Nachmachen? Schweinfurt gegen Atom – „Renaissance der Atomkraft – Wunsch oder Wirklichkeit? Save the date: 21012025

Söder will, egal wie, Atomstrom. Wenn nicht im eigenen Land, dann kauft man den eben anderswo ein. Sonst ist man zwar gegen Subventionen und Steuerverschwendung. Aber beim Atomstrom darf das natürlich keine Rolle spielen. Auch Friedrich Merz und die CDU wollen eine atomare Teilhabe erreichen und erkundigen sich schon mal beim Nachbar in Frankreich, ob man sich nicht an dem ein oder anderen Atommeiler beteiligen kann. In einem Land, dass auch wegen seines vollkommen überdimensionierten zivil-militärischen Atomprogramms heftig in Finanznöten steckt. Egal wie. Deutschland muss irgendwas mit Atomenergie zu tun haben, so ist man irgendwie nicht mehr vollständig. Vielleicht auch nur ein Potenzproblem alter Männer?Vielleicht müsste man noch mal Angela Merkel fragen, was sie dazu denkt?

Mit Energiesicherheit oder Wirtschaftlichkeit hat das absolut nichts zu tun. Viele politische, rechtliche und finanzielle Hebel müssten gegen jede Vernunft und in jedem Fall billigeren erneuerbaren Energie aus Wind und Sonne umgelegt werden, um die teure und gefährliche Atomkraft neu zu beleben. Wer auf Zombies steht, mag daran Freude haben. Wer eine soziale und ökologisch nachhaltige Energieversorgung erreichen will, braucht Atomrisiken und Atommüll nicht. Das Anti-Atom-Bündnis Schweinfurt, der BN Bayern und die Naturfreunde fahren KNOW-HOW auf, um im Wahlkampf gegen FAKE und Dummschwätzerei und Interessen an nuklearer Teilhabe für einen klaren Kopf und Besinnung zu sorgen. Save the Date und nachmachen. Real vor Ort und an vielleicht auch als Online-Format und ….

Hier mehr dazu lesen bei Anti-Atom-Bündnis Schweinfurt oder beim BN Schweinfurt called BUND.

„Renaissance der Atomkraft – Wunsch oder Wirklichkeit? Erneuerbare Energien sichern die Energieversorgung der Zukunft“

Podiumsdiskussion am 21.01.2025

Die BN-Kreisgruppe Schweinfurt, das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft (SWAB) und die NaturFreunde Schweinfurt laden ein zu einer moderierten Podiumsdiskussion mit

– Dr. Bernd Redecker
Sprecher des Bundesarbeitskreis Atomenergie und Strahlenschutz des BUND e.V. und des Landesarbeitskreis Atom des BUND Niedersachsen e.V.

– Richard Mergner
Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern

– Dr. Anja Weisgerber
MdB (CSU), umweltpolitische Sprecherin für CDU/CSU

– Markus Hümpfer
MdB (SPD)

– Martin Stümpfig
MdL (Bündnis 90/Die Grünen), Sprecher für Energie und Klimaschutz

Moderation: Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz in Bayern

Datum: Dienstag, 21.01.2025 – Beginn: 18.30 Uhr – Ort: Naturfreundehaus, Friedrich-Ebert-Str. 1, Schweinfurt

Nuklearer Fall-out: Atommüllreport zivil-militärisch – Dokumente einer Fachtagung

Das Fachportal Atommüllreport (AMR) hatte Ende Oktober zur jährlichen Fachtagung „Nuklearer Fall-out“ nach Hannover geladen und dabei die zivilen und militärischen Zusammenhänge und Hintergründe der Atomenergie zwischen Strom und Waffe ausleuchten wollen. Denn klar ist: Die Nutzung der Atomenergie ist untrennbar mit der Atomwaffe verbunden und heute geht der erste Schritt (immer) über die vermeintliche zivile Nutzung und Forschung. Der amtierende französische Präsident Macron hatte das erst vor kurzem in einer Ansprache auf den Punkt gebracht.

