten Anti-Atomkraft-Initiativen, die Friedensnobelpreisträgerin IPPNW sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU). Sie fordern deshalb von der Bundesregierung einen sofortigen Lieferstopp für Uran aus Gronau sowie von Brennelementen aus Lingen nach Russland und in die Ukraine. Das bedeutet auch ein verbindliches Ende der Uranmüllexporte von Gronau nach Russland.

Seit mehreren Jahren ist der deutsch-niederländisch-britische Urananreicherer Urenco der Hauptlieferant der Ukraine für angereichertes Uran. Dieses wird dann vom US-Konzern Westinghouse im schwedischen Västeras zu Brennelementen verarbeitet und gelangt von dort in die Ukraine. Die aktuellsten Exportgenehmigungen für angereichertes Uran aus Gronau an die schwedische Brennelementefabrik wurden laut Exportliste des Bundes-Umweltministeriums am 1. Februar 2022 und am 2. Dezember 2021 erteilt.

Die Sorge um die AKW-Sicherheit in der Ukraine ist groß: Das AKW Saporischschja wurde von russischen Truppen angegriffen und entging nur knapp einer atomaren Katastrophe. Auch das AKW „Südukraine“ ist militärisch bedroht. Jetzt zeigt sich, wie falsch es war, dass frühere Bundesregierungen ungeachtet der äußerst fragilen Sicherheitslage mehrere Urenco-Ukraine-Deals in den Urenco-Aufsichtsgremien durchgewunken haben, zuletzt 2021 zusammen mit der britischen Regierung.

„Schon 2016 haben wir aus Sicherheitsgründen für die Unterstützung einer nicht-nuklearen Energiewende in der Ukraine plädiert – ohne Erfolg. Das AKW Saporischschja lag schon damals nur 200 km von der umkämpften „Kontaktlinie“ im ostukrainischen Donbass entfernt. Was wird nun mit den AKWs unter russischer Besatzung passieren? Wird es weitere Angriffe auf die anderen AKWs geben? Gerät ein ganzes Land in nukleare Geiselhaft? Die Gefahr ist noch lange nicht vorüber,“ so Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Urenco liefert auch in Krisenregion am Persischen Golf

Auch andere Krisenregionen stehen auf der Exportliste für angereichertes Uran von Urenco, insbesondere die Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf. Auch hier ist eine Belieferung aus Gronau wahrscheinlich, da Urenco Gronau den zuständigen südkoreanischen Brennelementehersteller Kepco regelmäßig beliefert. Die aktuellste Exportgenehmigung wurde laut Bundes-Umweltministerium am 14. September 2021 erteilt.

Am Persischen Golf kommt es regelmäßig zu terroristischen Attacken und Kriegsdrohungen unter den Anrainer-Staaten. Der Betrieb von AKWs ist allein deshalb unverantwortlich. Die Vereinigten Arabischen Emirate gehörten zudem neben China und Indien auch zu den Staaten, die im UN-Weltsicherheitsrat vor wenigen Tagen den völkerrechtswidrigen russischen Angriff auf die Ukraine explizit nicht verurteilen wollten. Damit haben sie ihre friedenspolitisch unzuverlässige Grundeinstellung deutlich zum Ausdruck gebracht.

„Bislang wurden Uran- und Brennelementelieferungen aus Deutschland von den jeweiligen Bundesregierungen als rein wirtschaftliche Angelegenheit betrachtet. Sie bringen jedoch massive geopolitische und sicherheitspolitische Gefahren mit sich. Hier muss nun endlich ein Umdenken stattfinden: Uran- und Brennelementelieferungen gefährden die Sicherheit ganzer Regionen in Europa und weltweit. Sie müssen deshalb von der Bundesregierung sofort unterbunden werden,“ so Dr. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW.

Uranmüllexport aus UK nach Russland gestoppt?

Vor wenigen Tagen – noch nach Kriegsbeginn – wollte Urenco mit dem russischen Atomfrachter „Mikhail Dudin“ abgereicherten Uranmüll von der britischen Urananreicherungsanlage Capenhurst zur Endlagerung nach Russland bringen. Das Geschäft scheiterte anscheinend in letzter Minute nach Protesten aus Deutschland und den Niederlanden. Eine niederländische Urenco-Sprecherin teilte der Zeitung Tubantia mit, Urenco werde sich „natürlich“ an die Sanktionen der EU, GB und USA halten. Aber gilt diese Kehrtwende auch für Uranmülltransporte von Gronau nach Russland?

