Auf einer Veranstaltung über den von RWE geplanten Rückbau der beiden Atommeiler Biblis A und B warnte der Physiker Wolfgang Neumann (Intac) vor den wachsenden Atommüllmengen, die künftig in die Umwelt gelangen können. Außerdem forderte er in allen Rückbauschritten die Beteiligung der Öffentlichkeit. Auf Echo-Online heißt es dazu: Neumann kritisierte „in seinem Vortrag eine „Aushöhlung… AKWs Biblis – Rückbau und die Frage wohin mit dem Atommüll? weiterlesen
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NDR erklärt Stilllegung von Atomkraftwerken
Der NDR erklärt in diesem Artikel die Grundzüge, wie das formale Verfahren zur Stilllegung von Atomkraftwerken läuft: „Vom Meiler zur grünen Wiese – Wie läuft das? Der Energiekonzern Vattenfall will das schleswig-holsteinische Atomkraftwerk Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) abreißen.“ (siehe auch hier) „Der AKW-Betreiber reichte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Kieler Energiewende- und Umweltministerium ein. Viele… NDR erklärt Stilllegung von Atomkraftwerken weiterlesen
Vattenfall – AKW Krümmel soll wieder ans Netz?
Heute hat der Atomkonzern Vattenfall unter Bedingungen den Antrag für den Rückbau des AKW Brunsbüttel gestellt. Für das ebenfalls stillgelegte AKW Krümmel wird Vattenfall nach eigenem Bekunden aber in nächster Zeit keinen Antrag stellen. Das Unternehmen wartet das Ergebnis seiner Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Weltbankgericht in Washington ab. Laut Presseberichten soll Vattenfall über… Vattenfall – AKW Krümmel soll wieder ans Netz? weiterlesen
AKWs stilllegen – Schleswig-Holstein und der Atommüll
Die schleswig-holsteinische Landesregierung macht Druck auf Vattenfall. Noch immer sind für die beiden abgeschalteten AKWs Brunsbüttel und Krümmel keine Stilllegungsanträge gestellt. Während Vattenfall für das AKW Brunsbüttel vermutlich den Rückbau anstrebt, ist für das AKW Krümmel immer noch unklar, was der Atomkonzern vorhat. Weil das derzeitige Atomgesetz den Aufsichtsbehörden der Bundesländer keine rechtliche Möglichkeit gibt,… AKWs stilllegen – Schleswig-Holstein und der Atommüll weiterlesen
Urangeschäfte der URENCO: Neue Atomanlage und 100 Jahre Zwischenlagerung
Die Uranfabriken der URENCO wachsen weiter: Im britischen Capenhurst bei Liverpool entsteht eine neue Fabrik zur Umwandlung von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) zu Tri-Uran-Octoxid (U3O8). In dieser chemischen Form ist das Uran weniger reaktionsfähig als das leicht flüchtige UF6. Bis zu 100 Jahre soll der Atommüll dort oberirdisch gelagert werden! Diese neue Anlage, die so genannte… Urangeschäfte der URENCO: Neue Atomanlage und 100 Jahre Zwischenlagerung weiterlesen
Forschungsreaktoren und AKW – Was passiert mit den Atomanlagen in Geesthacht?
