Hochradioaktiv in Jülich: Atommüll ist nicht transportfähig – Greenpeace fordert neues Zwischenlager

Aus Sicht der Umweltorganisation Greenpeace ist der hochradioaktive Atommüll in 152 Castor-Behältern, die in der ehemaligen Atomforschungsanlage in Jülich lagern, nicht transportfähig. Die Umweltorganisation fordert – wie auch viele andere[…]

Hochradioaktiver Atommüll aus Jülich darf ins Zwischenlager Ahaus – Aktionen angekündigt

Noch steht die Genehmigung für den Transport von 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll aus. Aber jetzt hat das Bundesamt für Strahlenschutz genehmigt, dass diese Behälter mit ihrer brisanten Fracht künftig[…]

Kommission bekräftigt Atommüll-Export-Verbot – Exporte aus Jülich in die USA sollen verhindert werden

Die „Endlager“-Kommission hat heute ihre Forderung nach einen Atommüll-Export-Verbot bekräftigt und konkretisiert. Anlass war ein Antrag aus Sachsen, der den bereits erfolgten Beschluss noch einmal in Frage stellen wollte. In[…]

Atommüll-Castoren Jülich: Einlagerungs-Genehmigung für Ahaus Anfang 2016 erwartet

Die Einlagerungs-Genehmigung im Zwischenlager Ahaus für die 152 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll aus dem AVR-Reaktor wird laut Bundesumweltministerium noch Ende 2015 oder Anfang 2016 erwartet. Laut Peter Hart vom BMUB[…]

Atommüll Jülich: Falsche Argumente für Export in die USA

Immer wieder war mit Blick auf die 152 Castor-Behälter mit Atommüll in Jülich darauf verwiesen worden, dass ein Export dieser hochradioaktiven Stoffe in die USA auch deshalb erforderlich sei, weil[…]

Atommüll-Desaster in Jülich: Neue Studie zum weiteren Umgang

152 Castor-Behälter mit hochradioaktiven Brennelementen aus den Atomreaktor AVR lagern in Jülich. Was mit ihnen geschehen soll, ist Anlass zu vielen Debatten, denn das Lager in Jülich ist derzeit nicht[…]

Grüne NRW gegen Castor-Transporte und Exporte aus Jülich – Ein Brief an die Parteigliederungen

„Die Grünen wollen keine Verschiebung des Atommülls aus dem Forschungsreaktor Jülich ins Zwischenlager Ahaus oder in die USA. „Für uns hat die sichere Lagerung des Atommülls in Jülich oberste Priorität”,[…]

Hochradioaktiver Atommüll in Jülich: Castor-Verladekran ist Sanierungsfall – Instandsetzung ohne Genehmigung begonnen

Weil selbst der Verladekran im Atommülllager des Forschungszentrum Jülich ein Sanierungsfall ist, wird es vor Ende 2016 keine Atomtransporte mit hochradioaktiven Brennelementen geben. Weder nach Ahaus, noch in die USA.[…]

Atommüll-Alarm: Wie gefährlich ist das Jülicher AVR-Reaktor-Kippmanöver?

In Jülich läuft die Verlagerung und das Kippen des 2.100 Tonnen schweren und radioaktiv verseuchten Reaktors des ehemaligen AVR-Atomkraftswerks. Während sich die Behörden und der Betreiber weitgehend in Schweigen hüllen,[…]

Newsletter: Konsensorientierter Dialog zur Stilllegung der Atomforschungsanlagen Geesthacht

Seit Ende 2012 findet um die Atomforschungsanlage in Geesthacht etwas Ungewöhnliches statt. Der Betreiber der ehemaligen GKSS, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), hat BürgerInnen und Initiativen einen „konsensorientierten Dialog“ für die[…]

Atomwaffen aus Atommüll? Proliferationsrisiken und der Atommüll aus dem AVR Jülich und dem THTR Hamm-Uentrop

Die Bundesregierung plant gemeinsam mit der rot-grünen Landesregierung in NRW den Export von hochradioaktivem Atommüll aus dem Betrieb des Atomkraftwerks AVR Jülich. In den USA wird außerdem über den Import[…]

Atomreaktor Jülich: Bloß nicht umkippen

Anti Atom Initiativen aus NRW warnen vor einem weiteren Experiment in der ehemaligen Atomforschungsanlage Jülich. Dort lagern nicht nur 152 Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll in einer nicht ausreichend sicheren Lagerhalle.[…]