Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt

Hochradioaktiver Atommüll aus der Plutoniumfabrik in La Hague in Frankreich darf per Castor-Transport in das Zwischenlager am ehemaligen AKW in Philippsburg zurücktransportiert werden. Eine entsprechende Genehmigung hat das zuständige Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erteilt. Bis 2005 durften die AKW-Betrieber ihren Atommüll zur vermeintlichen „Wiederaufarbeitung“ nach La Hague oder Sellafield schicken, statt … „Hochradioaktiver Atommüll aus Frankreich kehrt zurück – Castortransporte nach Philippsburg genehmigt“ weiterlesen

Gesund durch den Reaktor? Der Atomforschungsreaktor Garching und sein brisanter Brennstoff

Im neuen Forum und auf der Homepage der IPPNW schreibt Karl Amannsberger über den Atomforschungsreaktor in München-Garching und über seinen brisanten Brennstoff. Atomwaffenfähiges Uran mit einer Anreicherung über 90 Prozent. Dabei geht er auch auf das von den Betreibern, der Technischen Universität München, vorgebrachte Argument ein, der Betrieb des Atomreaktors sei für die medizinische Forschung … „Gesund durch den Reaktor? Der Atomforschungsreaktor Garching und sein brisanter Brennstoff“ weiterlesen

Schweizer Atomenergie: Abhängig von russischem Uran – auch über deutsche Atomfabrik

Gerade geht der Block 2 des Schweizer AKWs Beznau nach der Revision und mit 20 neuen Uran-Brennelementen wieder an den Start. Ein uralter Atom-Reaktor, laufzeitverlängert über 40 Jahre hinaus! Internationales Recht wie ESPOO- und Aarhus-Konvention (siehe Links) unterläuft die Schweiz bei der Verlängerung der Laufzeiten über 40 Jahre hinaus. Der Uranbrennstoff vermutlich mit einer gehörigen … „Schweizer Atomenergie: Abhängig von russischem Uran – auch über deutsche Atomfabrik“ weiterlesen

KI und ChatGPT: Neue Atombrennstoffe – Informiert umweltFAIRaendern.de über HALEU?

Informiert umweltFAIRaendern.de über HALEU?, will ich von ChatGPT35 wissen. Wie antwortet diese alte KI? „HALEU steht für „High-Assay Low-Enriched Uranium“ und bezeichnet Uran, das einen Anreicherungsgrad von Uran-235 zwischen 5 und 19,75 Prozent aufweist. Dies ist höher als bei herkömmlichem niedrig angereichertem Uran (LEU), das typischerweise für kommerzielle Kernkraftwerke verwendet wird, aber knapp unterhalb der … „KI und ChatGPT: Neue Atombrennstoffe – Informiert umweltFAIRaendern.de über HALEU?“ weiterlesen

Atomenergie: Westinghouse erhöht Urananreicherung auf 8 Prozent im Brennstoff für längere AKW-Betriebszeiten

Der ehemalige US-Atomkonzern Westinghouse treibt die Entwicklung neuartiger Uranbrennstoffe für den Einsatz in herkömmlichen Atomkraftwerken intensiv voran. Seit Jahren wird daran gearbeitet, das Verhalten des Uranbrennstoffs im Katastrophenfall zu verbessern (ADOPT). Außerdem versucht die Atombranche auf vielfältige Weise, die Standzeiten für Brennelemente in den Reaktoren zu vergrößern, um die Kosten für die nukleare Stromerzeugung zu … „Atomenergie: Westinghouse erhöht Urananreicherung auf 8 Prozent im Brennstoff für längere AKW-Betriebszeiten“ weiterlesen

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