IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt

Atomenergie im Krieg. (Update mit Angriff auf Atommülllager bei Tschernobyl, 09062026) Die Internationale AtomEnergie Agentur (IAEA) bestätigt eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS, dass es einen Drohneneinschlag im Maschinengebäude des AKW Saporischschja gegeben hat. Wiederholt kommt es rund um den größten Atomkomplex mit sechs Atommeilern und Lagerstätten radioaktiver Abfälle zu militärischen Kampfhandlungen im Krieg Russland … „IAEA bestätigt Drohneneinschlag beim AKW Saporischschja – Atommülllager bei Tschernobyl angegriffen – Deutsche Atommüll-Zwischenlager nicht auf kriegerische Ereignisse ausgelegt“ weiterlesen

Hoch radioaktiver Atommüll aus Sellafield über die Nordsee nach Brokdorf – BGZ informiert

Die Vorbereitungen für den Transport von hoch radioaktivem Atommüll aus der britischen Plutoniumfabrik in Sellafield laufen. In Glasblöcke eingeschmolzen und in Castor-Behälter verpackt soll der bei der Plutonium-Abtrennung in England angefallene Atommüll per Schiff nach Deutschland und dann entweder per Bahn und LKW oder auch nur per LKW in das Zwischenlager nach Brokdorf gebracht werden. … „Hoch radioaktiver Atommüll aus Sellafield über die Nordsee nach Brokdorf – BGZ informiert“ weiterlesen

Nukleare Katastrophe dauert an: 40 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl

26. April 1986 – Super-GAU in einem Reaktorblock des AKWs Tschernobyl, unweit von Kiew in der Ukraine, damals Teil der Sowjetunion. Eine Explosion, ein anhaltendes Feuer trägt enorme Mengen radioaktiver Strahlung zunächst in die nähere Umgebung und nach Weißrussland. Dann weiter mit dem Wind über Nord- und Westeuropa. Dort, wo es regnet, werden große Landstriche … „Nukleare Katastrophe dauert an: 40 Jahre Atomkatastrophe Tschernobyl“ weiterlesen

Gerichtsurteil: Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll dürfen quer durch NRW nach Ahaus – Grünes Scheitern und Verantwortung.

Der BUND NRW hat juristisch alle Register gezogen, um im Eilverfahren die hochgefährlichen über 150 Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus zu verhindern. Von der Landesregierung in NRW und vor allem der zuständigen grünen Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur lässt sich das in keiner Weise behaupten. Dabei stellt der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in NRW fest, dass … „Gerichtsurteil: Atomtransporte mit hochradioaktivem Atommüll dürfen quer durch NRW nach Ahaus – Grünes Scheitern und Verantwortung.“ weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll auf Geisterfahrt? BUND NRW bleibt dran: Zwischenverfügung gegen Zwischenlager-Atomtransporte beantragt.

Über 150 Atomtransporte mit hochaktivem Atommüll auf NRWs maroden Autobahnen von Jülich nach Ahaus? Da können viele keinen Sicherheitsgewinn erkennen und selbst in der Koalitionsvereinbarung der Landesregierung werden diese als „unnötig“ erklärt. Maximal 3 Behälter könnten gleichzeitig transportiert werden. Nicht mehr als ein Transport pro Woche wäre denkbar. Eine hohe Beanspruchung für die Sicherheitskräfte. Das … „Hochradioaktiver Atommüll auf Geisterfahrt? BUND NRW bleibt dran: Zwischenverfügung gegen Zwischenlager-Atomtransporte beantragt.“ weiterlesen

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