Erneut sind Atommülltransporte mit leicht- und mittelradioaktivem Strahlenabfall aus dem ehemaligen AKW Würgassen an der Weser per LKW in das entsprechende Zwischenlager am AKW in Grafenrheinfeld am Main transportiert worden. Weil sich die Inbetriebnahme des für diese Abfälle vorgesehenen Endlagers im Schacht Konrad in Salzgitter immer weiter verschiebt, bekommen die AKW-Betreiber beim Rückbau der Meiler… Strahlender Atommülltourismus von Würgassen nach Grafenrheinfeld weiterlesen
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Fukushima: Radioaktives Wasser in den Pazifik – Ärzt*innen fordern Absage!
Japan plant weiterhin, den mit Tritium belasteten flüssigen radioaktiven Atommüll aus der nuklearen Katastrophe von Fukushima ins Meer abzuleiten. Dabei hofft Japan auf Unterstützung durch die G7-Staaten, die im Mai zum Gipfel auf der Insel tagen werden. Die Internationalen Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) haben deshalb noch einmal an die Bundesregierung appelliert, sich international… Fukushima: Radioaktives Wasser in den Pazifik – Ärzt*innen fordern Absage! weiterlesen
Atomkatastrophe Fukushima: Japan will Unterstützung der G7-Staaten zur Einleitung von radioaktivem Tritium-Wasser in den Pazifik
Die japanische Regierung bekommt die Folgen der Fukushima-Katastrophe nicht wirklich in den Griff. Daher sollen große Mengen radioaktiven, mit Tritium belasteten Wassers in den Pazifik eingeleitet werden. Dazu strebt Japan nun in Rahmen des kommenden G7 Gipfels an, die Zustimmung der beteiligten Staaten einzuholen. Darunter auch die der Bundesrepublik. Dazu wird hinter den Kulissen gerungen.… Atomkatastrophe Fukushima: Japan will Unterstützung der G7-Staaten zur Einleitung von radioaktivem Tritium-Wasser in den Pazifik weiterlesen
Sicher ist nur das Risiko: Sackgasse Atomkraft
Vermutlich gehen nach einer kurzfristigen und überflüssigen Laufzeitverlängerung Mitte April 2023 nun die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz. Nicht zuletzt die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat bewiesen, dass Atomkraft eine Hochrisikotechnologie ist, deren Risiken niemals vollständig beherrschbar sind. Es bleibt ein nukleares Erbe: Atommüllberge und zwei Uranfabriken, die bislang vom Atomausstieg ausgeklammert bleiben. Mit dem Anti-Atom-Frühling… Sicher ist nur das Risiko: Sackgasse Atomkraft weiterlesen
Wasserstoff Hub: Hamburger EnergieWerke „kaufen“ Vattenfalls stillgelegtes Kohlekraftwerk Moorburg
Die HamburgerEnergieWerke – als wieder öffentliches Unternehmen hervorgegangen aus dem Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“ zur Rekommunalisierung der Energienetze – „kauft“ von Vattenfall Teile des Geländes mitsamt dem im Rückbau befindlichen Kohlekraftwerk Moorburg. Über entsprechende Verhandlungen mit Vattenfall hatte Umweltsenator Jens Kerstan bereits im November im „Klönschnack“ informiert. Anfang Dezember bestätigte Ener|gate in einer… Wasserstoff Hub: Hamburger EnergieWerke „kaufen“ Vattenfalls stillgelegtes Kohlekraftwerk Moorburg weiterlesen
