Plutonium-Fabrik USA: Kostenexplosion – Money for nothing?

Für fünf Milliarden Dollar sollte in South Carolina auf dem Gelände der Savannah River Site eine Plutonium-Fabrik entstehen, die aus dem Plutonium überzähliger Atomwaffen von Russland und den USA Brennelemente für den Einsatz in Atomkraftwerken herstellen sollte – sogenannte Mischoxid-Brennelemente, kurz MOX. Der Plan: So soll Waffen-Plutonium in ziviles Plutonium umgewandelt und in einer hochradioaktiven… Plutonium-Fabrik USA: Kostenexplosion – Money for nothing? weiterlesen

Gegen Atommüll-Exporte in die USA – Anti-Atom-Initiativen starten Einwendungs-Kampagne

Anti-Atom-Initiativen haben einen Aufruf gegen den Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich und möglicherweise dem Zwischenlager in Ahaus in die USA gestartet. Dort läuft zur Zeit eine Umweltverträglichkeitsprüfung für derartige Atomtransporte. Dazu haben die Anti-Atom-Initiativen eine Sammel-Einwendung gestartet, die sich an die zuständige US-Energiebehörde richtet. „In diesen Sammeleinwendungen äußern sie Bedenken gegenüber amerikanisch-deutschen Plänen, rund… Gegen Atommüll-Exporte in die USA – Anti-Atom-Initiativen starten Einwendungs-Kampagne weiterlesen

Plutonium in den USA: MOX-Fabrik vor dem Aus?

Die USA haben ein gewaltiges Plutonium-Problem: 34 Tonnen des Atomwaffen-Materials lagern derzeit aus militärischen Beständen, ohne dass klar ist, wie es künftig für militärische Zwecke unschädlich gemacht werden kann. Eigentlich war vorgesehen, das Plutonium zu sogenannten Mischoxid-Brennelementen zu verarbeiten und diese in Atomkraftwerken einzusetzen. Doch die Baukosten für die entsprechende Anlage an der Savannah River… Plutonium in den USA: MOX-Fabrik vor dem Aus? weiterlesen

Atommüll Jülich: Hochradioaktive Probleme – Das Detailkonzept des Betreibers

Was tun mit den 152 Castorbehältern mit hochradioaktiven Brennelementen in Jülich? Die gegenwärtige Lagerhalle ist nicht ausreichend sicher. Das ist auch ein Ergebnis jahrelanger Schlampereien des staatlichen Betreibers, dem ehemaligen Atomforschungszentrum Jülich. Die Atomaufsicht hat das Forschungszentrum Jülich (FZJ) daher im letzten Sommer aufgefordert, das Lager zu räumen und ein Konzept zu entwickeln, wie und… Atommüll Jülich: Hochradioaktive Probleme – Das Detailkonzept des Betreibers weiterlesen

Atommüll in Jülich – Hauptsache schnell weg damit – Schlimme Bescherung für Ahaus

152 Castor-Behälter stehen in einem unsicheren Atommülllager in Jülich. Dem staatlichen Betreiber Forschungszentrum Jülich scheint es vor allem darauf anzukommen, dass die hochradioaktiven Brennelemente aus dem ehemaligen AVR Atomkraftwerk möglichst schnell wegkommen – nachdem sie jahrelang das Problem verschleppt haben. Heute hat der Betreiber angekündigt, dass er die Anträge zur Genehmigung für Atomtransporte in das… Atommüll in Jülich – Hauptsache schnell weg damit – Schlimme Bescherung für Ahaus weiterlesen

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