„Nimmt man die Antwort der Bundesregierung zum Maßstab, dann weiß sie erstaunlich wenig über die Verbindungen und Geldflüsse zwischen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und dem Hans-Joachim-Martini-Fonds bzw. der Hans-Joachim Martini-Stiftung. Das wirft kein gutes Licht auf die Fachaufsicht über die BGR, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit Minister Sigmar Gabriel… BGR und Martini-Stiftung – Bundesregierung lässt viele Fragen offen Zdebel (DIE LINKE): „Aufklärung steht erst am Anfang“ weiterlesen
Schlagwort: Rohstoffe
Braune Geschichte: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe reagiert auf wachsenden Druck – Zdebel (DIE LINKE) kritisiert Entfernung der Webseite über die BGR-Präsidenten
„Es ist gut, wenn nun endlich die braune Geschichte der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und ihrer Vorgängerorganisationen in den Focus gerät und eine Aufarbeitung in Gang kommt. Gleichzeitig lässt es tief blicken, dass die BGR die Seite über ihre bisherigen Präsidenten einfach sang- und klanglos vom Netz genommen hat“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus… Braune Geschichte: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe reagiert auf wachsenden Druck – Zdebel (DIE LINKE) kritisiert Entfernung der Webseite über die BGR-Präsidenten weiterlesen
Angela Merkel in Mali: Die Sache mit den Rohstoffen
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist auf Afrika-Reise. Unter anderem in Mali. Gleich nebenan: der Niger. Über das „Elend in Mali und Niger – Zum Flüchten zu arm“ berichtet aus Anlass der Reise n-tv. Und auch die taz schreibt über „Angela Merkel in Mali: Militär allein schafft keinen Frieden„. Das Wort Rohstoffe taucht in den Artikeln nicht… Angela Merkel in Mali: Die Sache mit den Rohstoffen weiterlesen
Radioaktives Tansania? Aktivist Lyamunda auf Inforeise u.a. in Hamburg
„Den Uranabbau in Tansania stoppen – noch ist es möglich!“ So lautet der Titel einer Veranstaltung des Hamburger anti-atom-büros am 1. Juni mit dem aus Tansania stammenden Aktivisten Anthony Lyamunda, der in den nächsten Wochen zu einer Inforeise durch Deutschland unterwegs ist. Hamburg hat eine durchaus besondere Beziehung zu Tansania, gehörte das Land doch früher… Radioaktives Tansania? Aktivist Lyamunda auf Inforeise u.a. in Hamburg weiterlesen
Uranbergbau: Staatliche Repressalien gegen Kritiker im Niger
Vor rund zwei Wochen wurden im Niger Aktivisten gegen den dortigen Uranabbau vorübergehend festgenommen. Die Maßnahme wird mit einem Besuch des französischen Staatspräsidenten Hollande in Verbindung gebracht. Der französische Atomkonzern AREVA baut im Niger seit vielen Jahrzehnten das Uran ab, um damit die eigenen Atomanlagen zu betreiben. Erst vor kurzem hat es nach langen Auseinandersetzungen… Uranbergbau: Staatliche Repressalien gegen Kritiker im Niger weiterlesen
Rohstoff Uran – Konflikte und Verträge: Niger und AREVA einigen sich
Der französische Atomkonzern AREVA und die Regierung des Niger haben sich in Sachen Uranbergbau auf einen neuen Vertrag geeinigt. Nigers Exporte bestehen zu über 70 Prozent aus Uran. „Areva wiederum, der drittgrösste Nuklearkonzern weltweit, baut seit mehr als 40 Jahren in dem Sahelstaat Uran ab und bezieht 35% seines Rohstoffs aus Niger. Das Unternehmen betreibt… Rohstoff Uran – Konflikte und Verträge: Niger und AREVA einigen sich weiterlesen
Ostermarsch an Uranfabrik Gronau: Dreckiges Uran aus Afrika
Besuch aus Tansania beim Ostermarsch-Auftakt an der Uranfabrik im westfälischen Gronau. Bereits am gestrigen Donnerstag traf der Aktivist Anthony Lyamunda den Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel in Münster. Lyamunda berichtete über den von der Regierung in Tansania geplanten Einstieg in den Uranbergbau. Bei der URENCO in Gronau wird Uran für den Einsatz in Atomkraftwerken angereichert. Ebenfalls gestern… Ostermarsch an Uranfabrik Gronau: Dreckiges Uran aus Afrika weiterlesen
Uranabbau in Grönland? – Besser die Finger von lassen
Weltweit wird von internationalen Konzernen intensiv nach Rohstoffen gesucht, darunter auch das für die Atomwirtschaft notwendige Uran. In Folge der Klimakatastrophe wird auch Grönland als ein künftiger Uran- und Rohstofflieferant immer bedeutsamer (Spiegel). Die Regierung hat angekündigt, den Uranbergbau angehen zu wollen und hat ein entsprechendes Verbot im Herbst letzten Jahres aufgehoben. Im März haben… Uranabbau in Grönland? – Besser die Finger von lassen weiterlesen
