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AKW Brunsbüttel: Probleme bei der Stilllegung – Wie geht Rückbau – was passiert mit dem Atommüll?

Das AKW Brunsbüttel ist stillgelegt und Vattenfall hat jetzt einen Sicherheitsbericht für den Rückbau vorgelegt. Am 18. Dezember soll auf dieser Basis im Brunsbütteler Elbeforum der sog.  Scoping-Termin stattfinden, mit dem der Umfang der Prüfungen im Rahmen des Stilllegungsverfahrens ermittelt werden soll. Denn bevor Vattenfall mit dem geplanten Rückbau der Anlage beginnen kann, braucht es… AKW Brunsbüttel: Probleme bei der Stilllegung – Wie geht Rückbau – was passiert mit dem Atommüll? weiterlesen

Auch das noch: Vattenfall sieht emotionale Probleme beim Rückbau von AKWs: Wohin mit dem kontaminierten Bauschutt?

„Kernkraftwerk-Abriss in Brunsbüttel: Betreiber Vattenfall befürchtet, auf 291.000 Tonnen Bauschutt sitzen zu bleiben. 9000 Tonnen strahlender Abfall müssen zwischengelagert werden.“ Das meldet die SHZ auf Basis von Aussagen von Vattenfall. 15 Jahre wird der Rückbau nach den Planungen des Konzerns dauern, nach derzeitigen Planungen 1,7 Milliarden Euro kosten. Aber: Vattenfall sieht „emotionale Probleme“ mit dem… Auch das noch: Vattenfall sieht emotionale Probleme beim Rückbau von AKWs: Wohin mit dem kontaminierten Bauschutt? weiterlesen

Vattenfall-AKW Brunsbüttel – Sicherheitsbericht zum Rückbau des AKWs liegt vor

Der Atomkonzern Vattenfall hat heute den Sicherheitsbericht für die Stilllegung und den Rückbau des AKW Brunsbüttel vorgelegt. Wie es im ebenfalls stillgelegten AKW Krümmel allerdings weiter geht, bleibt nach wie vor das Geheimnis von Vattenfall. Bis heute schweigt der Konzern zu der Frage, ob auch dieses AKW zurück gebaut werden soll oder aber für längere… Vattenfall-AKW Brunsbüttel – Sicherheitsbericht zum Rückbau des AKWs liegt vor weiterlesen

Atommülldebatte: Desaster wird ignoriert – Endlager-Kommission lohnt sich nicht, my Darling….

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Neues Deutschland“ steht das Endlagersuchgesetz auf der Debattenseite und die Frage, ob „sich die Zivilgesellschaft an der Endlager-Kommission beteiligen“ solle. Während Ralf Meister (evang. Kirche) dafür plädiert, sich zu beteiligen (Die Endlagersuche vergesellschaften!), veröffentlicht das ND meinen Beitrag unter der Überschrift: Diese Farce bitte ohne uns! Hier mein Beitrag… Atommülldebatte: Desaster wird ignoriert – Endlager-Kommission lohnt sich nicht, my Darling…. weiterlesen

Deals mit und ohne Castor: Endlagersuche ohne Bürgerbeteiligung geht weiter

Vollmundig hatte die rot-grüne Landesregierung in Schleswig-Holstein getönt: Ohne eine Lösung bei den Castortransporten aus Sellafield und La Hague, gäbe es in Sachen Endlagersuchgesetz ein Problem. Gut gebrüllt Löwe. Nun haben der Grüne Energieminister Robert Habeck und der SPD-Ministerpräsident Torsten Albig offenbar den Rückwärtsgang eingelegt: Das Endlagersuchgesetz soll per Eilverfahren im Juli trotz massiver Kritik… Deals mit und ohne Castor: Endlagersuche ohne Bürgerbeteiligung geht weiter weiterlesen

Über 140 Initiativen und Verbände sagen Nein: Anti-Atom-Bewegung nicht beim Endlagerforum