Mit rund 80-100 (?) Teilnehmenden war diese anspruchsvolle Fachtagung gut besucht und nun sind die interessanten Vorträge der Referent:innen Angelika Claussen (Keynote, Überblick), Co-Vorsitzende der internationalen Ärzteorganisation IPPNW, Christoph Pistner vom Öko-Institut, Wolfgang Irrek von der Hochschule Ruhr West und Sophie Kretzschmar von der RWTH Aachen online zu finden.

Ausgerechnet aber die Beiträge, die sich mit dem titelgebenden „Nuklearen Fall-out“ unmittelbar befassen sollten – sei es mit Blick auf die oberirdischen Atomwaffentests in Ost und West, den Katastrophen von Tschernobyl oder Fukushima oder den radioaktiven und sonstigen Belastungen aus dem Uranbergbau in der ostdeutschen Wismut (Uran für die Sowjetunion) oder in den Gebieten von Indigenen (Bergbau für Bombe und Strom), fehlen bzw. sind nicht dokumentiert. Vielleicht liegt das auch daran, dass das Thema unter dem Titel ONTOLOGIE DES NUKLEAREN – KONTAMINATION, MÜLL, WERTSTOFF auch während der Tagung etwas unscharf oder unbestimmt blieb. Irgendwas mit Radioaktivität. UPDATE 12/24: Inzwischen ist in der Mitgliederzeitung der IPPNW – dem Forum 180 / 2024 – ein Artikel zu dem Thema erschienen, der sich in etwa dem mündlichen Vortrag folgt. Der Text „Nuclearity: Was es heißt, nuklear zu sein – Die (Nicht-)Thematisierung von Radioaktivität muss kritisch hinterfragt werden“ ist hier bei IPPNW online zu finden.

Hier als Dokumentation von der Homepage des Atommüllreports:

KEYNOTE – NUKLEARER FALLOUT: DER ATOMAUSSTIEG IST NUR MIT EINEM ATOMWAFFENVERBOT MÖGLICH
von Dr. med. Angelika Claussen, Co-Vorsitzende der IPPNW Deutschland und Präsidentin der IPPNW Europa

DIE DUALITÄT VON ZIVILER UND MILITÄRISCHER NUTZUNG DER ATOMKRAFT
von Dr. Christoph Pistner, Physiker, Öko-Institut

DIE DUALITÄT VON ZIVILER UND MILITÄRISCHER NUTZUNG DER ATOMKRAFT – ÖKONOMISCHE PERSPEKTIVE
von Prof. Dr. Wolfgang Irrek, Ökonom, Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft Hochschule Ruhr West

ABRÜSTUNG UND ATOMMÜLL
von Dr. Sophie Kretzschmar, Physikerin RWTH Aachen, Nuclear Verification and Disarmament Group)

ONTOLOGIE DES NUKLEAREN – KONTAMINATION, MÜLL, WERTSTOFF – Achtung – siehe weiter oben das eingefügte UPDATE!
von Juliane Hauschulz, Politologin, Campaignerin für nukleare Abrüstung, IPPNW und ICAN und Patrick Schukalla, Geograph, Fachreferent für Atomausstieg, Energiewende und Klima, IPPNW

  • Keine PDF vorhanden.