Während die Betreiber der ehemaligen Atomforschungsreaktoren der GKSS, heute HZG in einem Dialog mit den AnwohnerInnen über den Rückbau der Anlagen diskutieren, schweigt Vattenfall weiter darüber, was mit dem benachbarten AKW Krümmel geschehen soll. Bis heute ist nicht bekannt, wie Vattenfall die Stilllegung des Reaktors betreiben will. Im Neuen Deutschland führte Dieter Hanisch ein Interview… Forschungsreaktoren und AKW – Was passiert mit den Atomanlagen in Geesthacht? weiterlesen
Zwei unbeachtete Schicksalsschläge – unsichere Reaktoren und kein Endlager
Im Rückblick wird man in einigen Jahren vermutlich erkennen, dass im Oktober 2012 uns zwei politische Schicksalsschläge trafen. Der Stresstest der EU verleugnet die Gefahren der AKW, gerade der wenigen verbliebenen Siedewasserreaktoren und die Bundesregierung und Bundestagsparteien versagen erneut vor der Aufgabe, einen möglichst sicheren Einschluss des tödlich strahlenden Atommülls zu planen. 1 ½ Jahre… Zwei unbeachtete Schicksalsschläge – unsichere Reaktoren und kein Endlager weiterlesen
GKSS-Forschungsreaktor stilllegen – Dialog und Probleme
Wohl über 100 Menschen waren gestern der Einladung der Betreiber der Atomforschungsanlagen der GKSS in Geesthacht gefolgt. Das heutige Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) plant den Rückbau der Atomanlage und will dabei „größtmögliche Offenheit und Transparenz herstellen“, so der HZG-Geschäftsführer Kaysser. Mit der Atomkraftgegnerin Silke Freitag (X-1000 mal quer) hat das HZG eine Moderatorin für diesen Dialog-Prozess… GKSS-Forschungsreaktor stilllegen – Dialog und Probleme weiterlesen
Rückbau Atomforschungsanlagen GKSS – Betreiber will Begleitgruppe einrichten
Die beiden Reaktoren der ehemaligen Atomforschungsanlage bei Geesthacht/Hamburg sollen zurück gebaut werden. Um zu informieren und zu diskutieren, wie dieser Rückbau organisiert werden kann und was dabei alles zum Schutz der Umwelt und Menschen zu beachten ist, laden die Betreiber für Montag (1. Oktober 2012) zu einer Veranstaltung. Der Betreiber kündigt an, dass eine Begleitgruppe… Rückbau Atomforschungsanlagen GKSS – Betreiber will Begleitgruppe einrichten weiterlesen
Atomforschungsreaktoren der GKSS – alles strahlt weiter!
Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) bereitet die Stilllegung und den Rückbau der ehemaligen Forschungsreaktoren der GKSS in Geesthacht vor. Die beiden Reaktoren waren seit Anfang der 60er Jahre im Einsatz, u.a. wurde hier der Atomfrachter Otto-Hahn maßgeblich entwickelt. Während der Forschungsreaktor 2 bereits 1993 abgeschaltet wurde, erfolgte die Abschaltung des FRG1 im Juni 2010. Jetzt hat… Atomforschungsreaktoren der GKSS – alles strahlt weiter! weiterlesen
AKWs stilllegen – Wohin mit dem Atommüll?
Nach der Atomkatastrophe von Fukushima beginnt jetzt bundesweit die Debatte, wie die Atommeiler konkret stillgelegt werden können. Landesregierungen favorisieren dabei den kompletten Rückbau der Atommeiler, ziehen diese Variante dem so genannten „sicheren Einschluss“ vor. Doch was passiert mit den beim Rückbau anfallenden großen Mengen von leicht- und mittelradioaktivem Atommüll? Eine kritische Betrachtung zeigt auch hier:… AKWs stilllegen – Wohin mit dem Atommüll? weiterlesen
AKWs stilllegen – Sicherheit, Transparenz und Beteiligung
Bundesweit sind acht Atomkraftwerke nach der Katastrophe von Fukushima endgültig stillgelegt worden. Verniedlichend sprechen die Atomkonzerne gern von „grüner Wiese“ – doch die atomaren Hinterlassenschaften werden noch für viele Jahrtausende ein hohes ökologisches Risiko darstellen. Wie sieht der Prozess der Stilllegung aus? Welche Verfahren gibt es? Wie werden BürgerInnen und Öffentlichkeit beteiligt? Welche Gefahren sind… AKWs stilllegen – Sicherheit, Transparenz und Beteiligung weiterlesen
AKW Krümmel – Wie geht abschalten?