Über 140 Bürgerinitiativen und Umweltverbände haben öffentlich erklärt, sich am morgen in Berlin beginnenden „Forum Standortauswahlgesetz“ nicht zu beteiligen. Das „Forum“ wird vom Bundesumweltministerium und den vier Fraktionen des Bundestags ausgerichtet. Unter den Fernbleibenden sind Bürgerinitiativen von allen 17 Standorten, an denen in Deutschland derzeit größere Mengen hochradioaktiver Atommüll gelagert wird und alle an der… Über 140 Initiativen und Verbände sagen Nein: Anti-Atom-Bewegung nicht beim Endlagerforum weiterlesen

Endlagersuchgesetz: Konfliktberater fordern Neuanfang bei Endlagersuche – Konsens nur mit Umweltverbänden und Initiativen

In einem offenen Brief an Bundesumweltminister Altmaier und PolitikerInnen aus Bundestag und Bundesrat mahnen Konfliktprofis, das laufende Endlagersuch-Gesetz-Verfahren zu stoppen und einen Neuanfang zu machen. Dabei müssen Umweltverbände und Initiativen von Anfang an beteiligt sein. Fast alle Verbände haben sich in den letzten Wochen gegen das jetzige Gesetz und das damit verbundene Verfahren ausgesprochen. Sie… Endlagersuchgesetz: Konfliktberater fordern Neuanfang bei Endlagersuche – Konsens nur mit Umweltverbänden und Initiativen weiterlesen

AKW Krümmel bleibt betriebsbereit – Vattenfall zögert Entscheidung über Rückbau oder Abriss hinaus

Bei Vattenfall wird „mittlerweile offen über einen sicheren Einschluss der strahlenden Altlasten nachgedacht. Statt die Anlage abzubauen, würden große Teile des Gebäudes verschlossen und dauerhaft erhalten bleiben. „Über 95 Prozent des Kraftwerks sind nicht kontaminiert, deshalb müssen wir uns die Frage stellen, was ist sicherer für die Menschen: ein Rückbau oder der sicherer Einschluss?“, sagte… AKW Krümmel bleibt betriebsbereit – Vattenfall zögert Entscheidung über Rückbau oder Abriss hinaus weiterlesen

Entsorgungslüge geht weiter: Immer mehr und “neuer” Atommüll

Atommüllfass by Vattenfall/AKW Brunsbüttel. Foto: Energieministerium SH

Gemeinsam mit der AG Schacht Konrad und dem AKU aus Gronau hat ROBIN WOOD heute in einer Pressemeldung begründet, warum wir an dem Bürger-Forum nicht teilnehmen und das Endlagersuchgesetz ablehnen. Dabei geht es nicht nur um Gorleben und Hinterzimmer-Diplomatie. Es geht auch darum, dass bei dieser Debatte das reale Atommüll-Desaster völlig ausgeblendet wird. Enorme Mengen… Entsorgungslüge geht weiter: Immer mehr und “neuer” Atommüll weiterlesen

Ach dieser ewig dumme Atommüll – Rot-Grün in NRW für Atommüllschiebereien

Zu Blöd: Da wird in Berlin grad über große Kompromisse bei der Endlagersuche verhandelt, über Konsens geschwätzt und von historischen Momenten. Dumm nur, dass es die Wirklichkeit gibt, die den Parteistrategen, die es alle nur gut meinen, immer wieder  im Wege steht: Im Atommüll-Zwischenlager Jülich steht der hochradioaktive Atommüll bis unters Dach und nun läuft… Ach dieser ewig dumme Atommüll – Rot-Grün in NRW für Atommüllschiebereien weiterlesen

Nous sommes à la recherche Endlager

Atommüll-Lager-Suche überall – auch in Frankreich. Die Grande Atomnation will seine hoch- und mittelradioaktiven Abfälle in Bure vergraben, 120 km von der deutsch-französischen Grenze entfernt. Schon seit einigen Jahren wird dort unter Tage geforscht. Jetzt soll erstmals eine öffentliche Anhörung stattfinden. Bürger-Initiativen aus Frankreich und Deutschland rufen zu Protesten gegen die Veranstaltung auf: Sie nennen… Nous sommes à la recherche Endlager weiterlesen