Hier ist noch mal das PROGRAMM als PDF.

und dort heißt es zum Thema „Ontologie“ … :

„13.45 – 15.15 ONTOLOGIE DES NUKLEAREN – KONTAMINATION, MÜLL, WERTSTOFF?
Radioaktive Strahlung existiert als physikalisches Phänomen jenseits der Frage, ob sie technisch
erfasst oder politisch problematisiert wird. Ob ein strahlender Stoff aber beispielsweise als
Kontamination, Müll oder gar als Wertstoff aufgefasst wird, hängt von verschiedenen Parametern ab.
In einer postkolonialen Welt entzieht sich die Kontamination der natürlichen Lebensgrundlagen
durch Uranförderung oder Atomwaffentests im globalen Süden allzu o* unserer Wahrnehmung und
wird als hinzunehmender Kollateralschaden ignoriert. Stoffe mit denselben oder ähnlichen
physikalischen Eigenschaften können als Kontamination, deren „Sichtbarmachung“ politische
Interventionen voraussetzt, problematisiert werden, als Atommüll in ein sozio-technisches System
des Versuch ihrer Abschirmung eingebunden sein, oder als Roh- oder als Wertstoff deklariert
gehandelt werden. Der Beitrag soll den Blick auf das Feld von radioaktiver Kontamination und
strahlenden Abfällen weiten und zur Diskussion anregen.

Atomtests erzeugen große Mengen radioaktiver Abfälle, sei es durch den Fallout der Tests, sei es
durch die Kontamination der militärischen Ausrüstung oder der Unmengen von Wasser, die zu
Dekontaminationszwecken verwendet wurden. Die Beispiele sind zahlreich. In den Testgebieten in
Französisch-Polynesien wurden große Mengen radioaktiver Abfälle zwischen 1967 und 1982 von
Frankreich einfach ins Meer versenkt. In Algerien vergrub die französische Armee ihre verstrahlte
Ausrüstung in der Wüste. Die Geräte wurden vielfach von der ansässigen Bevölkerung wieder
ausgegraben und weiterverwendet. Auf den Marshallinseln schuf die US-Armee mit dem Runit Dome
ein Atommülllager in einem Krater, der durch die Atomtest selbst entstanden ist. In diesen Krater
wurden zehntausende Kubikmeter radioaktiver Schutt hineingekippt, der teils vor Ort durch die USA
erzeugt, teils vom Testgelände Nevada dorthin transportiert wurde. Der Krater wurde mit einer
Betonkuppel abgedeckt. Die Unterseite des Kraters ist jedoch nicht versiegelt und steht in Kontakt
mit dem ansteigenden Meer.
In der Regel wird das kontaminierte Material jedoch nicht einmal als Atommüll behandelt. Die
Bevölkerung wird der Kontamination ihrer Lebensgrundlagen einfach schutzlos ausgeliefert. Die über
2.000 weltweit durchgeführten Atomwaffentests fanden v.a. in (ehemaligen) Kolonien statt sowie auf
den Gebieten indigener Völker und politischer Minderheiten – und beeinträchtigen noch immer
massiv das Leben der Betroffenen.
 Patrick Schukalla, Geograph, Fachreferent für Atomausstieg, Energiewende und Klima, IPPNW
 Juliane Hauschulz, Politologin, Campaignerin für nukleare Abrüstung, IPPNW und ICAN“

Demokratie und ChatGPT – KI: Nutzen Sie Mister Google. Wie geht Politik?

(COP29, Baku, 45zuspät) ChatGPT40 kostenlos antwortet: „Hier sind konkrete Maßnahmen, um den Blog umweltFAIRaendern.de besser auffindbar zu machen“… : Warum wäre das wichtig? Die Antwort geht so weiter… “ (Daten, gefühlt als Bild: KI- Lasst uns demokratisch abstimmen über die Algorithmen!) So sind die Regeln: “

