„Uranabbau im Niger: Der Fluch des strahlenden Reichtums“

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AREVA und das Urangeschäft im Niger: Schwere Schäden für Mensch und Umwelt und viele soziale Konflikte.

Unter der Überschrift „Uranabbau im Niger: Der Fluch des strahlenden Reichtums“ berichtet das Magazin „Zenith“ in seiner aktuellen Ausgabe über die gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Probleme, die mit dem Uranbergbau in dem bitterarmen Land am Rande der Sahelzone verbunden sind. Frankreichs Atomkonzern AREVA betreibt hier seit über 40 Jahren den Uranabbau und versorgt damit einen großen Teil seines Atomprogramms mit dem erforderlichen Brennstoff. Nachlesbar ist der Artikel auf Spiegel-Online.

Zenith ist laut eigener Darstellung auf der Homepage eine „Zeitschrift für den Orient“ und „das führende deutsche Magazin zum Nahen Osten, dem Maghreb und der muslimischen Welt.“ Das Magazin wurde 1999 in Hamburg von sechs Studenten der Orientalistik gegründet und erscheint im Berliner Levante-Verlag.

Zum Uranabbau im Niger, zur Rolle des Konzerns AREVA hier auf umweltfairaendern.de mehr Informationen: Dossier: Kampf um Rohstoffe – Der Uranabbau, der Niger und die AREVA

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