Über das weitere Verfahren zur Abschaltung des AKW Krümmel lädt die Stadt Geesthacht zu einer Infoveranstaltung am 13. September 2012 ein. Während Betreiber Vattenfall sich in alt bekannter Manier bis heute nicht in die Karten schauen lässt, will die Stadt Geesthacht zusammen mit Vertretern aus der zuständigen Atomaufsicht im Kieler Umweltministerium, vom Bundesamt für Strahlenschutz… AKW Krümmel – Wie geht abschalten? weiterlesen
Atomforschung – Reaktoren der GKSS sollen abgebaut werden
Die früher als GKSS bekannte Atomforschungsanlage in Geesthacht, direkt neben dem Atomkraftwerk Krümmel, soll zur „Grünen Wiese“ gemacht werden. Bereits seit längerer Zeit sind die beiden Forschungsreaktoren stillgelegt. Der heutige Betreiber, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht, hat jetzt die Bevölkerung eingeladen, um über den geplanten Rückbau zu informieren. Wohin mit dem Atommüll? Klar ist, dass bei dem… Atomforschung – Reaktoren der GKSS sollen abgebaut werden weiterlesen
Atommüll-Schachereien zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel
Die Atommüllentsorgung ist und bleibt ein Desaster. Weil im Atomkraftwerk Krümmel die Lagerkapazitäten für leicht- und mittelradioaktiven Atommüll nicht ausreichen, wird diese Strahlenfracht seit Jahren in das AKW Brunsbüttel gekarrt. Ein weiteres Beispiel für die bis heute völlig ungelöste Entsorgung des Atommülls haben die Lübecker Nachrichten jüngst eher nebenbei in einem Artikel (3. Juni 2012)… Atommüll-Schachereien zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel weiterlesen
RWE hat Anträge für Rückbau des AKW Biblis gestellt
Die Atomaufsichtsbehörde in Hessen hat mitgeteilt, dass der Atomkonzern RWE den Rückbau der beiden stillgelegten AKW-Blöcke Biblis A und B beantragt hat. Damit ist das atomrechtliche Verfahren eingeleitet. Allerdings wird es sich noch über Jahre hinziehen: Bis Ende 2013 sollen laut dem hessischen Umweltministerium alle für die Genehmigung erforderlichen Unterlagen von RWE eingereicht sein. Erst… RWE hat Anträge für Rückbau des AKW Biblis gestellt weiterlesen
AKW-Katastrophenschutzpläne werden vor 10 Mio. BürgerInnen verheimlicht!
Gemeinschafts-Pressemitteilung: 59 Landkreise im Umkreis von 100 km um die Atomkraftwerke Grohnde und Lingen sollten ihre vorhandenen Katastrophenschutzpläne auslegen! (Oldenburg, Recklinghausen, Braunschweig, Kassel, 18.07.2012) Anlässlich der heute beginnenden Auslegung aktualisierter Katastrophenschutzpläne im Umkreis von 25 km um die Atomkraftwerke Grohnde und Lingen 2 fordern UmweltschützerInnen 59 weitere Landkreise und kreisfreie Städte in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen,… AKW-Katastrophenschutzpläne werden vor 10 Mio. BürgerInnen verheimlicht! weiterlesen
Katastrophenschutzpläne für AKWs Grohnde und Lingen
UmweltschützerInnen fordern von niedersächischem Innenministerium und Landkreisen: – Katastrophenschutzpläne für Atomkraftwerke ins Internet stellen – die Einwendungfrist bis zum 30. September 2012 verlängern Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen rufen das Niedersächsische Innenministerium und die entsprechenden Landkreise auf, die Katastrophenschutzpläne für die Atomkraftwerke Grohnde bei Hameln und Lingen ins Internet zu stellen und die Auslegungs- und Einwendungsfrist wegen… Katastrophenschutzpläne für AKWs Grohnde und Lingen weiterlesen
Pressemitteilungen ROBIN WOOD 2011