Noch ein Endlager mehr? „Neuer“ Atommüll und überall neue Lagerhallen

„Als gäbe es nicht genug offene Fragen, ist zwischenzeitlich eine neue Sorte von Atommüll aufgetaucht, für die es bislang noch gar keine Endbestimmung gibt: Dabei handelt es sich um graphithaltige Abfälle sowie abgereichertes Uran, die nicht in den Schacht Konrad verbracht werden dürfen.“ Das schreibt der Spiegel in seinem aktuellen Magazin (19/2013, Seite 27). „Stattdessen… Noch ein Endlager mehr? „Neuer“ Atommüll und überall neue Lagerhallen weiterlesen

Atommüll unterwegs – Vattenfall AKW Krümmel schickt Strahlenmaterial nach Duisburg

Am Montag (6. Mai 2013) verließen drei Container mit leichtradioaktivem Atomschrott das Vattenfall-AKW Krümmel. Laut Medienberichten soll die Strahlenfracht per Bahn zu einer Anlage der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Duisburg transportiert werden. Darüber berichtet u.a. die Bergedorfer Zeitung. Dort heißt es: „Bei dem Inhalt handelt es sich um schwach- und mittelradioaktiven Abfall aus dem… Atommüll unterwegs – Vattenfall AKW Krümmel schickt Strahlenmaterial nach Duisburg weiterlesen

Total historische Konsenstage: Grüne Schleswig-Holstein beraten Castorannahme – CDU/FDP für Gorleben

Während die Grünen in Schleswig-Holstein am Abend über die Bedingungen diskutieren, unter denen Castortransporte aus der Wiederaufarbeitung in das nördlichste Bundesland rollen dürfen, halten CDU und FDP voll dagegen – und zeigen, wie wenig tragbar der vermeintliche Konsens bei der Endlagersuche ist.

Ach diese verflixten Castortransporte: Noch mehr hochradioaktiver Atommüll braucht neue Heimat

Ach je, da stehen den führenden politischen Verantwortlichen schon wegen der umzuleitenden Castortransporte von Gorleben nach „wo auch immer und bitte nicht alles zum AKW Brunsbüttel“ die Haare zu Berge, da meldet nun auch noch der Atomkonzern EnBW Transportbedarf für hochradioaktiven Atommüll an. Schon seit vielen Jahren ist das Atomkraftwerk Obrigheim stillgelegt und wird abgebaut.… Ach diese verflixten Castortransporte: Noch mehr hochradioaktiver Atommüll braucht neue Heimat weiterlesen

Demo 21. April: Super-GAU-Risiko, fehlender Katastrophenschutz und immer mehr Atommüll? – Atomkraftwerk Brokdorf abschalten!

Aktionsbündnis „AKW Brokdorf abschalten“ Gemeinsame Pressemitteilung, 17. April 2013 + + + 21. April: Protest- und Kulturmeile am AKW Brokdorf + + + Mit politischem Straßentheater, Kleinkunst und Straßenmusik + + + Als Mahnung an die Atomkatastrophe von Tschernobyl und deren Opfer wird am Sonntag, 21. April, am AKW Brokdorf eine Protest- und Kulturmeile stattfinden.… Demo 21. April: Super-GAU-Risiko, fehlender Katastrophenschutz und immer mehr Atommüll? – Atomkraftwerk Brokdorf abschalten! weiterlesen

Tschernobyl – Atomausstieg – Energiewende: Anti-Atom-Demo gegen das AKW Grafenrheinfeld am 21. April 2013

Kurz vor dem Tschernobyl-Jahrestag wird am Sonntag, dem 21. April, für den Atomausstieg am AKW Grafenrheinfeld demonstriert, zahlreiche Anti-Atom-Gruppen aus Süddeutschland rufen dazu auf. Alle Informationen dazu gibt es hier.

Atommülll-Desaster: In Ahaus lagert Atommüll demnächst illegal

Die weiteren Verzögerungen beim unterirdischen Ausbau des für die Endlagerung von leich- und mittelradioaktiven Atommüll vorgesehenen Schacht Konrad in Salzgitter haben Konsequenzen auch für andere Atomanlagen. Vor 2021 wird der Schacht Konrad nach heutigem Stand nicht in Betrieb gehen. Aber nur bis 2020 hat z.B. der im „Zwischenlager“ Ahaus befindliche leicht- und mittelradioaktiver Atommüll eine… Atommülll-Desaster: In Ahaus lagert Atommüll demnächst illegal weiterlesen

