SPD und Energienetze Hamburg – Machtpolitik statt gute Geschäfte für die Stadt Hamburg und die BürgerInnen!

logo_rgb_balkenHinter vorgehaltener Hand ist allen Beteiligten – auch im Senat und bei den öffentlichen Unternehmen –  klar: Die vollständige Übernahme der Energienetze von Vattenfall und E.on nach einem erfolgreichen Volksentscheid wäre für die Stadt Hamburg ein sehr gutes Geschäft. Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass nach Abzug der Kreditkosten zur Finanzierung der vollständigen Übernahme rund 50 Millionen Euro für den Hamburger Haushalt als Gewinn übrig blieben. Vor allem die Fernwärme gilt als „Sahnestück“, denn zu ihr gehören sowohl die Kraftwerke, damit verbunden nicht nur die erzeugte Wärme, sondern auch der Strom. Außerdem die KundInnen. Damit sind hohe und sichere Gewinne erzielbar, denn alle müssen diese monopolartigen Netze benutzen.

Nur öffentlich sagen mag das keiner, weil SPD-Bürgermeister Olaf Scholz sich bereits frühzeitig darauf festgelegt hat, das Engagement der öffentlichen Hand auf eine Beteiligung von 25,1 Prozent an den Netzgesellschaften zu begrenzen. Eine Festlegung, die Scholz in der SPD durchgesetzt hat, noch bevor überhaupt Verhandlungen mit den Konzernen aufgenommen wurden!

Sachargumente spielen keine Rolle – es geht um Olaf Scholz

Nur vor diesem Hintergrund ist auch zu verstehen, warum die SPD in einer solchen Schärfe gegen den Volksentscheid und gegen seine Initiatoren und UnterstützerInnen vorgeht.

Sachargumente spielen daher in der Debatte um den Volksentscheid und für die vollständige Rekommunalisierung für die SPD-Führung auch keine wirkliche Rolle. Es geht darum, die frühzeitige Festlegung und Entscheidung von Olaf Scholz machtpolitisch durchsetzen. Schaut man in die Stadt, dann bekommt man fast den Eindruck, als würde die SPD vergessen, dass am 22. September auch die Bundestagswahl stattfindet. Überall plakatiert sie vor allem gegen den Volksentscheid – und damit gegen ein breites Bündnis aus der Bürgergesellschaft. Absurd – eigentlich.

Aus welchem Grund beteiligt sich die gesamte SPD daran, nur die Kosten einer vollständigen Übernahme zum Thema zu machen, aber unter allen Umständen zu verschweigen, wie hoch die Gewinne durch die Netze sind? Gutachten und Expertisen dazu hat der Senat! Er kennt die Umsatz-Daten in den Netzgesellschaften ebenso wie die Gewinnmargen von Vattenfall und E.on.

Wenn Senat und SPD darüber schweigen, dann aus dem Grund, die Entscheidung von Olaf Scholz zu schützen. Mit Energiewende und Sachlichkeit hat das nichts zu tun. Es ist reine Machtpolitik.

Die Welt hat vor kurzem auf dieses Problem indirekt hingewiesen: „Auffällig an der 25,1-Prozent-Lösung: Sehr verbreitet ist diese Variante bisher nicht. Bei der Expertenanhörung in der Bürgerschaft unterstützte keiner der Sachverständigen direkt das Scholz-Modell. Entweder die Fachleute sprachen sich gegen jegliche Beteiligung an den Netzen aus oder sie plädierten dafür, eine Mehrheit von mindestens 50,1 Prozent zu erwerben.“ (siehe dazu: Volksentscheid Energienetze Hamburg – Ein Faktencheck der “Welt”)

Nicht erwähnt bei der Welt: Auch die von der SPD-Fraktion selbst benannten Sachverständigen teilten diese Auffassung und widersprachen damit dem SPD-Modell! (Das Modell mit einer 50,1 Lösung ist real nicht möglich, weil Vattenfall sich nicht als Minderheit an Gesellschaften beteiligt!)

Hohe und sichere Gewinne aus dem Betrieb der Netze!

Der Umsatz der drei Netze für Strom, Fernwärme und Gas beläuft sich Schätzungen zufolge auf rund eine Milliarde Euro pro Jahr. Die Gewinne liegen bei jährlich rund 100 Millionen Euro. Angesichts dieser Wirtschaftsdaten wäre eine vollständige Übernahme der Energienetze nicht nur kein Risiko für die Stadt – wie es die SPD-Führung ständig wider besserem Wissen behauptet, sondern ein echter Gewinn.

