T S C H Ü S S V A T T E N F A L L S A G E N

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Das Bild irrt sich…

Bilder sagen mehr als 1000 Worte, heißt es. Ob das stimmt? Versuchen wir es doch mal. Hier sind ganze 18 Bilder, die hoffentlich 18.000 Worte ersetzen: Was die euch sagen, könnt ihr bei ROBIN WOOD berichten und online stellen…  Bundesweit für den Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“ gegen Vattenfall und E.on! Mitmachen und Tschüss Vattenfall sagen hier!

 

Firmen-Hymnen: Ebermann und Schreuf für den Volksentscheid

Sound of UNSER NETZ.
Musikalische Lesung für den Volksentscheid

Es gibt sie, diese komischen Hymnen, die sich Firmen schreiben lassen und in denen gern die Belegschaften aufgefahren werden, um mit fröhlicher oder vermeintlich witziger Mine oder wie auch immer herüberzusingen, wie toll die Firma doch ist, für man täglich schuften geht. Thomas Ebermann hat aus diesen Firmen-Hynmen einen „analytisch-satirischen“ Abend zusammen gestellt und diese erfolgreich auf Kampnagel zum Besten gegeben. Als Unterstützung für den Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“ gibt es die Firmen-Hymnen nun im Centro Sociale. Gemeinsam mit dem Musiker Kristof Schreuf wird „gute – und schlechte – Musik zur Erforschung eines Phänomens geboten“, die „Schlüsse auf die Verrücktheit des Ganzen“ erlauben. Wow! Klingt irgendwie nach Vattenfall?

Thomas Ebermann & Kristof Schreuf: „Firmenhymnen“. Ein analytisch-satirischer Abend mit guter und schlechter Musik, zur Erforschung eines Phänomens, das Schlüsse auf die Verrücktheit des kapitalistischen Ganzen erlaubt.

Donnerstag, 19. September // 20 Uhr // Centro Sociale (Sternstraße 2, gegenüber der U-Bahn Feldstraße). Eintritt gegen Spende. Veranstalter: Gruppe für den organisierten Widerspruch, Kritikmaximierung und Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Erlös der Veranstaltung kommt vollständig dem Netzwerk „Unser Hamburg – Unser Netz“ zugute.  FH_A6_flyer_vorne

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Volksentscheid Energienetze Hamburg: Oops, sie tun es schon wieder. SPD-Linke für JA zum Volksentscheid. Diskurs Teil 2

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Sie tun es schon wieder: SPD-Linke widersprechen der Obrigkeit in der SPD Hamburg

Sie tun es schon wieder. Der Hamburger Diskurs – Teil 2 ist erschienen und erneut widersprechen SPD-Linke der offiziellen Politik des großen Vorsitzenden Olaf Scholz. Also der Obrigkeit. Grenzt das an Gotteslästerung? Dabei hatte die Parteispitze alles aufgefahren, um die SPD-GenossInnen nach dem Erscheinen der Nummer 1 des Hamburger Diskurses klein zu machen: Das Headquarter setzte die Akteure, die es wagten, öffentlich ihre Namen zu nennen, nicht nur intern massiv unter Druck. In der Bild-Zeitung und anderen Hamburger Medien wurden sie auch zum Abschuss freigegeben, da durften sie so richtig unter der Gürtellinie beschimpft werden. Siehe hier: Volksentscheid Energienetze Hamburg – SPD-Spitze zeigt dünne Nerven

Doch sie tun es wieder und veröffentlichen nun eine weitere Ausgabe des Diskurs. Hier ist die Ausgabe 2 als PDF.

Darin u.a. ein Interview mit Franz Alt, der sich entschieden für die Energiewende einsetzt. Darin auch die Frage, wie schlau es von der Hamburger SPD ist, sich mit einem breiten Bürgerbündnis anzulegen und stattdessen das Super-Bündnis mit der CDU und FDP anzustreben, um die Scholz-Linie zum Volksentscheid durchzusetzen. Die SPD-GenossInnen gehen auf Sachargumente ein, sie diskutieren die vielen Aspekte zum Volksentscheid „Unser Hamburg – unser Netz“, informieren über die neue Energiegenossenschaft, die sich – gegen Vattenfall und damit gegen die SPD-Scholz-Linie – um die Stromnetze bewerben will.

Vor allem aber: Trotz der massiven Einschüchterungen durch die SPD-Führung, zeigen die Initiatoren der zweiten Ausgabe des Hamburger Diskurses, dass ein Contra gegen die Macht der Scholz-Politik möglich ist.

Mehr zur SPD und dem Diskurs über den Volksentscheid und die Energienezte hier

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