Die Niederlande sind weiterhin offenbar nur auf Druck von Deutschland und England bereit, ihre Anteile an den Uranfabriken von URENCO zu verkaufen. Das Unternehmen reichert in den drei Ländern Uran an, eine Technik, mit der nicht nur Atomkraftwerke mit Brennstoff versorgt werden können, sondern auch die Herstellung von Uran-Atom-Waffen möglich ist. Nach Informationen des Bundestagsabgeordneten… Verkauf von Uran-Waffen-Technik: Niederlande bereitet URENCO-Gesetz vor – Neue Geschäftsführung gesucht. weiterlesen
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Hochradioaktiver Atommüll aus Berlin per LKW und Schiff in die USA
Offenbar bereits am 30. Juli sind hochradioaktive Brennelemente per geheimem Atomtransport aus dem Berliner Forschungsreaktor BER über den Hafen in Nordenham mit dem Schiff Oceanic Pintail in die USA verfrachtet worden. Ziel der brisanten Atomfracht ist laut Angaben des Bundesamts für Strahlenschutz (PDF) Aiken/USA. Dort befindet sich eine ehemalige Atomwaffenschmiede, die Savannah River Site (SRS).… Hochradioaktiver Atommüll aus Berlin per LKW und Schiff in die USA weiterlesen
Statt Menschenrechte: Uran-Bank in Kasachstan
Ausgerechnet in Kasachstan geht jetzt mit Unterstützung der Bundesregierung die Einrichtung einer ersten „Uran-Bank“ durch die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) über die Bühne. Etwa 150 Millionen US-Dollar, davon 115 Mio Dollar für die Beschaffung von 90 Tonnen Uran mit einem Anreicherungsgrad von bis zu 4,95 Uran235, kostet dieses Projekt. Die EU ist mit insgesamt 25 Mio.… Statt Menschenrechte: Uran-Bank in Kasachstan weiterlesen
Uran und URENCO: Britische Anlage zur Uran-Umwandlung verzögert sich
Die von URENCO in Großbritannien im Bau befindliche Uran-Konversionsanlage am Standort Capenhurst verzögert sich und wird nach derzeitigen Planungen nicht vor 2017 in Betrieb gehen. Das berichtet Anfang Juni das Liverpool-Echo. Damit – so die Zeitung – verzögere sich die Inbetriebnahme um nunmehr zwei Jahre. URENCO betreibt in Deutschland (Gronau), Niederlande (Almelo) und England (Capenhurst)… Uran und URENCO: Britische Anlage zur Uran-Umwandlung verzögert sich weiterlesen
Atommüll Jülich: Falsche Argumente für Export in die USA
Immer wieder war mit Blick auf die 152 Castor-Behälter mit Atommüll in Jülich darauf verwiesen worden, dass ein Export dieser hochradioaktiven Stoffe in die USA auch deshalb erforderlich sei, weil das Material atombombentauglich wäre. Gegen diese Behauptungen, die von Seiten des Betreibers mit konkreten Darstellungen nie untermauert wurden, hatte es deutliche Einwendungen gegeben. Jetzt zeigen… Atommüll Jülich: Falsche Argumente für Export in die USA weiterlesen