Zuletzt hat Ben Schlemmermeier von der LBD Beratunsgesellschaft vorgerechnet (PDF), dass die Stadt einen Netto-Gewinn von ca. 50 Millionen Euro jährlich erzielen würde, wenn sie die Netze zu 100 Prozent übernehme. Die Kosten für die Finanzierung der Kredite sind bei dieser Zahl bereits rausgerechnet. Schlemmermeier und die LBD sind spezialisierte Experten in der Energiewirtschaft, beraten Städte und Kommunen bei der Rekommunalisierung und sind jahrelang auch für die Hamburger Umweltbehörde tätig gewesen.

Schlemmermeier in einem Vortrag: „Ausgehend vom Wert der 25,1%-igen Anteile liegt der Kaufpreis bei einer vollständigen Rekommunalisierung bei ca. 2,2 Mrd. Euro. Dabei ist der Kommunalkredit in Höhe von rund 47 Mio. Euro zu verzinsen. Darüber hinausgehend ist ein Überschuss für die Gewinnthesaurierung, Bürgschaften der FHH und Risikoprämie von rund 52 Mio. Euro abgeschätzt.“ (siehe dazu ausführlich bei www.unser-netz-hamburg.de)

Allein die Fernwärme in Hamburg dürfte Gewinne bis zu 60 Millionen jährlich einbringen. (Siehe dazu hier auf den Seiten der Umweltbehörde Hamburg)

Aus Berlin ist bekannt, dass Vattenfall dort allein mit dem Stromnetz jährlich rund 700 Millionen Euro Umsatz und einen Gewinn von 30 Millionen Euro pro Jahr macht. Siehe hier: Vattenfall Berlin: Mindestens 30 Millionen Euro Gewinn beim Stromnetz-Betrieb.

Überträgt man diese Zahlen auf Hamburg, dann dürften Umsätze um 500 Millionen Euro beim Vattenfall-Stromnetz durchaus realistisch sein.

Wirtschaftsdaten, über die die SPD-Führung nicht spricht, die sie verschweigt und über die sie nicht debattieren will.

Siehe auch hier:

Galerie der Tschüss Vattenfall SagerInnen: Bundesweit Volksentscheid in Hamburg unterstützen

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Sagt Tschüss Vattenfall… auf das Bild klicken und mitmachen.

Die Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD hat die Online-Aktion „Tschüss Vattenfall sagen“ gestartet. Bundesweit können AtomkraftgegnerInnen und Energiewende-AktivistInnen mitmachen und ihre Abschiedsgrüße an Vattenfall online veröffentlichen. Mit der Tschüss-Aktion soll der Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“ unterstützt werden. Ziel des von einem breiten Bürgerbündnis getragenen Volksentscheids ist es, am 22. September den Konzernen Vattenfall und E.on die Energienetze abzunehmen und diese wieder vollständig in städtische Hand zu übernehmen. Die Galerie der Tschüss-Vattenfall-SagerInnen steht hier online.

Ein weiterer Volksentscheid gegen Vattenfall wird am 3. November in Berlin stattfinden. Dort soll das bisher von Vattenfall betriebene Stromnetz zurück in die öffentliche Hand und ein Stadtwerk für Erneuerbare Energien gegründet werden.

Per Foto, Zeichnung, Video oder Versen, Sprüchen und Reimen können bundesweit UnterstützerInnen des Volksentscheids mitmachen: Von der Lausitz über Berlin bis Hamburg, von Flensburg bis nach Garmisch. Time to say Tschüss, wie man in Hamburg sagt. Das ganze findet hier statt: www.robinwood.de/tschuess-vattenfall. Einfach mitmachen und Tschüss Vattenfall sagen!

 

Energienetz-Genossenschaft und Zukunftsrat Hamburg: Kommunale Energienetze

robinwood-tchuess-vattenfallHamburg macht Volksentscheid für die Rekomunalisierung der Energienetze. Strom, Fernwärme und Gas sollen nicht länger von Vattenfall und E.on, sondern wieder vollständig von der öffentlichen Hand gemacht werden. Für die Energiewende, für mehr Transparenz und mehr Mitbestimmung. Auch die Energienetz-Genossenschaft und der Zukunftsrat Hamburg sind mit dabei. Und diskutieren auf einer Veranstaltung darüber.

Hier die Ankündigung:

Netz-Rekommunalisierung für Klimaschutz und Energiewende?
Montag, 9. September 2013, 18.00 – 20.30 Uhr, Staats- und
Universitätsbibliothek Hamburg, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg

Seit längerem wird in vielen Städten und Kommunen über die Rekommunalisierung
der Energienetze diskutiert. In Hamburg wird darüber am 22. September in einem
Volksentscheid abgestimmt. Dabei wird der Netzrückkauf von vielen
Altkonzessionären erschwert. Gleichzeitig werden regionale Ziele und Konzepte zum
Klimaschutz und der Energiewende festgelegt. Wie hängen Rekommunalisierung, die
Steuerung von Strom- und Wärmenetzen sowie Klimaschutz und eine zukunftsfähige
Energiestrategie mit einander zusammen? Anhand von Gutachten, Erfahrungen und
Projektbeispielen wollen wir diese Frage diskutieren.