Uran tötet – Französischer Atomkonzern AREVA in der Mongolei
Alarmierende Meldungen in Sachen Uranbergbau mit katastrophalen Folgen kommen aus der Mongolei. Dort erkundet der französische Atomgigant AREVA seit Jahren die Uranvorkommen und bereitet den Abbau vor. Die Initiative „MUNX TENGER – ewiger Himmel“ berichtet aktuell auf ihrer Homepage über Krankheiten und Missbildungen bei den Viehherden in der Nähe der Bohrungen, die AREVA zur Erkundung… Uran tötet – Französischer Atomkonzern AREVA in der Mongolei weiterlesen
„Albtraum Uranabbau – Wachsender Widerstand gegen drohenden Uranabbau in Mali“
Uranbergbau in Mali: „Die Wahrheit kam nur scheibchenweise ans Licht: Bereits 1970 hat der französische Atomkonzern Areva – damals noch Cogema – in der Region Falea im äußersten Südwesten Malis Uran-, Kupfer- und Bauxitvorkommen entdeckt. Im Jahre 2007 erhielt die kanadische Firma „Delta Exploration“ von der malischen Regierung eine Konzession für den Abbau dieser Rohstoffe… „Albtraum Uranabbau – Wachsender Widerstand gegen drohenden Uranabbau in Mali“ weiterlesen
Konflikte um Rohstoffe und Uran: „Münchhausen in Mali“
Die Konflikte um Rohstoffe nehmen zu, immer öfter auch militärisch. Anfang 2013 schickte Frankreich Soldaten zum als Anti-Terror-Kampf deklarierten Einsatz nach Mali. Rund ein Jahr später wird Deutschland sein „Engagement“ in dieser Region Afrikas ausdehnen und Frankreich „unterstützen“. Was will die Bundeswehr in Mali? Andreas Buro (Wikipedia), renommierter Friedensforscher und Menschenrechtler schreibt darüber als „Lügengeschichte… Konflikte um Rohstoffe und Uran: „Münchhausen in Mali“ weiterlesen
Konflikte und Rohstoffe: Kein Frieden nach Frankreichs Kriegseinsatz in Mali
Mali rund ein Jahr nach dem Beginn des Kriegseinsatzes französischer Truppen im März 2014: „Wir sind sehr enttäuscht von Frankreich, wir fühlen uns verraten. Die Franzosen haben mit ihrem Militäreinsatz den Weg freigebombt und die Islamisten verjagt, und dann durften sich die Tuareg-Rebellen hier breitmachen – nur weil Frankreich sich Hilfe bei der Befreiung von… Konflikte und Rohstoffe: Kein Frieden nach Frankreichs Kriegseinsatz in Mali weiterlesen
Rohstoff Uran: Uranbergbau macht krank – ein Beispiel aus Namibia
Uranbergbau – Ausgangspunkt für die Brennstoff-Versorgung von Atomkraftwerken in aller Welt – ist ohne Umweltzerstörung und enorme Gesundheitsrisiken nicht denkbar. Während die Wirtschaft Märchen von der sauberen Atomenergie verbreitet, werden Landschaften zerstört und Menschen den radioaktiven Folgen des Uranbergbaus oftmals ungeschützt ausgesetzt. Über ein Beispiel in Namibia berichtet aktuell die Zeit in einem Artikel von… Rohstoff Uran: Uranbergbau macht krank – ein Beispiel aus Namibia weiterlesen
Uran, Rohstoffe, Konflikt: Deutsche Militäreinsätze in Afrika als „Sicherheit“ für Europa
Deutschland entdeckt seine Interessen in Afrika! Vordergründig geht es um humanitäre Hilfe und Anti-Terror-Kampf – und darum, dass die Zahl der Flüchtlinge, die aus Krisengebieten sich nach Europa auf den Weg machen, kontrolliert werden kann: Doch schon im zweiten Satz wird auch über die wirtschaftlichen Interessen gesprochen, die mit Militäreinsätzen verbunden sind: „Humanitäre Notsituationen, aber… Uran, Rohstoffe, Konflikt: Deutsche Militäreinsätze in Afrika als „Sicherheit“ für Europa weiterlesen
Französische Atom-Interessen – AREVA in Afrika
Frankreich – AREVA – Uran – Afrika. Im Januar 2012 intervenierten französische Truppen in Mali. Jetzt beteiligt sich Frankreich an einem Militäreinsatz in Zentralafrika. Im Tschad sind französische Truppen stationiert und im Niger haben Spezialkräfte nach dem Einsatz in Mali auf dem Gelände der Uranminen des Atomkonzerns AREVA Stellung bezogen. Die alte Kolonialmacht Frankreich zeigt… Französische Atom-Interessen – AREVA in Afrika weiterlesen
Afrika – Uran – Atomenergie – AREVA – Frankreich: Atomic Africa – Film von Marcel Kolvenbach
