Hamburg weiter atomare Drehscheibe

Das rot-grüne Hamburg hat eine freiwillige Vereinbarung mit einigen Umschlagsunternehmen, nach der ein Teil der Atomtransporte nicht mehr über den Hafen abgewickelt werden sollen. Betroffen von diesem „Ausschluss“ sind radioaktive Materialien, die direkt zur Kernspaltung eingesetzt werden können. In ihnen ist das spaltbare Uran 235 gegenüber dem natürlichen Anteil „angereichert“. Strahlt das Uran im natürlichen … „Hamburg weiter atomare Drehscheibe“ weiterlesen

Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus

Weil die staatlichen Planungen bei der Atommülllagerung allesamt aus dem Ruder laufen, wird auch das „Zwischenlager“ im nordrhein-westfälischen Ahaus immer mehr zum längerfristigen Atommüllzentrum. Eigentlich sollten die in Ahaus zwischengelagerten leicht- und mittelradioaktiven Abfälle bis Ende 2020 auf dem Weg in ein „Endlager Schacht Konrad“ sein. Weil sich aber beim Ausbau des Schacht Konrad immer … „Immer mehr, immer länger, immer riskanter: Atommüll fürs Zwischenlager Ahaus“ weiterlesen

Bundesregierung: Eiertanz um Stilllegung der Uranfabriken Gronau und Lingen

Der Eiertanz von CDU und SPD im Zusammenhang mit den vom Atomausstieg bislang nicht betroffenen bundesdeutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen hält an. Als Ergebnis eines behördenübergreifenden Ressortsgesprächs kurz vor Weihnachten teilt jetzt die Bundesregierung auf Nachfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) lediglich mit, es würden weiterhin rechtliche und sachliche Fragen „vertieft geprüft werden“. … „Bundesregierung: Eiertanz um Stilllegung der Uranfabriken Gronau und Lingen“ weiterlesen

Restrisiko – Broschüren über die Gefahren der Plutoniumfabriken in Frankreich und England

Immer wieder versuchte die deutsche Politik seit den 1950er Jahren zusätzlich zur nuklearen Uran-Linie bei der Nutzung der Atomenergie auch den Plutonium-Pfad zu realisieren. Als Forschungsanlage und damit sozusagen im Kleinen wurde dieser Pfad vor allem in Karlsruhe realisiert. Für die industrielle Linie sollten in Hanau, in Kalkar, in Gorleben und schließlich in Wackersdorf Plutonium-Fabriken … „Restrisiko – Broschüren über die Gefahren der Plutoniumfabriken in Frankreich und England“ weiterlesen

Spurensuche Franz Josef Strauß: Militärische Ambitionen beim deutschen Einstieg in die Atomenergie

Gern wird von interessierter Seite betont, dass der deutsche Einstieg in die Atomenergie niemals militärische Ambitionen hatte. Dabei war nach schwierigen Verhandlungen Deutschland lediglich verpflichtet, auf eigenem Boden keine Nuklearwaffen zu entwickeln oder zu besitzen. Schon dies ein Hinweis, dass es irgendwie deutsche Ambitionen gegeben haben muss. Das öffnete die Tür für weitere Möglichkeiten. Z.B. … „Spurensuche Franz Josef Strauß: Militärische Ambitionen beim deutschen Einstieg in die Atomenergie“ weiterlesen

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