Referenten:
· Oliver Wagner Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
· Dr. Manfred Körner, BUND Hamburg
· Dr. Peter Becker, EnergieNetz Hamburg eG
· Martin Rühl, Geschäftsführer Stadtwerke Wolfhagen und Stadtwerke Union
Nordhessen

Programm:
18.00 Uhr Begrüßung
18.15 Uhr Vorträge
19.00 Uhr Diskussion
20.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Vattenfall fallen lassen – Musikalische Lesungen und Zip Zap Zauber für den Hamburger Volksentscheid

Zwei Tage, drei Veranstaltungen. Mit Musik, Lesungen und Kinderprogramm ging es am letzten Donnerstag und Freitag im Knust hoch her und für den Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“. Die „Hamburger Unternehmen gegen Atomkraft“, u.a. beteiligt auch an „Lesen ohne Atomstrom“, hatten zu „Vattenfall fallen lassen“ geladen.

Hier ein paar Schnappschüsse …

 

 

Volksentscheid Energienetze Hamburg – Offener Brief eines Hörers an Radio Hamburg – Einseitige Berichterstattung – Dokumentation

Beschwerde über einseitige Berichterstattung auf Radio Hamburg. Foto: Dirk Seifert
Beschwerde über einseitige Berichterstattung auf Radio Hamburg. Foto: Dirk Seifert

Als DOKUMENTATION hier ein offener Brief, der an den Sender Radio Hamburg per Email geschickt worden ist. Darin beschwert sich der Autor über die seiner Meinung nach einseitige Berichterstattung des Radiosenders zum Volksentscheid „Unser Hamburg – Hamburg Netz„. Der Volksentscheid will erreichen, dass die bislang mehrheitlich von Vattenfall und E.on betriebenen Netze vollständig rekommunalisiert werden.

Siehe auch: Volksentscheid Hamburg: U-Bahn stoppt Kulturwerbung für den Volksentscheid

„Offener Brief: Verletzung von §10 Abs.1 RStV

An: Radio Hamburg

– Redaktion / Nachrichten –

(service@radiohamburg.de)

Sehr geehrte Mitarbeiter der Redaktion,

ich möchte in diesem Schreiben meinen Unmut über eine propagandistische Nachrichtensendung von „Radio Hamburg“ äußern. Die Form des offenen Briefes wählte ich, um die Aufmerksamkeit möglichst vieler an der Art Ihrer „Berichterstattung“ eventuell Interessierter zu gewinnen. Es scheint mir auch ein geeigneter Weg, Sie zu einer (öffentlichen) Stellungnahme zu meiner Kritik zu bewegen und eventuell über die Erfüllung der nachfolgend geäußerten Forderungen nachzudenken.

Am Sonntag, den 18. August 2013, hörte ich um 15:00 Uhr die von Ihnen gesendeten Nachrichten. Ein bedeutsamer Teil entfiel auf den in etwa einem Monat stattfindenden Volksentscheid über den Aufkauf der Hamburger Strom-, Gas-, und Fernwärmeverteilnetze durch die Freie und Hansestadt Hamburg im Rahmen der Konzessionsvergabe 2014/2016. Der/die Nachrichtensprecher/in erwähnte (überflüssigerweise), dass es jedem Wähler freistehe, sich für oder gegen den Rückkauf zu entscheiden und dass es Argumente für beide Alternativen gäbe. Dieser kurzen Einleitung folgte eine – im Verhältnis der übrigen Meldungen sehr lange – Aufzählung von Argumenten gegen den Rückkauf. Es sprach eine weibliche, Sachverstand ausstrahlende Stimme. Ihren Namen und/oder die von ihr vertretene Organisation habe ich leider nicht mehr in Erinnerung – oder sie wurde(n) schlicht nicht genannt.

Für mich entstand der Eindruck, dass eine „Expertin“ mich vor den möglichen negativen Folgen des Rückkaufs warnte. Sie brachte Argumente gegen den Rückkauf sowie Gegenargumente gegen mögliche Argumente für den Rückkauf vor; sie erweckte bei mir den Eindruck, die Initiatoren des Volksentscheids unterschieden nicht zwischen Energienetzbetreibern und Energieerzeugern; sie sprach, soweit ich mich entsinne, der Stadt Hamburg die Kompetenz für den Betrieb der Netze ab; ich erinnere mich auch an die Behauptung, Arbeitsplätze könnten verloren gehen. Meine Erinnerungen können im Einzelnen durchaus falsch sein, da ich in letzter Zeit zum Thema ‚Rückkauf der Netze‘ einer Menge Propaganda ausgesetzt war und nicht mehr im Einzelnen nachvollziehen kann, wer mir was wann und wo ins Unterbewusstsein implantieren wollte.