Nach dem Militäreinsatz Frankreichs in Mali im Januar 2013 intervenieren französische Truppen nun auch in Zentralafrika. Immer wieder kommt dabei die Frage auf, wie weit die Rohstoffe in der afrikanischen Region südlich der Sahara eine Rolle für Frankreich spielen, in den Gebieten seines ehemaligen Kolonialreichs auch militärisch einzugreifen. Die südliche Sahara-Region gilt als ausgesprochen reich… Afrika – Uran – Atomenergie – AREVA – Frankreich: Atomic Africa – Film von Marcel Kolvenbach weiterlesen
Dossier: Kampf um Rohstoffe – Der Uranabbau, der Niger und die AREVA
Seit rund 40 Jahren wird im Niger durch den französischen Atomkonzern AREVA Uranerz abgebaut. Mit schweren Schäden für Umwelt und Gesundheit der Menschen. Seit Jahren wachsen die Proteste über den Uranabbau für Frankreich in dem armen Wüstenstaat an. Auch bewaffnete Auseinandersetzungen, Terroranschläge und Geiselnahmen kennzeichnen die Konflikte. Im Nachbarstaat Mali setzte Frankreich Anfang des Jahres… Dossier: Kampf um Rohstoffe – Der Uranabbau, der Niger und die AREVA weiterlesen
Uranbergbau: Petition „Areva – Stoppt den Druck auf den Niger“
SwissAid und Avaaz betreiben aktuell eine Online-Petition gegen den französischen Atomkonzern AREVA, der im Niger Uranabbau betreibt und für schwere Umwelt- und Gesundheitsschäden verantwortlich ist. Mit der Aktion wollen die Organisatoren erreichen, dass die derzeit zwischen AREVA und dem Staat Niger bestehenden Verträge zugunsten des Wüstenstaats verbessert werden und mehr von den Gewinnen im Land… Uranbergbau: Petition „Areva – Stoppt den Druck auf den Niger“ weiterlesen
Uran, Gold, Öl – Rohstoffreich und bitterarm: Konferenz zum Abbau der Bodenschätze im Niger
Der Niger gehört zu den wichtigsten Uranlieferanten der Welt, vor allem für Frankreich. Seit über 40 Jahren beutet der französische Staatskonzern AREVA die Uranminen im Norden des Nigers bei Arlit aus und versorgt damit einen großen Teil der heimischen Atomkraftwerke und andere Staaten. Die Umwelt- und Gesundheitsschäden rund um Arlit sind enorm. Große Wassermengen werden… Uran, Gold, Öl – Rohstoffreich und bitterarm: Konferenz zum Abbau der Bodenschätze im Niger weiterlesen
Uranbergbau: Internationale Konferenz 2014 in Freiberg/Sachsen
Weltweit wird von Unternehmen und Investoren die Suche nach Uranvorkommen vorangetrieben. Immer mehr Länder drängen, sich an dem umwelt- und gesundheitsgefährdenden Uranabbau zu beteiligen. Und immer öfter gibt es massive Proteste. Tansania, die Mongolei und Grönland sind im Focus der Konzerne. Da will die Wissenschaft nicht abseits stehen. Im September 2014 wird in Freiberg die… Uranbergbau: Internationale Konferenz 2014 in Freiberg/Sachsen weiterlesen
Mongolei: Atomindustrie und Bergbaukonzerne contra Nomaden
Weltweit forcieren Konzerne und Investoren die Suche nach Rohstoffen. Ganz weit oben auf der Liste der begehrten Stoffe ist das für die Atomenergie wichtige Uran. Auch in der Mongolei spitzen sich die Konflikte um den überaus umwelt- und gesundheitsschädlichen Uranabbau zu. Mit dabei ist der französische Atomgigant AREVA, der dort zur Zeit Probebohrungen zur Erkundung… Mongolei: Atomindustrie und Bergbaukonzerne contra Nomaden weiterlesen
Kampf um Rohstoffe: Uranabbau im Niger – Französische Geiseln des Atomkonzerns AREVA sind frei
„Die von islamistischen Extremisten in Niger verschleppten vier Franzosen sind nach ihrer Befreiung in die Heimat zurückgekehrt.“ Das berichtet die Deutsche Welle (DW) am 30. Oktober auf ihrer Homepage. Und die FA Z schreibt: „Frankreich soll für die Freilassung von vier französischen Geiseln in Niger ein Lösegeld zwischen 20 und 25 Millionen Euro gezahlt haben.… Kampf um Rohstoffe: Uranabbau im Niger – Französische Geiseln des Atomkonzerns AREVA sind frei weiterlesen
Krieg um Uran? Mali, Niger und der Uranabbau für Atomkraftwerke
Frankreich hat in der letzten Woche militärisch in den Konflikt in Mali eingegriffen. Unterschiedliche Kräfte haben im Norden von Mali im letzten Jahr große Gebiete erobert. Dabei spielen auch fundamentalistische Kampfverbände eine bedeutsame Rolle, die eine separatistische Abspaltung von Mali erreichen bzw. insgesamt in der Sahel-Region islamistisch geprägte Herrschaftsverhältnisse aufbauen wollen, in der die Scharia… Krieg um Uran? Mali, Niger und der Uranabbau für Atomkraftwerke weiterlesen