Kein (Katastrophen)Schutz, wenn es im AKW Brokdorf kracht…

In Wewelsfleth, unweit des Atomkraftwerk Brokdorf, haben am Mittwoch Abend rund 100 Menschen über den fehlenden Katastrophenschutz für den Atommeiler diskutiert. Die Ärztin Angelika Claußen von der IPPNW hatte zuvor von einer Rundreise durch die Region Fukushima berichtet. Rund 200.000 Menschen wurden nach der Katastrophe im März 2011 aus der Sperrzone evakuiert. Doch auch in… Kein (Katastrophen)Schutz, wenn es im AKW Brokdorf kracht… weiterlesen

Plutonium-Brennelemente – Alternativen zum Einsatz im Atomreaktor

Die Plutonium-Transporte von Sellafield über den Hafen von Nordenham zum AKW Grohnde haben die Frage aufgeworfen, welche Alternativen es zum Einsatz in den AKWs gibt. E.on selbst hatte während eines Hearings in den USA zum MOX-Einsatz in einem Vortrag diverse Mängel und Probleme aufgezeigt: Die MOX-Brennelemente sind gegenüber herkömmlichen Uran-Brennstäben deutlich teurer. Der Umgang im… Plutonium-Brennelemente – Alternativen zum Einsatz im Atomreaktor weiterlesen

AKW Brokdorf – Fukushima – Katastrophaler Katastrophenschutz

Seit Montag läuft die dezentrale Aktionswoche zum Thema “Katastrohaler Katastrophenschutz – AKW Brokdorf abschalten”. Hier zwei Tipps zum mitmachen: Am Mittwoch wird im Rahmen dieser Aktionswoche in Wewelsfleth (bei Brokdorf) eine Veranstaltung mit der Ärztin Angelika Claußen (IPPNW) stattfinden, die vor kurzem mit einer Mediziner-Delegation in Japan unterwegs war. Sie wird über ihre Reiseerlebnisse und… AKW Brokdorf – Fukushima – Katastrophaler Katastrophenschutz weiterlesen

Bundesamt schlägt Alarm – Behörden sind auf Katastrophen mit vielen Evakuierungen nicht vorbereitet

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat schon im Frühjahr davor gewarnt, dass der Katastrophenschutz in Deutschland nicht auf eine Katastrophe wie in Fukushima vorbereitet ist. Jetzt hat auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eingeräumt, dass es erhebliche Defizite beim Katastrophenschutz gibt. Die Zeit hat dazu ein Interview mit Christoph Unger, Chef des Bundesamtes geführt, dass… Bundesamt schlägt Alarm – Behörden sind auf Katastrophen mit vielen Evakuierungen nicht vorbereitet weiterlesen

Katastrophenschutzplanung AKW Grohnde des Kreises Hameln-Pyrmont

Der Landkreis Hameln-Pyrmont ist zuständig für die Katastrophenschutzpläne in der direkten Umgebung des AKW Grohnde. Mitte des Jahres 2012 erfolgte die Auslegung des Entwurfs für einen überarbeiteten Plan. Initiativen rund um das AKW reagierten mit Empörung und viel Kritik (und insbesondere hier) gegen diesen Entwurf. Jetzt hat die Kreisbehörde reagiert und ihre Antwort auf die… Katastrophenschutzplanung AKW Grohnde des Kreises Hameln-Pyrmont weiterlesen

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