  1. April: Ostermarsch Urananreicherungsanlage Gronau

Für Karfreitag, 15. April, rufen die Initiativen und Verbände zu einem gemeinsamen Ostermarsch von Anti-Atom- und Friedensbewegung an der Urananreicherungsanlage Gronau auf. Konkret geht es dabei um Solidarität mit den leidenden Menschen in der Ukraine sowie um einen Protest gegen die neuerliche Gefahr eines Atomkriegs sowie um atomare Expansionspläne der Urenco und anderer Atomkonzerne und Regierungen für neue, gefährliche Atomreaktoren.

Kontakte:

Dr. Angelika Claußen, IPPNW, Tel. 0172-5882786

Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel. 0176-64699023

Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562-23125

Weitere Infos:

www.sofa-ms.de, www.ippnw.de, www.bbu-online.de, https://atomstadt-lingen.de, www.bi-luechow-dannenberg.de

Verwendete Quellen:

Weiterhin viele radioaktive Atomtransporte durch Hamburg über Straßen und Elbe-Hafen

21 mal Uran-Kernbrennstoff und 22 sonstiges radioaktives Material im Zusammenhang mit dem Betrieb von Atomkraftwerken sind vom 29. November 2021 bis zum 25. Februar 2022 durch Hamburg und den Hafen transportiert worden. Also 43 Atomtransporte in nur knapp drei Monaten. Das geht aus einer aktuellen Senatsantwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor (Drucksache 22/7493). In zwei Fällen kam es zu sicherheitsrelevanten Mängeln, weil radioaktives Material auf Schiffen offenbar falsch gelagert wurde. Einzelheiten nannte der Senat nicht.

Länder wie Namibia, Canada, Brasilien, USA stehen auf der Atomtransporte-Liste, ebenso wie Atomkraftwerke in Frankreich und Schweden. Deutscher Absender sind auch die  Uranfabriken in Lingen und Gronau. Beide Uranfabriken sind vom Atomausstieg in der Bundesrepublik ausgenommen. Die Uranfabrik in Gronau stellt sogar das angereicherte Uran her, das in den AKWs der Ukraine eingesetzt wird. In dem Krieg Russlands gegen die Ukraine wurden auch Angriffe gegen die dortigen AKWs durchgeführt und hatten weltweit Ängste vor einer militärisch herbeigeführten Atomkatastrophe ausgelöst.

Atomare Risiken im Ukraine-Krieg – Atomanlagen sind Angriffsziele überall!

Der Krieg Russlands gegen die und in der Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen und Putin muss seine Truppen sofort zurückziehen! Es gibt gute Gründe, maximalen Druck auf Russland und seine Eliten auszuüben. Mit Sanktionen! Aber: Es gibt keine Gründe, Waffen zu liefern, militärisch maximal aufzurüsten, die Atomwaffen in Büchel gehören weiterhin abgezogen und die anteilhabenden NATO-Staaten (die die Ukraine unbedingt in die NATO holen wollten) und auch in der Ukraine sollten sich */ fragen: Was hätte geholfen, einen solchen Krieg zu verhindern? Aber: Russland muss sofort raus aus der Ukraine! Ohne wenn und aber! Und es gibt ein absolutes NO-GO für atomare Laufzeitverlängerungen in der Bundesrepublik, von denen gefordert, die immer wieder die Risiken der Atomenergie ignorieren und die längst überfällige Energiewende blockieren. Wenige Tage vor dem Jahrestag der mehrfachen Atomkatastrophe von Fukushima sind die Angriffe im Ukraine-Krieg auf die Atomanlagen in Tschernobyl und Saporischschja eine brutale Warnung: Atomanlagen sind immer auch Angriffsziele. Statt Atomrisken braucht es die klimaneutrale und gewaltfreie Energiewende, schreibe ich unter der Überschrift „Gefährliche Gedankenspiele„.

Zum Thema Terrorschutz und Nuklearanlagen auf umweltFAIRaendern. Außerdem:

Krieg und Krise: Wachsende atomare Risiken – Erzählungen über Stahl und Beton

In der Ukraine wird aktuell eine Bedrohung der Atomenergie sichtbar, die gern meist verdrängt oder ausgeblendet wird, – die aber seit vielen Jahren in einem wachsenden Maß auch die Atomanlagen der Bundesrepublik und anderswo betrifft: Wachsende Terrorrisiken bzw. die Gefahr von Angriffen und Sabotage gegen nukleare Anlagen, seien es Atomkraftwerke oder Atommüllzwischenlager mit z.b. hochradioaktivem Strahlenmaterial oder auch Uranfabriken wie in Gronau oder Lingen. Atomanlagen können ohne weiteres zum Angriffsziel werden – das hatte sich schon im Rahmen der Terroranschläge im September 2001 in den USA gezeigt. Um den Terrorschutz auszubauen, wird in Lubmin bei Greifswald erstmals wieder ein Atom-Zwischenlager neu errichtet. Und eine zuständige Atombehörde erklärt im vermeintlichen Faktencheck, wie das mit Beton und Stahl und der Sicherheit so funktioniert. Die Atom- und Strahlenkommission des BUND hat sich dazu gerade sehr kritisch geäußert. (Foto GNS, Castorbehälter für hoch radioaktive Brennelemente, wie sie an vielen bundesdeutschen Zwischenlagern zum Einsatz kommen.)

