Im großen Stil verfeuert Vattenfall in Hamburg weiterhin klimaschädliche Kohle in den (Heiz-)Kraftwerken Wedel, Tiefstack und Moorburg. Dazu wird die benötigte Import-Kohle über den Hamburger Hafen antransportiert und Reststoffe müssen abtransportiert werden. Für die Logistikdienstleistungen hat Vattenfall jetzt mit der privaten Brunsbüttel Ports GmbH neue Verträge abgeschlossen, in denen die Zusammenarbeit von Moorburg nun auch… Vattenfall, die Kohle und der Hamburger Hafen: Brunsbüttel Ports ver- und entsorgen weiterlesen
Monat: November 2017
Zdebel fordert Neuwahlen statt Große Koalition
Nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche für eine sogenannte Jamaika-Koalition fordert der Münsteraner Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel: „Wir brauchen jetzt Neuwahlen. Eine Neuauflage der abgewählten großen Koalition kann keine Option sein. Die Bürgerinnen und Bürger müssen nun die Möglichkeit haben zu entscheiden: Stillstand oder soziale Offensive? Die Sondierungsgespräche haben gezeigt, dass die Union keine Konzepte für eine… Zdebel fordert Neuwahlen statt Große Koalition weiterlesen
Schade Vattenfall: Eilantrag wegen Stromnetz-Rekommunalisierung in Berlin abgelehnt
Vattenfall ist in Berlin mit einem Eilantrag gegen das laufende Vergabe-Verfahren für das Stromnetz gescheitert. Der Tagesspiegel schreibt: „Das Land sucht einen neuen Betreiber fürs Stromnetz – laut Koalitionsvertrag einerseits „nach Recht und Gesetz diskriminierungsfrei“. Andererseits, und das steht gleich im nächsten Satz, strebt die Koalition „eine hundertprozentige Rekommunalisierung“ des Netzes an. Das wird bisher… Schade Vattenfall: Eilantrag wegen Stromnetz-Rekommunalisierung in Berlin abgelehnt weiterlesen
Atomrechtliche Stilllegung der Uranfabriken in Gronau und Lingen umsetzen
„Die atomrechtliche Stilllegung der bislang vom Ausstieg ausgenommenen Uranfabriken in Gronau und Lingen muss jetzt umgesetzt und in die anstehende Novellierung des Atomgesetzes aufgenommen werden“, fordert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) nach Vorlage entsprechender Rechtsgutachten durch das Bundesumweltministerium. (Foto: Protest mit MdB Zdebel vor der Uranfabrik in Lingen) Weiter sagt Zdebel: „Es werden… Atomrechtliche Stilllegung der Uranfabriken in Gronau und Lingen umsetzen weiterlesen
Atommülllager Morsleben: „Einfallstor für Misstrauen“ – Nichts geht vorwärts – Nationales Begleitgremium fordert Bürgerbeteiligung
37.000 Kubikmeter Atommüll lagern im maroden Salzstock Morsleben bei Magdeburg/Helmstedt. Nach der Wiedervereinigung hat die Bundesrepublik das Lager von der DDR übernommen. Während sonst alles im Osten abgeschaltet und eingemottet wurde: Die westdeutsche Atomwirtschaft unter der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel übernahm dankbar diese Atommüllstätte. Mehr als die Hälfte der dort nun lagernden radioaktiven Abfälle stammt… Atommülllager Morsleben: „Einfallstor für Misstrauen“ – Nichts geht vorwärts – Nationales Begleitgremium fordert Bürgerbeteiligung weiterlesen