Anti-Atom-Gruppen lehnen Kompromiss zum Endlagersuchgesetz ab

Auf einer Pressekonferenz in Hannover haben heute Anti-Atom-Organisationen den bisherigen Kompromiss für ein Endlagersuchgesetz abgelehnt. Das Hamburger Abendblatt fasst zusammen: „Der von Umweltminister Altmaier erzielte Kompromiss wird von Atomkraftgegnern abgelehnt. Sie fordern die niedersächsische Regierung auf, am Dienstag beim Spitzentreffen das geplante Gesetz abzulehnen.“ Die BI Lüchow Dannenberg, Greenpeace, ausgestrahlt informierten die Presse: „Hauptkritikpunkt ist,… Anti-Atom-Gruppen lehnen Kompromiss zum Endlagersuchgesetz ab weiterlesen

Vattenfall-Reaktor Brunsbüttel: Wie geht die Stilllegung?

Abgeschaltet ist das AKW Brunsbüttel, die Lizenz zur Stromerzeugung ist erloschen und Ende Oktober 2012 hat Vattenfall den Antrag für den Rückbau des Atommeilers gestellt (siehe unten). Mangels Castorbehälter befindet sich aber immer noch der Großteil des hochradioaktiven Materials im Reaktor bzw. im Nasslager und muss gekühlt werden. Wie geht es nun weiter und was… Vattenfall-Reaktor Brunsbüttel: Wie geht die Stilllegung? weiterlesen

Atommüll ohne Ende: Bürgerinitiativen gegen den überparteilichen Endlager-Konsens

Am 2. Februar trafen sich in Kassel Anti-Atom-Initiativen zur Atommüllkonferenz. Der DLF berichtet unter der Überschrift „In Kassel positionieren sich Bürgerinitiativen gegen den überparteilichen Endlager-Konsens“ ausführlich: „Der Einstieg in den Ausstieg – für die Anti-Atom-Bewegung in Deutschland ist das nur ein kleiner Etappensieg. Er verstärkt nur ihren Widerstand gegen die derzeitigen Endlagerkonzepte. In Kassel trafen… Atommüll ohne Ende: Bürgerinitiativen gegen den überparteilichen Endlager-Konsens weiterlesen

Atomforschungsanlage Geesthacht – Stilllegung als Dialog: Rückbau oder Abriss?

In Geesthacht, östlich von Hamburg, sind die beiden Atomforschungsreaktoren der ehemaligen GKSS und dem heutigen Helmholtz-Zentrum seit längerer Zeit abgeschaltet. Nun will das HZG die atomrechtliche Stilllegung der Reaktoren auf den Weg bringen und strebt nach ihren bisherigen Plänen den Rückbau der Anlage an. Gleichzeitig hat das HZG angeboten, in einem Dialog mit AnwohnerInnen, Initiativen… Atomforschungsanlage Geesthacht – Stilllegung als Dialog: Rückbau oder Abriss? weiterlesen

AKW Grohnde – Handlungsbedarf bei Sicherheitsfragen

Auf einer Pressekonferenz haben heute – wenige Tage vor den Landtagswahlen in Niedersachen – Anti-Atom-Initiativen einen Forderungskatalog in Sachen Sicherheit und Nachrüstungen für das AKW Grohnde vorgelegt. Damit richten sie sich an die Atomaufsichtbehörde in Niedersachen, die endlich schärfere Sicherheitsanforderungen durchsezten müsse. Die Materialien zur Pressekonferenz gibt es hier als Dokumentation: „AKW-Grohnde: Akuter Handlungsbedarf für… AKW Grohnde – Handlungsbedarf bei Sicherheitsfragen weiterlesen

Strahlende Atomenergie: Jahresberichte des Bundesamt für Strahlenschutz seit 1997

Seit 1997 erscheinen die „Jahresberichte“ des „Bundesamt für Strahlenschutz“. Darin schreibt das BfS über die Schwerpunkte seiner Tätigkeit in den jeweiligen Fachbereichen. Im November 2012 erschien der Jahresbericht 2011, in dem das BfS z.B. ausführlich über seine Erkenntnisse zu dem mehrfachen Super-Gau in Fukushima informiert, über den Unfallablauf, über die radioaktiven Freisetzungen, deren Verbreitung und… Strahlende Atomenergie: Jahresberichte des Bundesamt für Strahlenschutz seit 1997 weiterlesen

Endlagersuchgesetz: Erfolgreich scheitern?

