Hier finden sie Pressemitteilungen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (die weiterführenden Links verweisen auf die Homepage der Links-Fraktion im Bundestag).
Atomzug mit 50 Uran-Containern startet heute
Die Opfer von Hiroshima mahnen uns: Nein zur Atomindustrie!
Klimacamp gegen Klimakatastrophe von RWE: Wichtiges Bürgerengagement für die Energiewende – Es braucht ein Kohleausstiegsgesetz!
Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der LINKEN aus NRW, solidarisiert sich mit dem Camp und ruft ebenfalls zum Engagement für die Energiewende auf. Gemeinsam mit Marika Jungblut (Kreisvorstand DIE LINKE. Aachen) und Azad Tarhan (Landesvorstand DIE LINKE. NRW) wird Zdebel am kommenden Donnerstag das Klimacamp besuchen und die Unterstützung der LINKEN ausdrücken. Mehr
MAMBA muss weitergeführt werden
Atomrisiken auf Straßen, Schienen und Wasser. Hohe Zahl von gefährlichen Atomtransporten im Zusammenhang mit der Uranfabrik in Gronau (NRW)
Atommülllagerung in Not – NRW-Landesregierung trägt Mitverantwortung an den Sicherheitsmängeln in Jülich
Fracking ohne Ausnahme verbieten
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DIE LINKE will Bundesanstalt für Immobillienaufgaben (BimA) an die Kette legen
Bei der Endlagersuche ist kein Neustart in Sicht
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Rückzahlung an Atomkonzerne rückgängig machen
Zdebel zu SPD-Vorstoß in Münster: „Wir brauchen keine EU-Armee“
Russisches Justizministerium erklärt Umweltschutzorganisation Ecodefense zu „Ausländischen Agenten“ – Zdebel fordert sofortige Rücknahme
PM Vogler und Zdebel: Behörden bieten keinen Schutz bei GAU – AKW Lingen sofort abschalten
Fracking-Pläne in den Niederlanden: Zdebel fordert Verbot
Fracking-Pläne der Niederlande: Zdebel ruft zu grenzüberschreitenden Protesten auf
Bundesregierung muss endlich Atommüllbericht vorlegen
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Ein unmoralisches Angebot der Atomkonzerne, zu dem die Bundesregierung morgen Stellung nehmen muss
Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen
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Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne abschalten
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Keine neuen Aufsuchungserlaubnisse für Fracking mehr in NRW
Bundesregierung bekennt: Milliarden Kosten für marodes Atommüll-Endlager, Strafverfahren gegen beteiligte Bauunternehmen
Atomausstieg sofort
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Große Koalition setzt skandalöse Geheimpolitik der CDU-FDP-Vorgängerregierung zu geplantem URENCO-Verkauf fort
Verfassungsschutz muss Akteneinsicht gewähren
Hendricks Showveranstaltung in der Asse
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Unerträgliches Geschacher um Atommüll
Endlagersuche: Unglaubwürdiges Schauspiel der Umweltministerin
Experten lehnen im niederländischen Parlament den Verkauf von URENCO ab.
Urenco: Geheimpolitik der Bundesregierung.
Koalitionsvertrag: „Fehlende Beschränkungen für Waffenexporte zeigen Versagen der SPD“