Pressemitteilungen der Umweltorganisation ROBIN WOOD aus dem Jahr 2011 zum Thema Energiepolitik – Energiereferent Dirk Seifert 29.11.2011, Kategorie: Energie Senatsmodell für die Energiewende sichert Marktdominanz für E.on und Vattenfall UNSER HAMBURG – UNSER NETZ sieht deutlich bessere Chancen, das vorgestellte Energiekonzept in einem zu 100 Prozent kommunalen Unternehmen umzusetzen 28.11.2011, Kategorie: Energie CASTOR-Protest 2011 zeigt:… Pressemitteilungen ROBIN WOOD 2011 weiterlesen
Pressemitteilungen ROBIN WOOD 2012
Pressemitteilungen der Umweltorganisation ROBIN WOOD aus dem Jahr 2012 zum Thema Energiepolitik – Energiereferent Dirk Seifert 15.06.2012, Kategorie: Energie Rot-grünes Atomland NRW ROBIN WOOD vermisst im neuen Koalitionsvertrag von SPD und Grünen ein Konzept für die Abschaltung der Atomanlagen in NRW[mehr] 31.05.2012, Kategorie: Energie Bundesamt für Strahlenschutz bereitet die Flutung der Asse vor Brauchte es… Pressemitteilungen ROBIN WOOD 2012 weiterlesen
taz: Die Manager der Massen
25.03.2011, taz: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2011%2F03%2F25%2Fa0079&cHash=81f454d39b Sie sind Angela Merkels Gegenspieler, und sie haben eine Mission. In wenigen Tagen bringen sie Zehntausende auf die Straße: die fünf Manager der Anti-Atomkraft-Bewegung AUS HAMBURG, VERDEN UND BERLIN MARTIN KAUL Er hat heute Nacht nur eine Stunde geschlafen, sagt er. Seine Augenringe geben ihm recht. Und jetzt sitzt Jochen Stay schon… taz: Die Manager der Massen weiterlesen
Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen
Die Risiken bei der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle aus der Atomstromerzeugung benötigt enorme Ressourcen und technischen Fähigkeiten. Fast überall auf der Welt wird das Ewigkeitsproblem auf mehr oder weniger hohem Niveau „hantiert“. Trotzdem sollen in NRW über 150 Atommülltransporte über Autobahnen unter hohem Sicherheitsaufwand stattfinden, wenn eine Klage des BUND in NRW das nicht verhindert.… Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen weiterlesen
Atommüll: Aspekte zu Umgang, Konditionierung und Lagerung der aus der ASSE zurückgeholten Abfälle
Der Atommüll im vermeintlichen Endlager in der ASSE II soll geborgen werden, weil das Lager einzustürzen und abzusaufen droht. Ein entsprechendes Gesetz ist in einem recht breiten Konsens im Bundestag verabschiedet worden. Dennoch gab und gibt es Stimmen, die dafür plädierten, den Atommüll untertage zu belassen, technische Maßnahmen einzubauen, die eine Ausbreitung der Radioaktivität im… Atommüll: Aspekte zu Umgang, Konditionierung und Lagerung der aus der ASSE zurückgeholten Abfälle weiterlesen
Suchverfahren Atommülllagerung: Datenerhebung angelaufen – Risiken der Neuordnung
Das neue Suchverfahren für ein dauerhaftes Atommülllager für hochradioaktive Abfälle hat mit der bundesweiten Datenerhebung über geologisches Wissen begonnen. Im ersten Schritt, den die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nach dem Standortauswahlgesetz derzeit betreibt, geht es darum, Ausschlussgebiete zu ermitteln. Damit sind entsprechend den im StandAG genannten Anforderungen diejenigen Gebiete gemeint, die für das gesuchte… Suchverfahren Atommülllagerung: Datenerhebung angelaufen – Risiken der Neuordnung weiterlesen
Endlager-GmbH startet Atommülllager-Suche: Kritik nicht erwünscht
