Also der liebe Gott das Licht an machte, waren da Bilder und Töne und etwas vom Paradies… Glaubt ihr das? Da war und wird immer sein: Patti Smith. Because the night. Und noch mehr: https://www.youtube.com/watch?v=aq3b0fkPOPs&list. Eigentlich wollte ich sagen: Da war immer Bob Dylan. ONE TOO MANY Mornings. And a million miles away. Das ist die Ewigkeit. The Dogs will lose their bark. „Es wurde Licht. Es waren Bilder, es waren Töne. Es war Musik: Er war immer da, BOB DYLAN – One too many mornings“ weiterlesen
Kategorie: Umweltpolitik
Rüstungsgeschäfte für Kosten der Atommülllagerung – Staatsfonds KENFO investiert
Als 2017 die sogenannte „Neuordnung der nuklearen Entsorgung“ im Bundestag die Kostenverantwortung für die radioaktiven Hinterlassenschaften im Bundestag nach heftigen Kontroversen neu geregelt wurde, da war klar: Der neu gebildete Staatsfonds KENFO sollte mit die anfallenden Kosten der Atommüll-Lagerung in jedem Fall ohne riskante Investionen und nachhaltig finanzieren. Das ist nach einer Halbwertzeit von nicht mal 10 Jahren Geschichte: Künftig darf der Staatsfonds auch in Kriegs-Gerät investieren. Die AKW-Betreiber E.on, RWE, Vattenfall und EnBW hatten einmalig insgesamt 24,1 Mrd. Euro an den Staats-Fonds gezahlt. Damit wurden sie im Gegenzug von der weiteren Haftung für Kostensteigerungen bei der Zwischen- und Endlagerung aller Arten radioaktiver Abfälle befreit. „Rüstungsgeschäfte für Kosten der Atommülllagerung – Staatsfonds KENFO investiert“ weiterlesen
Rio + 30. Der Erste. Zauberland.
Rio Reiser. Ton Steine Scherben. Martin Paul ! Berlin. Georg von Rauch Haus. Fresenhagen. Rio, der Erste. Seelenbinderhalle!! Neues Glas aus alten Scherben. So so viel Leben in so viel zu kurzer Zeit. Aber für die Ewigkeit: Zauberland. „Rio + 30. Der Erste. Zauberland.“ weiterlesen
Haushaltsplan BMU 2027: Atommüllkosten steigen – Umweltschutzkosten sinken – Atomlasten blockieren Zukunft
Klimakrise? Da ist der Atommüll vor! Die Ausgaben für die Atommüll-Lagerung im Etat des Bundesumweltministeriums für 2027 steigen erneut. Bei geplanten Gesamtausgaben in Höhe von 2,74 Mrd. Euro betragen die geplanten Kosten der Atommüll-Lagerung nunmehr 1,48 Mrd. Euro. Darüber berichtet „Heute im Bundestag“ (hib). Bei genauer Betrachtung müsste das Umweltministerium eigentlich Atommüllministerium heißen. Insgesamt 54 Prozent der Ausgaben beim BMU stehen direkt mit den radioaktiven Hinterlassenschaften im Zusammenhang. Weitere hohe Kosten für das strahlende Atomerbe sind zusätzlich im Finanz-, Wirtschafts- und Forschungsministerium eingebucht. Allein weitere fast 500 Millionen Euro werden beim Forschungsministerium in 2027 für Rückbau und Stilllegung der staatlichen Atomforschungsprojekte insbesondere in Karlsruhe und Jülich anfallen. Der größte Teil all dieser Kosten wird noch für Jahrzehnte die Haushaltspläne der Bundesministerien und damit der Steuerzahler*innen belasten und zukunftsorientierte Investitionen blockieren. „Haushaltsplan BMU 2027: Atommüllkosten steigen – Umweltschutzkosten sinken – Atomlasten blockieren Zukunft“ weiterlesen
Bis zum Super-Gau? Nukleare Sicherheit: Tote und Schwerverletzte – Drohnenangriff auf Personal – AKW Saporischschja
Am immer wieder in Kriegshandlungen beteiligten AKW Saporischschja ist es zum zweiten Mal zu einem Drohnenangriff gekommen, der offenbar gezielt auf Beschäftigte des Atomkomplexes durchgeführt wurde. Ein Mensch wurde diesmal getötet. Mit Bezug auf eine Meldung der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA, immer noch auf X, Twitter) berichtet der Spiegel vom 18. August: „Zudem seien 15 weitere Personen verletzt worden, darunter drei schwer.“ Bereits im Juli gab es einen gezielten Drohenangriff, bei dem der Chefingenieur und sein Fahrer am AKW-Komplex getötet wurden. (Foto: Betreiber, IAEA) „Bis zum Super-Gau? Nukleare Sicherheit: Tote und Schwerverletzte – Drohnenangriff auf Personal – AKW Saporischschja“ weiterlesen