  1. Keyword-Recherche: Nutzen Sie Tools wie Google Keyword Planner oder Ubersuggest, um Begriffe zu identifizieren, die Menschen in Bezug auf Themen wie HALEU, Atomenergie und Umweltthemen häufig suchen. Beispielsweise könnten Keywords wie „HALEU Risiken“, „Atomkraft Deutschland 2024“, oder „erneuerbare Energien Politik Deutschland“ relevant sein. Platzieren Sie diese Keywords in Überschriften (H1, H2) und natürlich im Text.
  2. SEO-optimierte Titel und Meta-Beschreibungen: Erstellen Sie für jeden Artikel individuelle, ansprechende Titel-Tags und Meta-Beschreibungen. Diese sollten das Haupt-Keyword enthalten, etwa „HALEU – Risiken und Chancen der neuen Atomkraft-Technologie“, um potenzielle Leser neugierig zu machen. Die Meta-Beschreibung sollte eine kurze Zusammenfassung bieten und das Keyword einbauen (z. B. „Erfahren Sie, wie HALEU die Atomindustrie verändern könnte“).
  3. Strukturierte Daten (Schema Markup): Verwenden Sie Schema Markup für Blog-Posts, um den Suchmaschinen zusätzliche Informationen über den Inhalt bereitzustellen. Für einen Blog eignet sich etwa das Article-Markup (für die allgemeinen Artikelinformationen) und Breadcrumb-Markup (für die Navigationsstruktur). Damit verbessern Sie die Anzeige in Suchergebnissen und erhöhen die Klickrate.
  4. Optimierung der Ladegeschwindigkeit: Seiten mit langen Ladezeiten haben schlechtere Rankings. Nutzen Sie Tools wie Google PageSpeed Insights oder GTmetrix, um die Seitengeschwindigkeit zu testen. Komprimieren Sie große Bilder, aktivieren Sie Caching und entfernen Sie nicht benötigte Plugins oder Skripte, um die Ladezeiten zu verbessern.
  5. Backlinks und externe Verlinkungen: Erweitern Sie das Linknetzwerk von umweltFAIRaendern.de, indem Sie auf relevante, vertrauenswürdige Quellen verweisen und umgekehrt. Schreiben Sie Gastartikel auf befreundeten Blogs oder Umweltseiten und verlinken Sie auf den eigenen Blog. Solche Backlinks signalisieren den Suchmaschinen, dass der Blog als vertrauenswürdig und relevant eingestuft wird.
  6. Aktualisierung und konsistente Veröffentlichung: Suchmaschinen bevorzugen aktuelle Inhalte. Aktualisieren Sie regelmäßig bestehende Artikel mit neuen Informationen und veröffentlichen Sie konsistent neue Beiträge zu den aktuellen Umweltthemen.
  7. Bildoptimierung und Alt-Tags: Die Nutzung von Alt-Tags in den Bildern ist entscheidend. Versehen Sie jedes Bild mit einem Alt-Text, der das Hauptthema beschreibt (z. B. „HALEU-Brennstofflager“), damit die Bilder auch über Google-Bildsuche gefunden werden können.
  8. Content-Vermarktung in sozialen Medien: Teilen Sie die Artikel regelmäßig über Kanäle wie Twitter, Facebook und umweltrelevante Foren. So ziehen Sie mehr Besucher an, was die Sichtbarkeit in Suchmaschinen verbessern kann.“

Wer Nummer 6 nicht schafft, ist nach dieser Auskunft #unauffindbar.

(((Und ich habe für diesen Test „bis zu“ 10 mal mehr Strom verbraucht, als über eine bisherige „Google-Anfrage“ (wie viel war die jetzt?). (und wird nicht grad ungefragt in jedem Browser als Standarf „KI“ angeboten? Warum?) Ist das Demokratie oder was habe ich falsch verstanden? Wird nicht umgekehrt ein Schuh daraus? Und wie genau kann ein Unternehmen mit den Daten, die es von den Usern bisher und dabei „kassiert“, noch mehr Geld als nur über Werbung verdienen? Nein, es geht nicht direkt um Bet@Win, auch nicht um die Börse und Bitcoin (aber total CO2-AUCH). Wenn wenige immer mehr Machtmittel bezahlen können, um einfach weiterzumachen und Arme noch elendiger werden zu lassen, dann ist das kein Beitrag für Demokratie, Freiheit oder Gleichheit. Adieu, Thomas Hobbes. Es braucht Menschenrechte! Für jedEn EINEn! Vereinte Nationen für alle! Keine Macht für Niemand!)))

