Kernfusion in Deutschland: Ein Gesetzentwurf und ein Pilotprojekt ReFus: Jenseits des Atomgesetzes? Tritium, Atomwaffen und die Fusion

Die Bundesregierung will die nukleare Kernfusion fördern: „Der erste Fusionsreaktor der Welt soll in Deutschland stehen.“ CDU/CSU und SPD nennen das sogar „neuartige Klimatechnologie“.  Im Haushalt für 2027 werden weitere Gelder zur Forschung bereit gestellt. Und für den rechtlichen Rahmen heißt es klipp und klar: „Wir regulieren die Fusionskraftwerke außerhalb des Atomrechts.“ So ist es im Koalitionsvertrag nachzulesen. Ein Regierungsentwurf ist inzwischen beschlossen und auf dem Weg in den Bundestag. Eine Gruppe von Wissenschafts- und Gutachter-Instituten unter dem Dach der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) haben im Auftrag des Bundesforschungsministerium in einem unter dem Kürzel „ReFus“ betitelten Bericht die Regularien in den Blick genommen. In dem Zwischenbericht werden Lücken deutlich, die auch Regelungen im Atomgesetz erforderlich machen. Für Umweltverbände ist klar Kernfusion hilft nicht gegen die Klimakrise und berge zuviele Risiken, auch in militärischer Hinsicht. „Kernfusion in Deutschland: Ein Gesetzentwurf und ein Pilotprojekt ReFus: Jenseits des Atomgesetzes? Tritium, Atomwaffen und die Fusion“ weiterlesen

Aufschiebende Wirkung: Klage gegen Erweiterung der Uranfabrik in Lingen mit russischem Atomkonzern

Gegen die von Niedersachsen erteilte und vom BMU erwünschte atomrechtliche Genehmigung für die Erweiterung der Uran-Brennelemente-Produktion bei der Advanced Nuclear Fuels (ANF) am Standort in Lingen haten der BUND Niedersachsen Klage erhoben. Die Einreichung der Klage hat „aufschiebende Wirkung“ und sorgt dafür, dass ANF die angestrebte Fertigung von VVER/WWER-Brennelementen zunächst nicht starten kann. .ausgestrahlt unterstüzt  das Klagebündnis.(Foto: Betreiber TVEL, BE vom Typ VVER/WWER im Lagergestell) „Aufschiebende Wirkung: Klage gegen Erweiterung der Uranfabrik in Lingen mit russischem Atomkonzern“ weiterlesen

Beyond Kernspaltung, Atomfusion und danach: Star Trek, ein Communicator und Warp/Sol-Antrieb

Der Nobelpreis wird sicher nicht mehr dafür vergeben werden. So lange, wird es den einfach nicht geben, wenn es so weitergeht, wie es geht. Das kam nach Holz, Kohle und Öl. Reicht schon für Grenzüberschreitung des Wachstums und Klimakatastrophe. Erst danach kommt: die Kernspaltung (Dezember 1938!, Berlin!), als Bombe und für Strom. Made real: Hiroshima, USA. Die Fusion haben wir auch schon: als Wasserstoffbombe. Das zu kontrollieren heißt: die Sonne als Geschenkpaket auf die Erde holen. Das soll unter Kontrolle gebracht werden: am Rande des Universums. Next Stop: Schwarze Löcher for Energy. Dahin waren sie unterwegs, vorher schon, aber das wussten die noch nicht: Jules Verne, H.G. Wells, Star Trek, Neil Armstrong und David Bowie. 60 Jahre Enterprise, Kirk, Spock, Uhura, Scotty uvm… Ein Versprechen auf Zukunft! NO NUKES! Lasst uns dafür streiten! „Beyond Kernspaltung, Atomfusion und danach: Star Trek, ein Communicator und Warp/Sol-Antrieb“ weiterlesen

Auf dem Prüfstand: Bundesdeutsche Genehmigung für Urandeal von Frankreich mit Russland für Uranfabrik in Lingen

Im Bundestag liegt ein Antrag der Linksfraktion vor den Türen des Umweltausschusses, der die Beteiligung des russischen Atomkonzerns Rosatom an der Uranfabrik in Lingen ablehnt und statt Atomgeschäften die Stilllegung der Anlage fordert. Die Bundesregierung hatte dem Land Niedersachsen als zuständiger Genehmigungsbehörde die Genehmigung empfohlen, dass in Lingen künftig mit der Beteiligung von Russland Uranbrennelemente für osteuropäische Atomreaktoren hergestellt werden könnten. Diese Genehmigung würde Ende Juli erteilt. Die Grünen haben nun die Bundesregierung vor dem Hintergrund der zahlreichen Anschlagsversuche aufgefordert, die Beteiligung von Rosatom bei der Uranfabrik Lingen noch mal zu prüfen. Die Anlage gehört dem französischen Atomkonzern Framatome, der Rosatom zu der nuklearen Partnerschaft in Lingen eingeladen hat. Der BUND hatte angekündigt, eine Klage gegen die Genehmigung zu prüfen. Nach einer Vorab-Veröffentlichung der Genehmigung durch das niedersächsische Umweltministerium ist der Bescheid inzwischen auch im Amtlichen Anzeigen erschienen. Damit wird entsprechende Fristen wirksam. „Auf dem Prüfstand: Bundesdeutsche Genehmigung für Urandeal von Frankreich mit Russland für Uranfabrik in Lingen“ weiterlesen

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