„Atommüll-Alarm: Tatorte in Deutschland“ lautet das Motto einer bundesweiten Kampagne der Anti-Atom-Bewegung. Auch Hamburg ist ein solcher Tatort. Fast täglich gehen Atomtransporte durch die Hansestadt und seinen Hafen. Thema aber auch: Die Planungen der Bundesregierung und der Landesregierung von NRW, mindestens 152 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll aus dem Atomreaktor AVR Jülich in die USA zu… Atommüll-Alarm – Tatort Hamburg: Veranstaltung mit US-Aktivist Tom Clements über Jülich-Castoren und Atomtransporte weiterlesen
Tag: 24. September 2014
Newsletter: Konsensorientierter Dialog zur Stilllegung der Atomforschungsanlagen Geesthacht
Seit Ende 2012 findet um die Atomforschungsanlage in Geesthacht etwas Ungewöhnliches statt. Der Betreiber der ehemaligen GKSS, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), hat BürgerInnen und Initiativen einen „konsensorientierten Dialog“ für die Stilllegung angeboten. Nach vielen Sondierungen und Gesprächen hat sich dieser Dialog etabliert und sich selbst Rahmenbedingungen gesetzt. Betreiber und Begleitgruppe haben jeweils ihr Selbstverständnis im… Newsletter: Konsensorientierter Dialog zur Stilllegung der Atomforschungsanlagen Geesthacht weiterlesen
Atommüll-Alarm: Debatte um Castor-Export von Jülich in die USA erreicht Atommüll-Kommission
Die Auseinandersetzungen um einen geplanten Export von hochradioaktivem Atommüll aus dem Atomkraftwerk AVR Jülich erreichen nun die „Atommüll-Kommission“ in Berlin. Am Montag kam es zu einer Debatte mit der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU). Hubertus Zdebel (Linke), Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), Klaus Brunsmeier (BUND) und auch Jörg Sommer (Deutsche Umweltstiftung) kritisierten die Pläne der Bundesregierung sowie der… Atommüll-Alarm: Debatte um Castor-Export von Jülich in die USA erreicht Atommüll-Kommission weiterlesen