ChatGPT sagt auf Nachfrage auch: Wenn ich diese antwort online stelle, ist das ok?

ChatGPT: Ja, du kannst die Antwort gerne online stellen. Sie basiert auf allgemeinen SEO-Prinzipien und enthält keine geschützten oder urheberrechtlich bedenklichen Inhalte.

Und wieso taucht so oft dieses HALEU auf? Klar: Weil umweltFAIRaendern über diesen GAME.Changer immer wieder berichtet: https://umweltfairaendern.de/?s=haleu

Irgendwas stimmt doch aber nicht? WER WILL HELFEN? MAILT mir.

Atomwaffenfähiger Reaktorbetrieb in München Garching – Schriftliches Urteil liegt vor – BUND muss Klagefortsetzung entscheiden

Der Bayerische Verwaltungs-Gerichtshof hat entschieden und nun das Urteil auch schriftlich gegründet und veröffentlicht. Der Atomforschungsreaktor FRM II der TU München Garching darf weiterhin auch mit hochangereichertem atomwaffenfähigem Uran betrieben werden. Eine Umrüstung auf weniger brisanten Atombrennstoff wäre bislang nicht möglich. „Richter geben TU beim Garchinger Reaktor freie Hand“, titelt die Süddeutsche über das Urteil. „Die Anlage kann auch ohne Umrüstung auf niedriger angereichertes Uran hochgefahren werden. Das begründet der Verwaltungs-Gerichtshof in seinem Urteil mit einer unwirksamen Frist. Das juristische Ringen ist noch nicht zwangsläufig beendet.“

Derzeit steht der Reaktor nach einer Störfallserie noch still und wir mit erheblichen Problemen repariert. Erst im nächsten Jahr dürfte im besten Fall ein Wiederanfahren möglich werden, falls nicht weiter Probleme auftauchen. Neue Brennelemente mit waffenfähigem Uran sind zuletzt aus Frankreich angeliefert worden. Das waffenfähige Material stammt ursprünglich aus Russland. Mit Unterstützung von anderen Akteuren gegen den Betrieb des Forschungsreaktors in Garching hatte der BUND Bayern eine Klage angestrengt. Immerhin ist der Einsatz des atomwaffenfähigen Materials in Garching auch ein weltweites Problem bezüglich der Weiterverbreitung von Atomwaffen-Material. Solange Deutschland solchen Brennstoff einsetzt, können Staaten darauf verweisen, dass für sie auch erlaubt sein müsse, was Deutschland zu Forschungszwecken macht. Stichwort Iran – und anderswo.

Das Süddeutsche erwähnt auch, eine wichtige weitere Entscheidung des Gerichts: „Eine Revision gegen seine Entscheidung hat das oberste bayerische Verwaltungsgericht nicht zugelassen. Dennoch könnte das juristische Ringen um den Garchinger Forschungsreaktor noch nicht zu Ende sein. Denn dem BN steht die Möglichkeit offen, Beschwerde gegen die Nichtzulassung beim Bundesverwaltungsgericht einzulegen. Ob der Verband diesen Weg gehen wird, lässt Landesgeschäftsführer Peter Rottner offen. „Wir schauen uns jetzt erst mal die Urteilsbegründung an. Danach werden wir entscheiden, ob wir eine Nichtzulassungsbeschwerde einlegen.“

Inzwischen haben viele Akteure auch im Umfeld des BUND signalisiert, dass aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung der BUND das Verfahren in jedem Fall fortsetzen sollten, also nun zunächst mal die Zulassung einer Revision erstreiten sollten. Die Gefahren einer militärischen Weiterverbreitung durch den Betrieb des Reaktors in München wäre zu dominant.

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