Hier finden sie Pressemitteilungen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (die weiterführenden Links verweisen auf die Homepage der Links-Fraktion im Bundestag). 18.08.2014 – PRESSEMITTEILUNG DES MDB – Hubertus Zdebel Atomzug mit 50 Uran-Containern startet heute In Hamburg haben heute Morgen Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegnern einen Zug mit 50 Containern Uranerzkonzentrat für einige Stunden gestoppt. Das Uran soll zu… Ältere Pressemitteilungen weiterlesen
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Gorleben und die katastrophale Atommüllpolitik
Gorleben bleibt. Jedenfalls für die Bundesregierung. Das sogenannte Erkundungsbergwerk dürfe nicht unbrauchbar gemacht werden, erklärte Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth vor wenigen Tagen auf einer Pressekonferenz zum weiteren Vorgehen bei dem geplanten Atommülllager in Gorleben. Klare Ansage! Und ebenso klar: Mit Gorleben als Standort kann es kein wirklich offenes Verfahren bei der Suche nach einem dauerhaft sicheren… Gorleben und die katastrophale Atommüllpolitik weiterlesen
Fast 1000 geheime Atomtransporte seit 2012
Atomrisiken auf Straßen, Schienen und Wasser. Hohe Zahl von gefährlichen Atomtransporten im Zusammenhang mit der Uranfabrik in Gronau (NRW) 988 Atomtransporte mit angereichertem Uran haben seit Anfang 2012 bis Ende Mai 2014 über Straße, Schienen und die deutschen Häfen stattgefunden. Die Routen, auf denen dieses radioaktiven Frachten transportiert werden, hält die Bundesregierung geheim Ein hoher… Fast 1000 geheime Atomtransporte seit 2012 weiterlesen
Hiroshima-Nagasaki: Eine Mahnung für Atomausstieg und Abrüstung
In der nächsten Woche jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 69. Mal. Anlass für die Anti-Atom- und Friedensinitiativen rund um die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau, am kommenden Sonntag, den 3. August, eine Kundgebung unter dem Motto „Hiroshima und Fukushima mahnen – für eine Welt ohne Atomwaffen und Atomenergie“ durchzuführen. Auf der Kundgebung gibt… Hiroshima-Nagasaki: Eine Mahnung für Atomausstieg und Abrüstung weiterlesen
Castoren in Jülich: Bundesrepublik zahlt zehn Millionen für Atommüllforschung in den USA
Die Bundesregierung hat einem Artikel von „The State“ zufolge seine Bereitschaft erklärt, 10 Millionen Dollar für die Atommüll-Forschung in den USA zu bezahlen. In Jülich lagern derzeit 152 Castor-Behälter mit fast 300.000 hochradioaktiven Kugel-Brennelementen. Angesichts von Sicherheitsdefiziten, hat die Landesregierung die Räumung des Lagers verlangt und den Betreiber aufgefordert, ein Konzept vorzulegen. Eine der Optionen,… Castoren in Jülich: Bundesrepublik zahlt zehn Millionen für Atommüllforschung in den USA weiterlesen
