Uranfabrik Gronau: Atommülllager nicht vor 2019 – Uran im Tauschhandel

Im großen Stil tauschen die zur URENCO gehörenden Uranfabriken in Gronau, Capenhurst (UK) und Almelo (NL) mit zahlreichen Atomtransporten Uran-Material untereinander aus. In Gronau verschiebt sich daher die Inbetriebnahme eines weitgehend fertiggestellten Zwischenlagers für insgesamt 60.000 Tonnen abgereichertem Uranoxids (U3O8). „Nicht vor dem Jahr 2019“ werde dieses Zwischenlager in Betrieb gehen, teilt die Bundesregierung jetzt … „Uranfabrik Gronau: Atommülllager nicht vor 2019 – Uran im Tauschhandel“ weiterlesen

Atommüllkonferenz Nr 11: Strahlenrisiken und Sicherheitsmängel bei der Zwischenlagerung

Am kommenden Samstag treffen sich Anti-Atom-Initiativen zur 11. Atommüllkonferenz in Kassel und haben jede Menge Risiko-Themen auf dem Programm. Angesichts wachsender Bedrohungslagen geht es um die Terrorgefahren bei Atomanlagen. Außerdem steht die Kritik am neuen Strahlenschutzgesetz auf der Tagesordnung. In den nachfolgenden AGs werden Sicherheitsanforderungen bei der Zwischenlagerung hoch radioaktiver Abfälle diskutiert und Fragen zum … „Atommüllkonferenz Nr 11: Strahlenrisiken und Sicherheitsmängel bei der Zwischenlagerung“ weiterlesen

Wahlkampf und Atommüll: Staatliche Endlager-Gesellschaft startet Suchverfahren ohne Bundestagsabgeordneten von DIE LINKE.

Die neue Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) voll auf Wahlkampfkurs. Zum Start des Standortauswahlverfahrens (StandAG) für die Suche nach einem Atommülllager für hoch radioaktiven Abfall lädt die BGE wenige Tage vor den Bundestagswahlen am 5. September zu einer Veranstaltung in der Akademie der Wissenschaften Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und CDU, nicht aber den zuständigen Abgeordneten der … „Wahlkampf und Atommüll: Staatliche Endlager-Gesellschaft startet Suchverfahren ohne Bundestagsabgeordneten von DIE LINKE.“ weiterlesen

Atommüll-Gemeinden ASKETA – Bürgermeister fordern: Weg mit Atommüll, rein ins Nationale Begleitgremium und Entschädigung, bei längerer Zwischenlagerung

Zu einer Homepage, auf der sie informieren, haben sie es noch nicht geschafft. Jetzt aber wollen die Bürgermeister der Zwischenlager-Standorte mit hochradioaktiven Abfällen in das Nationale Begleitgremium. Doch das NBG soll eigentlich eine Art unabhängiger Wächter über die Durchführung der anlaufenden Suche nach einem „Endlager“ sein, dessen neue Spielregeln im Sommer im Standortauswahlgesetz festgelegt wurden. … „Atommüll-Gemeinden ASKETA – Bürgermeister fordern: Weg mit Atommüll, rein ins Nationale Begleitgremium und Entschädigung, bei längerer Zwischenlagerung“ weiterlesen

Geplantes Atommülllager Schacht Konrad: Veraltet und voller Probleme – Bundesregierung antwortet

Wie die maroden Atommülllager in Morsleben und der ASSE soll auch im Schacht Konrad ein bereits kommerziell ausgebeutetes Bergwerk für die dauerhafte Lagerung leicht- und mittelradioaktiver Abfälle umgebaut werden. Dabei kommt es seit Jahren zu erheblichen Verzögerungen, deutlichen Kostensteigerungen und zu immer neuen Problemen. Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) hat deshalb die Bundesregierung … „Geplantes Atommülllager Schacht Konrad: Veraltet und voller Probleme – Bundesregierung antwortet“ weiterlesen

×