Spätestens sei den Anschlägen von 911 wurden auch von bundesdeutschen Sicherheits- und Atombehörden Schritt für Schritt die sogenannten Sicherungsmaßnahmen erweitert und Nachrüstungen an Atomanlagen angeordnet. Gerichte hoben die Genehmigung für Zwischenlager Brunsbüttel auf. Weil erforderliche bauliche Nachrüstungen bei dem Zwischenlager in Lubmin bei Greifswald, nicht möglich sind, muss nun sogar erstmals ein komplettes Atommülllager neu gebaut werden. Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Genehmigungsverfahren ist gerade angelaufen.

Über die Terror-Gefahren sprechen die Behörden ungern bis gar nicht. Fast alles unterliegt dem Geheimschutz und das Ausmaß der Bedrohung ist schwer einzuordnen. Es gibt gute Gründe, warum die einzelnen Abwehrmaßnahmen nicht öffentlich diskutiert werden. Dass aber Atomenergie nicht nur im Falle technischer Fehler einen Super-GAU auslösen kann und Atommüllberge erzeugt – sondern eine Atomexplosion auch als Folge von Terrorangriffen möglich ist, sollte eine Gesellschaft als Risiko bewusst diskutieren und in seinen Entscheidungen einbeziehen, wenn es um die Frage einer nachhaltigen ökologischen Gesellschaft geht. Das gilt insbesondere auch vor dem Hintergrund der jetzigen Angriffe von Russland auf die Ukraine. Selbst die IAEO warnt, dass auch ohne Einsatz von Nuklearwaffen eine Atomkatastrophe möglich wäre. Atomenergie ist damit unter egal welchem Blickwinkel für eine zukunftsfähige Gesellschaft untragbar und erhöht auch im Krisenfall die Risiken für die Gesellschaft, die sie betreibt.

  • Die BI Lüchow Dannenberg berichtet auch über „Krieg und Atomkraft schließen einander aus„. Ebenso die Internationalen Ärzt*innen gegen den Atomkrieg IPPNW warnen auf vielfältige Weise gegen den atomaren Wahnsinn. Angesichts der nun in der Ukraine sichtbar werdenden nukleare Risiken im Kriegs- und Krisenfall sollte allen klar sein: Atomenergie ist keine Alternative – auch keine Laufzeitverlängerungen, denn auch diese könnten als Anschlagsziele genutzt werden. Über die nukleare Situation in der Ukraine informiert das Bundesumweltministerium hier.
  • Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BaSE) ist im Bereich des Bundesumweltministeriums zuständig für die Genehmigung von Atommüllzwischenlagern und auch teilweise für Atomtransporte. In Fragen des Terrorschutzes und der sogenannte Schutz gegen Störmaßnahmen und sonstige Einwirkungen Dritter (SEWD) arbeiten Atomaufsichtsbehörden und Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste engstens zusammen. Während die Sicherheit vor allem Bezug auf die Technik zum sicheren Betrieb der entsprechenden Atomanlage bezeichnet, wird zur Abwehr von Angriffen bzw. Störungen von Sicherung gesprochen, was polizeiliche, administrative und auch bauliche Maßnahmen umfasst. Dazu gehören z.B. auch Stahlbeton-Wände oder auch Decken, Vereinzelungsanlagen oder auch Kerosinabflussrinnen etc.
  • Über den Neubau des Zwischenlagers in Lubmin für die Aufbewahrung von hochradioaktiven Abfällen siehe bei umweltFAIRaenern auch: Stahlbeton und mehr gegen Terrorgefahren: Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Lubmin nimmt erste Genehmigungshürde. Die Antragsunterlagen im laufenden Genehmigunsverfahren sind bei der zuständigen Behörde BaSE hier online zur Einsicht.

Außerdem auf umweltFAIRaendern zum Thema SEWD siehe hier und aktuell auch hier: Neue Reaktorsicherheit mit Schwerpunkt nuklearer Anti-Terrorschutz und: TÜV-Nord-Seminar zur Atomanlagen-Sicherung

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