Atommüll: Kommissions-AG gegen einseitige Bevorzugung von Gorleben

Das Bundesumweltministerium (BMUB) bekommt Gegenwind in Sachen Atommüll-Standort Gorleben. Das machte heute die Arbeitsgruppe Evaluation der „Endlager“-Kommission im Rahmen einer Anhörung deutlich. Die einseitige Verlängerung der Veränderungssperre für Gorleben stößt auf heftigen Widerspruch, weil sie weiterhin einseitig den Standort bevorzugt. Das sei mit der vermeintlichen „Weißen Karte“, die mit dem Neustart bei der „Endlager-Suche“ vereinbart… Atommüll: Kommissions-AG gegen einseitige Bevorzugung von Gorleben weiterlesen

Atommülllager Gorleben: Veränderungssperre bereits im Mai im Bundesrat?

Der Bundesrat wird möglicherweise bereits am 8. Mai über die Verlängerung der Veränderungssperre für den Salzstock in Gorleben entscheiden, um den Standort für eine künftige Einlagerung von hochradioaktivem Atommüll zu sichern. Während die vom Bundestag eingesetzte Atommüll-Kommission noch nach Alternativen sucht, um die Bevorzugung von Gorleben bei der Suche nach einem Atommülllager zu beenden (gleichwohl… Atommülllager Gorleben: Veränderungssperre bereits im Mai im Bundesrat? weiterlesen

Nicht tragfähig? Über 300 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll bleiben am Boden

Insgesamt wohl 315 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll dürfen derzeit nicht bewegt werden. Der Grund: Es gibt möglicherweise Mängel bei den Tragzapfen, mit denen die über 100 Tonnen schweren Behälter am Kran befestigt werden. Allein in Niedersachsen gilt: „58 Castor-Behälter mit radioaktivem Müll stehen zurzeit an den Atomkraftwerken Unterweser, Grohnde und Emsland sowie im Zwischenlager Gorleben.… Nicht tragfähig? Über 300 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll bleiben am Boden weiterlesen

Atommüll in Jülich: Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Castor-Exports in die USA wachsen

Die Westfälischen Nachrichten berichten (in ihrem Bezahl-Teil) heute, dass der Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA offenbar vor dem Aus steht (UPDATE-Link auf den Artikel, Siehe auch hier und hier ein Kommentar dazu). Nachdem Umweltverbände und Initiativen darauf hingewiesen hatten, dass dieser Export rechtlich gar nicht zulässig sei, kommen nun offenbar auch… Atommüll in Jülich: Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Castor-Exports in die USA wachsen weiterlesen

Bundesregierung tarnt Desaster als „Nationales Atommüll-Programm“

Aus gutem Grund ruft nicht nur die AG Schacht Konrad dazu auf, gegen das von der Bundesregierung vorgelegte „nationale Entsorgungsprogramm“ Einspruch zu erheben. Für Konrad könnte dieses „Programm“ dazu führen, dass sich die Atommüllmenge, die im Schacht Konrad eingelagert werden darf, mal eben verdoppelt. Dieser zusätzliche Atommüll könnte aus der ASSE kommen, wenn dort die… Bundesregierung tarnt Desaster als „Nationales Atommüll-Programm“ weiterlesen

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