Die Suche nach einem Verfahren für einen Endlagerstandort für hochradioaktiven Atommüll geht munter weiter. Medial wird sich mit entschlossenen Statements gezankt, gestritten ob Gorleben gar nicht drin sein darf, im Topf bleibt oder erst später durch klare Kriterien rausfallen soll – oder es doch nicht tut. Winkelzüge machtpolitischer Interessenverwaltung auf beiden Seiten der parteipolitischen Lager,… Endlagersuchgesetz: Erfolgreich scheitern? weiterlesen

Kettenreaktion AKW Grohnde: Anti-Atom-Protest am zweiten Fukushima-Jahrestag im März 2013

AtomkraftgegnerInnen mobilisieren zu einer Aktionskette rund um das AKW Grohnde. Am 9. März – aus Anlass des zweiten Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima – sollen die Folgen eines Super-Gaus mit einer Aktions- und Menschenkette aufgezeigt werden. Außerdem werden bundesweit Aktionen rund um die Atomreaktoren in Gundremmingen stattfinden und in Gronau soll die dortige Uranfabrik „in… Kettenreaktion AKW Grohnde: Anti-Atom-Protest am zweiten Fukushima-Jahrestag im März 2013 weiterlesen

Rückbau Atomkraftwerk Obrigheim: Wie aus Atommüll normaler Müll wird

Bei dem Rückbau der Atomkraftwerke fallen großen Mengen radioaktiver Abfälle an, für die es bis heute keine dauerhaft sicheren Lagermöglichkeiten gibt. Für die hoch radioaktiven Abfälle sind mangels Entsorgung an den AKW-Standorten so genannte Zwischenlager errichtet worden. Die leicht- und mittelaktiven Strahlenabfälle sollen in den Schacht Konrad in Salzgitter, aber auch hier gibt es etliche… Rückbau Atomkraftwerk Obrigheim: Wie aus Atommüll normaler Müll wird weiterlesen

Braunschweiger Atomfirmen – Stadt trickst und will Erweiterung nicht ausschließen

In Braunschweig will die Firma Eckert&Ziegler groß in das Geschäft mit Atommüll einsteigen und dazu ihr Gelände erweitern. Künftig will die Firma in direkter Nähe zu einem Wohngebiet und an einer großen Schule leichtradioaktiven Atommüll umverpacken und konditionieren. Seit das bekannt wurde, gibt es viel Streit und Auseinandersetzungen zwischen Bürgern, Initiativen, der Stadt und der… Braunschweiger Atomfirmen – Stadt trickst und will Erweiterung nicht ausschließen weiterlesen

Vattenfall-AKW Brunsbüttel – Der Stilllegungsantrag zum nachlesen

Die Landesregierung in Schleswig-Holstein hat auf ihrer Homepage den Antrag von Vattenfall für die Stilllegung des AKW Brunsbüttel online gestellt. Der Antrag ist auch hier als PDF zum download zu finden. Der Antrag, mit dem der Konzern den Rückbau des Atommeilers anstrebt, ist an die Bedingung gekoppelt, dass das Atommülllager Schacht Konrad ab 2018 betriebsbereit ist.… Vattenfall-AKW Brunsbüttel – Der Stilllegungsantrag zum nachlesen weiterlesen

Atomfirmen sind überall – Eckert & Ziegler und GE-Healthcare

Der Großraum Braunschweig ist inzwischen überregional als „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ bekannt. Die Großstadt in Niedersachsen liegt zwischen dem vom Absaufen bedrohten Skandal-Bergwerk Asse II und dem Atommülllager Schacht Konrad – beides in Fahrradentfernung. Jetzt sind weitere Atomfirmen in die Schlagzeilen geraten und beunruhigen die Bevölkerung. Von den Firmen Eckert & Ziegler und GE-Healthcare am Stadtrand… Atomfirmen sind überall – Eckert & Ziegler und GE-Healthcare weiterlesen

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