Nicht ein Argument für den Rückkauf wurde genannt. In den anschließenden vollstündlichen Nachrichtensendungen bis einschließlich der um 21:00 Uhr wurde dieses Thema nicht mehr behandelt. Ob es Bestandteil früherer Nachrichten war, weiß ich nicht.

Es liegt mir fern, die redaktionelle Unabhängigheit oder gar die Presse- und Meinungsfreiheit des Senders ‚Radio Hamburg‘ bzw. seiner Mitarbeiter anzugreifen. Ich bin der Meinung, dass eine unabhängige und selbstbestimmende Medienlandschaft eine unbedingte Voraussetzung einer gelebten Demokratie ist. Aber: eine als redaktioneller Beitrag getarnte Propagandameldung hat in Nachrichtensendungen nichts verloren!

Selbstverständlich ist nicht jeder Radiosender der politischen Neutralität verpflichtet – solange er keine marktbeherrschende Stellung einnimmt. ‚Radio Hamburg‘ rühmt sich jedoch, mehr als 1 Mio Hörer pro Tag zu erreichen. Dies ist beglückwünschens- und beneidenswert, geht allerdings einher mit einer höheren Verantwortung und Verpflichtung gegenüber den Institutionen und Gesetzen, die dies überhaupt ermöglichten. Bitte lesen Sie den folgenden Auszug aus dem ‚Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien‘ (RStV) :

  $10      Berichterstattung, Informationssendungen, Meinungsumfragen

               (1) Berichterstattung und Informationssendungen haben den

                   anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz

                   virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig

                   und sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung

                   mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit

                   und Herkunft zu prüfen. Kommentare sind von der

                   Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des

                   Verfassers als solche zu kennzeichnen.

Bei dem von mir angeprangerten Teil der 15:00-Uhr-Nachrichten handelt es sich eindeutig um eine Form der Berichterstattung. Aufgrund der tendenziösen und einseitigen Darbietung, in Verbindung mit dem Fehlen weiterer Hintergrundinformationen, des auffällig großen Zeitumfangs, dem der Argumentation gegen den Rückkauf der Netze gewährt wurde – im Vergleich zu allen anderen Themen, des offensichtlichen Fehlens eigener Recherche (die Tatsachen, dass der Wähler eine Wahl hat und es für und gegen beide Wahlmöglichkeiten Argumente gibt, ist eine nicht erwähnenswerte Trivialität) ist die Verletzung wesentlicher journalistischer Grundsätze geradezu offensichtlich. Die Unabhängigkeit dieser Berichterstattung kann ich aufgrund fehlender Einsicht in die Arbeitsweise Ihrer Redaktion nicht widerlegen, allerdings genügt ein Funke des oft referenzierten „gesunden Menschenverstandes“, um zumindest starke Zweifel an der Unabhängigkeit aufkommen zu lassen.

Sollte es sich bei der Argumentation gegen den Rückkauf der Netze um einen Kommentar handeln, so war er nicht als solcher gekennzeichnet.

Angesichts der offensichtlichen Verletzung des §10 RStV, der gefühlten Manipulation der Hamburger Wähler und der von mir vermuteten von Vattenfall gekauften Nachrichtenmeldung fordere ich Sie auf:

               – jegliche tendenziöse Berichterstattung mit Rücksicht auf die

                 Vielfalt Ihrer Hörerschaft zu unterlassen, mindestens jedoch

                 sich an §10 RStV zu halten

               – sich für die propagandistische Berichterstattung am

                 18. August öffentlich, idealerweise während Ihrer Nachrichten

                 am 25. August, zu entschuldigen

               – bei der weiteren Berichterstattung über dieses Thema auch

                 Argumente für den Rückkauf der Netze zu präsentieren

               – eine eventuelle (versuchte?) Einflussnahme von Vattenfall,

                 E.on oder anderen Interessenparteien öffentlich zu machen

Bitte missverstehen Sie dieses Schreiben nicht als Angriff auf Mitarbeiter von ‚Radio Hamburg‘ oder deren journalistischen Freiheiten.

Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien. Aber auch Medienkritiker.

  Mit freundlichen Grüßen

  René van Rüschen

Dieses Schreiben ist öffentlich und darf unverändert beliebig vervielfältigt und verbreitet werden. Zitate und Auslassungen innerhalb dieser sind bitte als solche zu kennzeichnen. Bei der Verwendung von Zitaten aus diesem Schreiben ist die Nennung des Autors erwünscht.

(#)Anhang: Dieses Schreiben als PDF und die Signatur dieser Datei“

#Hinweis: Diese Daten sind hier nicht veröffentlicht.

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