Es ist die Reflektion von Neil Armstrong im Visier von Buzz Aldrin. Der erste Mann auf dem Mond fotografiert den zweiten Mann auf den Mond. Gerade hatte Buzz Aldrin von Apollo 11 seinen 96. Geburtstag begangen. Die Crew von Artemis2 gratulierte. Fly me to the moon Michael Collins. Es begann bei der Saturn-Rakete der Apollo-Mission mit der V2-Rakete der Nazis. Nun steht wieder ein Flug von Menschen zum Mond auf der Startrampe. Am Anfang war Dürer. Am ersten Ende: Armstrong, Aldrin und Collins. Wohin geht die Reise, Heise:
Kategorie: Klimakatastrophe
Gimme shelter
gimme shelter … was für eine Forderung. In diesen Zeiten. Hallo Atom-Spaltung. Stopp nuclear! Wenn ihr/wir das hinbekomm(en)(t) … ist das was Schönes: Worauf es ankommt – Gimme Shelter. Rolling Stones live. Was für eine Frau. Some kind of pirateship. Technics here: https://invidious.io/ ALL WE ARE SAYING …
oder so?
Gesundheitsrisiken damals – heute – morgen: Ärzt*innen ziehen Bilanz # 40 Jahre europäische Atomkatastrophe Tschernobyl # 15 Jahre Super-GAU im japanischen Fukushima
1985 erhielten die „Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkriegs“ (IPPNW) den Nobelpreis. Im April 1986 explodierte in der Nähe von Kiew, in der Ukraine, damals Teil der Sowjetunion, einer der vier Atomreaktoren von Tschernobyl. Eine radioaktive Wolke zog über die Nachbarstaaten, über Weißrussland bis rauf nach Schweden und über die DDR und die Bundesrepublik bis in Teile Westeuropas. In unterschiedlichem Maß für viele Regionen in Europa je nach Wind und Wetter radioaktiv verstrahlt. Zuletzt war Tschernobyl mitten im Kriegsgeschehen einbezogen, erst von russischen Truppen besetzt, dann angegriffen. Drohnen haben die Schutzkonstruktion zerstört, die weitere Strahlenemissionen verhindern soll. Im März 2026 machen die Mediziner*innen der IPPNW in Stuttgart auf einer Tagung einen Faktencheck über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe. Und sie schauen sich an, welche Auswirkungen die Atomkatastrophe in Fukushima, Japan im März 2011 hatte. (Foto: ScreenShot Tagesschau, Erste Meldungen …)
- Über die Tagung in Stuttgart und das Programm informieren die Ärzt*innen der IPPNW hier. Dort auch der Link zur Anmeldung!
- Strahlenschutz Tschernobyl: Schutzhülle ist nicht mehr gegen radioaktive Freisetzungen sicher
- Alles über das Thema Tschernobyl und Folgen auf umweltFAIRaendern.de und über Fukushima und Folgen.
IPPNW informiert über Anlass und Themen der Tagung: „Im Jahr 2026 jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal und die von Fukushima zum 15. Mal. Auch nach Jahrzehnten sind die Folgen längst nicht überwunden. Daher lädt die IPPNW am Samstag, dem 7. März 2026, in Stuttgart zu einer Tagung ein mit dem Titel: „15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl, Atomgefahren und Gesundheitsrisiken: damals – heute – morgen“.
Wir widmen uns den bis heute anhaltenden, teils verheerenden Folgen der beiden größten Atomunfälle der Geschichte und werfen einen kritischen Blick auf ausgewählte Gegenwarts- und Zukunftsthemen der Atomenergie. Die Veranstaltung knüpft an die Tradition der IPPNW-Kongresse zu Fukushima und Tschernobyl an.
Das Programm umfasst Vorträge von Expert*innen, Berichte mit Stimmen und Eindrücken aus den von den Reaktorkatastrophen betroffenen Regionen, fundierte Informationen zu gesundheitlichen Folgen und Analysen aktueller Atomrisiken. Abschließend wird es Gelegenheit zu weiterem Austausch und zur Vernetzung geben.
Das Programm und die Anmeldung sind unter: https://www.ippnw.de/atomenergie/tagung.html abrufbar.
Die Tagung findet im Bürgerzentrum Stuttgart-West in Präsenz (von 11.00 -17.00 Uhr) statt.“
Sound of Freiheit: „Linda Ronstadt – Heat Wave“
So very important. Linda Ronstadt. Desperado. The Eagles. Heat Waves.
Artemis-2-Rakete steht auf ihrem Startplatz

Das ist irgendwas mit Atomenergie oder Forschung und Entwicklung am Rande des Universums. Der Schritt, der vor Apollo 11 stattfand, damals. Menschen umrunden den Mond. Heise.de berichtet auf seiner Seite aktuell über etwas vermutlich sehr bedeutsames für die Menschheit, „all mankind“ : „Die Rakete der NASA, die zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Menschen zum Mond bringen soll, rollt Richtung Startrampe.„
Wenn ich das richtig sehe, soll der Start wohl etwa am 6. Februar erfolgen. Materialeinsatz und Technik am obersten Limit und mit Menschen an Bord.
Menschheit? Männer? Wikipedia schreibt zur Besatzung: „Das Orion-Raumschiff bietet Platz für bis zu vier Personen. Die Besatzung von Artemis 2 wurde am 3. April 2023 bekanntgegeben.[8] Sie wird sich wie folgt zusammensetzen:
- Reid Wiseman (2. Raumflug), Kommandant, (USA/NASA)
- Victor Glover (2. Raumflug), Pilot, (USA/NASA)
- Christina Koch (2. Raumflug), Missionsspezialistin, (USA/NASA)
- Jeremy Hansen (1. Raumflug), Missionsspezialist, (Kanada/CSA)
Ersatzmannschaft
- Jennifer Sidey-Gibbons (1. Raumflug), Missionsspezialistin, (Kanada/CSA) für Hansen[9]
- Andre Douglas (1. Raumflug), (USA/NASA)[10]
Ja, dass die ErsatzMannschaft benannte Besetzung bei Wikipedia die Frau übersieht ist schon ziemlich dumm.
Immerhin. So ein paar mehr als 50 Jahre nach der Apollo Mond Mission sind nun 2 von 6 maximal Mitfliegenden Frau. Ziemlich knapp die Hälfte, aber eben doch nur 33,33 Prozent. Interessant: Würde Hansen ausfallen, würde Sidney-Gibbons nachrücken. Dann wären zwei Frauen bei einer Startcrew von vier Personen dabei. In jedem Fall eine Person aus Kanada.
Und was hat das mit Atomenergie zu tun? Siehste hier, wieder heise.de: Artemis-Programm: NASA bekräftigt Pläne für Atomreaktoren auf dem Mond – Die NASA will wieder Menschen zum Mond bringen, diesmal sollen sie auch bleiben. Nötig seien dafür auch Atomreaktoren, hat die US-Weltraumagentur bekräftigt.
