Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden

Die zuständige Genehmigungsbehörde BASE hat die Erlaubis erteilt, dass hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich im Zwischenlager am stillgelegten AKW Philippsburg eingelagert werden darf. „Die Entscheidung ist jetzt offiziell: Vier sogenannte Castor-Behälter mit hoch radioaktiven Abfällen aus AKWs sollen in Philippsburg bei Karlsruhe gelagert werden,“ heißt es beim SWR. Die richtigere Information stammt von der staatlichen Betreiber-Gesellschaft … „Genehmigt: Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich darf in Philippsburg geparkt werden“ weiterlesen

Bayern: Hochradioaktiver Atommüll – Einlagerung von Castoren im Zwischenlager bei Isar2 genehmigt

Die zuständige Bundesbehörde hat die Einlagerung von weiteren sieben Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll für das Zwischenlager am AKW Isar in Bayern genehmigt. Dieser brisante Atommüll kommt aus Sellafield in Großbritannien, wo er im Auftrag der hiesigen AKW-Betreiber – auch bayerischen – bei der Plutoniumabtrennung (sogenannte Wiederaufarbeitung) aus deutschen Brennstäben angefallen ist. Entsprechend internationaler Verträge hatte … „Bayern: Hochradioaktiver Atommüll – Einlagerung von Castoren im Zwischenlager bei Isar2 genehmigt“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll – Geiselhaft für künftige Generationen oder alles unter Kontrolle?

Klar ist: Bis der hochradioaktive  Atommüll aus der Atomstromerzeugung unter die Erde kommt, wird er noch jahrzehntelang oberirdisch aufbewahrt werden. Geplant war das mal alles anders und entsprechend waren auch die Sicherheitskonzepte für die ehemals Zwischenlagerung genannte Aufbewahrung angelegt. Und immer mehr sehen wir: Atomanlagen und Terror- und Kriegsgefahren bieten extrem zusätzliche Risiken des Atomstroms. … „Hochradioaktiver Atommüll – Geiselhaft für künftige Generationen oder alles unter Kontrolle?“ weiterlesen

Wie viel nukleare (Terror)Sicherheit gibt es – wie viel braucht (verlängerte) hochradioaktive Atommüll-Zwischenlagerung – Bundesgesellschaft legt Forschungsprogramm vor.

Ein bundesdeutsches Endlager für hochradioaktive Abfälle vor allem aus dem Betrieb von Atomkraftwerken gibt es bis heute nicht. Gorleben ist gescheitert, ein neues Standortsuchverfahren nach Fukushima gestartet worden. Anfang der 2030er Jahre soll der Standort – so Gott und Gesetz es will – gefunden werden. Eine Inbetriebnahme wird erst Anfang der 2050er Jahre theoretisch und … „Wie viel nukleare (Terror)Sicherheit gibt es – wie viel braucht (verlängerte) hochradioaktive Atommüll-Zwischenlagerung – Bundesgesellschaft legt Forschungsprogramm vor.“ weiterlesen

Atomtransporte: Hochgerüste Panzerfahrzeuge gegen Nuklearterrorismus – Deutsche Tieflader noch in Entwicklung

Im Zusammenhang mit hochradioaktiven Atommüll oder gar atomwaffenfähigem Material arbeitet die Bundesrepublik an neuen gepanzerten Transportfahrzeugen für Straßentransporte. Diese Entwicklungen wurden notwendig, weil in den letzten Jahren Sicherheitsbehörden die Terrorrisiken nach oben korrigiert haben und Atomtransporte als Angriffsziel bewertet werden. Während Zugmaschinen schon zur Verfügung stehen, fehlt es aber mit Stand Herbst 2020 immer noch … „Atomtransporte: Hochgerüste Panzerfahrzeuge gegen Nuklearterrorismus – Deutsche Tieflader noch in Entwicklung“ weiterlesen

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