Mitten im Wahlkampf eröffnet die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) mit einer repräsentativen Veranstaltung das jüngst novellierte Suchverfahren für ein dauerhaftes Lager für hochradioaktive Abfälle. Wer aber dem Gesetz nicht zustimmte und wem die Empfehlungen der Endlager-Kommission nicht weit genug gingen, wird kurzerhand nicht eingeladen. Für Impulsvorträge werden VertreterInnen der Fraktionen von Grünen, SPD… Endlager-GmbH startet Atommülllager-Suche: Kritik nicht erwünscht weiterlesen
Öffentlichkeitsbeteiligung Stilllegung Atomanlagen Geesthacht: Trotz konstruktivem Dialog – Einwendung zur Rechtswahrung durch Begleitgruppe
Die Begleitgruppe im konsensorientierten Dialog mit dem Betreiber Helmholtz-Zentrum Geesthacht zur Stilllegung der Atomanlagen der ehemaligen Forschungsanlage GKSS hat im Rahmen der atomrechtlichen Öffentlichkeitsbeteiligung jetzt eine Einwendung verfasst und der zuständigen Atomaufsicht in Schleswig-Holstein überreicht. Noch bis zum 6. Februar können zu den ausgelegten Antragsunterlagen Einwendungen erhoben werden. Ziel der Begleitgruppe ist es, nicht nur… Öffentlichkeitsbeteiligung Stilllegung Atomanlagen Geesthacht: Trotz konstruktivem Dialog – Einwendung zur Rechtswahrung durch Begleitgruppe weiterlesen
Countdown der Atommüll-Kommission: BUND berichtet über die vorletzte Sitzung am 20. Juni
Eine Sitzung der „Endlager“-Kommission wird es nächsten Montag (27.6.) noch geben, dann ist Schicht im Schacht. Noch stehen jede Menge ungelöster Probleme für den Abschlussbericht an. Der BUND gibt auf seiner Homepage einen Überblick über die Sitzung vom gestrigen 20. Juni. Letzten Freitag hatte der Umweltverband per Pressekonferenz erklärt, dass er in jedem Fall ein… Countdown der Atommüll-Kommission: BUND berichtet über die vorletzte Sitzung am 20. Juni weiterlesen
Gorleben und kein Konsens: Der schwarze Fleck auf der weißen Atommüll-Landkarte
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat nicht nur etwas gegen ein von der Kommission vorgezogenes nationale Begleitgremium zur Beseitigung eines „schwarzen Lochs“ im Standortauswahlgesetz, sondern auch dagegen, einen „schwarzen Fleck“ auf der atomaren Landkarte zu beseitigen. Der Streit um ein Papier in Sachen Gorleben für den Endbericht (PDF) der „Kommission zu Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ eskaliert. „Umweltministerin… Gorleben und kein Konsens: Der schwarze Fleck auf der weißen Atommüll-Landkarte weiterlesen
Atommüll einpacken – die nennen das Konditionierung
Die Atommüll-Behälter mit allen Arten von radioaktiven Abfällen türmen sich bergeweise in Zwischenlagern an den AKW-Standorten, in Landessammelstellen oder in Lagern in Gorleben oder bei Lubmin an der Ostsee. Das Zeug ist nicht nur radiologisch brisant. Auch chemisch passiert da durch die Zusammensetzung der Abfälle so einiges. Unterschiedliche Halbwertszeiten von Sekunden, Tagen, Jahren, Jahrtausenden der… Atommüll einpacken – die nennen das Konditionierung weiterlesen
Atommüllkonferenz – Atomaufsicht in der Kritik
Atommüllkonferenz der Anti-Atom-Initiativen am letzten Samstag in Kassel. Rund 60 TeilnehmerInnen zahlreicher Atomstandorte in Deutschland hatten sich zum Schwerpunktthema „Atomaufsicht in der Kritik“ verabredet. Noch immer sind Atomkraftwerke in Betrieb, sorgen für Super-Gau-Risiken und für noch mehr Atommüll. Doch auch wenn sie abgeschaltet sind, sind die Risiken nicht vorbei. Vor wenigen Tagen erst hatten 76… Atommüllkonferenz – Atomaufsicht in der Kritik weiterlesen