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AKW-Rückbau: Ärztekammer zu gesundheitlichen Risiken durch Freimessen gering radioaktiv belasteter Abfälle

Nachdem sich die Ärztekammer Baden-Württemberg sowie die Bundesärztekammer zum Ärger vieler Atomaufsichtsbehörden gegen die Verharmlosung bei der Freimessung von gering radioaktiv belasteten Abfälle beim Rückbau der Atommeiler ausgesprochen hat, gibt es nun in den Räumen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg ein Symposium, auf dem über den weiteren Umgang mit diesen Rückbau-Abfällen beraten werden soll. Zu Auseinandersetzungen um… AKW-Rückbau: Ärztekammer zu gesundheitlichen Risiken durch Freimessen gering radioaktiv belasteter Abfälle weiterlesen

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Freigabe radioaktiv belasteter Abfälle – Rückwärts rudernde Ärztekammer Baden-Württemberg

Die Ärztekammer Baden-Württemberg bzw. genauer ihr Präsident rudert zurück, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Die grüne Abteilung im Atomministerium von Baden-Württemberg hatte sich mit dem Mediziner an einen Tisch gesetzt, nachdem die Ärztekammer am 26. November 2016 per Resolution die Ablagerung sogenannter freigemessener Abfälle aus dem Rückbau von Atomanlagen heftig kritisiert und sich gegen die „unkontrollierte… Freigabe radioaktiv belasteter Abfälle – Rückwärts rudernde Ärztekammer Baden-Württemberg weiterlesen

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Ärztekammer BaWü: Keine unkontrollierte Freigabe für AKW-Abfälle

Freimesseinrichtung zur Bestimmung der Radioaktivität (Wischproben)

Das dürfte weder der Strahlenschutzkommission der Bundesregierung, noch den Atomaufsichtsbehörden der Länder und schon gar nicht den AKW-Betreibern gefallen: Die Landesärztekammer in Baden-Württemberg hat sich jetzt gegen die unkontrollierte Freigabe gering radioaktiver Abfällen aus dem Rückbau der Atomkraftwerke ausgesprochen. Es geht um die Bauabfälle, um Beton und Stahl. Unterhalb eines Richtwerts darf der auf normalen… Ärztekammer BaWü: Keine unkontrollierte Freigabe für AKW-Abfälle weiterlesen

Gering strahlende Abfälle beim AKW-Abriss: BUND legt Eckpunkte zur Freigabe radioaktiver Abfälle vor

Hunderttausende Tonnen von Abfällen entstehen beim geplanten Rückbau der Atommeiler. Unterhalb eines Richtwerts dürfen nach bestehenden Regelungen radioaktive oder kontaminierte Abfälle freigegeben werden. Das sorgt für massive Proteste vor allem bei den AnwohnerInnen und Kommunen mit Deponiestandorten. Allerdings nicht nur Deponien sind betroffen. Grundsätzlich können derartige gering belastete Abfälle auch einfach in die Wertstoffkreise gelangen,… Gering strahlende Abfälle beim AKW-Abriss: BUND legt Eckpunkte zur Freigabe radioaktiver Abfälle vor weiterlesen

Atommüll überall – BUND-Studie zum „Freimessen“ schwach radioaktiver Stoffe

Mit dem Betrieb der Atomkraftwerke und -Anlagen entstehen nicht nur leicht-, mittel- und hochradioaktive Abfälle, deren langfristig sichere Lagerung bis heute nicht geklärt ist. Es entstehen außerdem kontaminierte Materialien, Stoffe, an denen Radioaktivität anhaftet. Dazu gehören unter anderem Stahlteile oder Beton. Diese können zwar in bestimmten Grenzen dekontaminiert werden, aber ein Rest von Strahlenbelastung haftet… Atommüll überall – BUND-Studie zum „Freimessen“ schwach radioaktiver Stoffe weiterlesen

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