Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield im Zwischenlager Brokdorf angekommen

Unter höchsten Sicherheitsanforderungen sind sieben Castor-Behälter mit hoch radioaktiven, in Glas eingeschmolzenem Plutonium und anderen Spaltprodukten, aus der britischen Atomfabrik Sellafield per Schiff und Straße im Zwischenlager in Brokdorf eingetroffen. Angesichts der weltweiten Krisenlage gelten extrem hohe Anforderungen, vor allem hinsichtlich möglicher Terroranschläge. (Foto (bearbeitet), Anti-Atom-Aktive) „Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield im Zwischenlager Brokdorf angekommen“ weiterlesen

NRW hoch radioaktiv: „Baulicher Zustand der Brückeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit Castortransporten zwischen Jülich und Ahaus“

Hoch radioaktiver Atommüll nicht nur über die Nordsee ins Zwischenlager Brokdorf. Noch sollen fast 150 Atomtransporte mit extrem gefährlichem Strahlenmüll von Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus innerhalb von NRW per gepanzertem Tieflader rollen. Tausende Polizist*innen und deren Begleitfahrzeuge überwachen jeweils den Transport. NRW? Gesperrte Brücken, marode Bauwerke und all das? Die Linksfraktion will jetzt von der Bundesregierung wissen, wie es um den Zustand von Brücken und Überquerungen steht, die der hoch radioaktive Atommülltransport durch NRW ist. „NRW hoch radioaktiv: „Baulicher Zustand der Brückeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit Castortransporten zwischen Jülich und Ahaus““ weiterlesen

Neuer Kommentar zum Strahlenschutzgesetz – noch ohne Kernfusion

Ein Beitrag von Karl Amannsberger: Das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) hat für den Schutz der Bevölkerung vor den Gefahren radioaktiver Strahlung hohe Bedeutung, existiert in dieser Form erst seit 2017, als es die Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung abgelöst hat. In zweiter Auflage ist in diesem Jahr der Kommentar von Goli-Schabnam Akbarian und Christian Raetzke zum StrlSchG erschienen. Der Kommentar wird wahrscheinlich das „Standardwerk“ auf diesem Rechtsgebiet werden. In die Neuauflage wurden mittlerweile geänderte Regelungen des Medizinforschungsgesetzes und Notfallschutzregelungen aufgenommen. (Foto: K. Amannsberger) „Neuer Kommentar zum Strahlenschutzgesetz – noch ohne Kernfusion“ weiterlesen

Zweites Quartal 2026 – Atomtransporte durch Hamburg

20 mal Atomtransporte mit Kernbrennstoffen auf der Straße, darunter in sechs Fällen jeweils mit zwei LKWs und 31 mal Transporte mit radioaktiven Stoffen per Schiff im Hamburger Hafen. In einem Fall gab es Beanstandungen der Wasserschutzpolizei wegen mangelhafter Ladungssicherung. Außerdem hat der HHLA Terminal in Altenwerder im Mai eine neue unbefristete Genehmigung zum Umschlag radioaktiver Güter erhalten. Das ist die Bilanz im zweiten Quartal 2026 als Ergebnis einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Linksfraktion in der Bürgerschaft an den rot-grünen Senat. „Zweites Quartal 2026 – Atomtransporte durch Hamburg“ weiterlesen

„Fast 6 Milliarden Fische, Krebstiere und Quallen werden jedes Jahr Opfer französischer Atomkraftwerke“

Wären es Vögel und hätte es mit Windenergie zu tun: Was wäre das für ein Aufschrei. Vermutlich nur wenig Reaktionen dürfte es aber für diese Meldung aus Frankreich geben: „Fast 6 Milliarden Fische, Krebstiere und Quallen werden jedes Jahr Opfer französischer Atomkraftwerke“. Darüber berichtet Le Monde, gestützt auf eine Recherche des Anti-Atom-Netzwerks „Sortir du nucléaire“, die dazu interne Dokumente des französischen Atomstomkonzern EDF ausgewertet hat. „„Fast 6 Milliarden Fische, Krebstiere und Quallen werden jedes Jahr Opfer französischer Atomkraftwerke““ weiterlesen

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