Stahlbeton und mehr gegen Terrorgefahren: Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Lubmin nimmt erste Genehmigungshürde

Die EnergieWerke Nord (EWN), die in Lubmin bei Greifswald unter anderem den Rückbau der ehemaligen DDR-Atommeiler betreiben, haben von der zuständigen Atomgenehmigungsbehörde BaSE grünes Licht für das weiteren Verfahren zum Neubau eines Atommüll-Zwischenlagers für hochradioaktiven Abfälle bekommen. Der Neubau ist erforderlich, weil die bestehende Lagerhalle aufgrund der Statik bzw. der baulichen Situation nicht gegen die … „Stahlbeton und mehr gegen Terrorgefahren: Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Lubmin nimmt erste Genehmigungshürde“ weiterlesen

Kosten und Verteilung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in den Zwischenlagern der BGZ

Mit einer Kleinen Anfrage hat Hubertus Zdebel (DIE LINKE) sich bei der Bundesregierung über die „Kosten und Verteilung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in den Zwischenlagern der Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung mbH“ (BGZ) erkundigt. Wo lagern bei der BGZ welche Abfälle und welche Kosten sind damit verbunden, wollte Zdebel wissen. Die jetzige Anfrage ergänzt Informationen zu diesen … „Kosten und Verteilung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle in den Zwischenlagern der BGZ“ weiterlesen

Statt Sicherheit: Atommüll-Exporte aus Jülich in die USA – Behörden vor Gericht

Absurder geht immer: Die staatliche Atommüll-Entsorgungsgesellschaft in Jülich (JEN) klagt vor Gericht gegen das staatliche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), ob Uran-Brennelemente-Kugeln und möglicherweise über 150 Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll in die USA exportiert werden dürfen. Auf Nachfragen des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel (DIE LINKE) hatte das JEN laut Antwort der Bundesregierung in erster Instanz … „Statt Sicherheit: Atommüll-Exporte aus Jülich in die USA – Behörden vor Gericht“ weiterlesen

Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle: Atomrecht ausgehebelt – geplanter LNG-Terminal sorgt für Ausnahmezustand

Das Atomrecht bleibt für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle im Zwischenlager Brunsbüttel in Schleswig-Holstein weiterhin ausgehebelt. Seit Jahren kommt das Genehmigungsverfahren nicht voran. Bereits 2015 hatten die obersten Gerichte der Republik dem Zwischenlager in Brunsbüttel die atomrechtliche Genehmigung wegen diverser Mängel entzogen. Dennoch erteilte das grün geführte Energieministerium in Schleswig-Holstein schließlich eine dauerhafte Duldung des atomrechtlich … „Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle: Atomrecht ausgehebelt – geplanter LNG-Terminal sorgt für Ausnahmezustand“ weiterlesen

BUND mit neuer Studie zu Atommüll – Von radioaktiven Zwischenlagern, Rostfässern, Bereitstellungen und Mängeln

Wie steht es um die Zwischenlagerung der leicht- und mittelradioaktiven Atomabfälle, die landauf landab an den AKWs, in Sammelstellen, Zwischenlägern oder Bereitstellungshallen aufbewahrt werden? Damit befasst sich eine neue Studie im Auftrag des BUND. Weil sich das geplante Endlager im Schacht Konrad in Salzgitter immer wieder verzögert hat, entstehen an den Atomkraftwerken immer neue Provisorien. … „BUND mit neuer Studie zu Atommüll – Von radioaktiven Zwischenlagern, Rostfässern, Bereitstellungen und Mängeln“ weiterlesen

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