ATOMWAFFENsperrVERTRAG: Atomenergie sind Atomwaffen sind Harrisburg – Tschernobyl – Hiroshima – Nagasaki – Fukushima – Gorleben.

Atomstrom? Ist immer auch Atombombe. Die dünne und überschreitbare Grenze? Der Atomwaffensperrvertrag und ein vielleicht totalitäres Kontrollsystem. Als Außenminister machte der heutige Bundespräsident in einem Interview klar („Handelsblatt“): „Die Urananreicherung ist ein klassischer Weg, um nuklearen Brennstoff herzustellen. Diese aufwändige Technologie ist aber auch der Schlüssel zu Atomwaffen … Der Atomwaffensperrvertrag geht auf dieses Problem bislang nicht ein.“ (hier) Bis heute steht in Gronau eine Urananreicherungsanlage, die vom Atomaussstieg ausgenommen ist. Sie darf kein atomwaffenfähiges Uran erzeugen. Aber sie könnte es. Und: Deutschland ist im Rahmen der „nuklearen Teilhabe“ beteiligt, wenn in Büchel in der Eifel stationierte Atomwaffen in die Ziele der Kriegsgegner der NATO geflogen werden sollen. Im Schatten des Kriegs in der Ukraine findet bei der UN die Kontrollkonferenz über die Verbreitung von Atomwaffen statt. Reden wir drüber, nachdem wir Laufzeitverlängerung haben und Europa-EU über eine eigene Atombewaffnung spricht? Frankreichs Präsident Macron brachte das im Jahr 2020 in einer Rede auf den Punkt: „Ohne zivile Atomenergie gibt es keine militärische Nutzung der Technologie – und ohne die militärische Nutzung gibt es auch keine zivile Atomenergie.“ (Emmanuel Macron, Discours du Président de la République au Creusot sur l’avenir du nucleáire, www.elysee.fr, 8.12.2020) Vor allem die Internationalen Ärzt:innen zur Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) hatten auf dieses wichtige Statement des französichen Atomwaffen-Staates verwiesen (siehe hier). Und: Atomanlagen sind im Krisen- und Kriegsfall, bei Cyber-Attacken und Terroranschlägen im Visier, – von Statten oder Terrorgruppen. Ein Problem, dass Sicherheitsbehörden nicht erst seit dem Ukrainekrieg und den „Demonstrationen“ Russlands gegen ukrainische Atomanlagen aktuell ist. In Lubmin wird wegen des fehlenden Terorrschutzes eine Atomanlage mit hochradioaktivem Atommüll erstmals neu gebaut. Aber gegen Raketen und Krieg würde das nichts helfen. Der Plutonium-Weg zur Bombe? Immer in Karlruhe und vielleicht Hanau schauen! umweltFAiRandern.de hat berichtet. Suchfunktion nutzen!

In Frieden! Nichelle Nichols – Lieutenant Uhura. Für Freiheit, Schwarz-Weiße Küsse und Kommunikation auf der Brücke der Enterprise

Vielleicht bin ich nur Fernmeldehandwerker geworden, weil Lieutenant Uhura an Bord der Enterprise in vielen Folgen gezeigt hat, wie wichtig und bedeutsam Kommunikation ist? Immerhin war sie  – zweite Hälfte der 60er (in den USA) und Anfang der 1970er in Westdeutschland – immer wieder entscheidend, wenn es darum ging, mit fremden Lebensformen und Zivilisationen Kontakt aufzunehmen. Als die Enterprise über hiesige Schirme flimmerte war ich about 12 oder so. Wenn man so will: Sie war von Berufswegen das, was nach Ausbildung zum Fernmeldehandwerk (ca. 1980) und einem anschließenden Studium hätte folgen können (war aber nicht!). Wo Kirk und Spock keine Verbindung bekamen, sorgte Uhura für den Erstkontakt. Das war was!

Morsezeichen war das einfachste. Hebdreh-Wähler hatte die Kommunikationsoffizierin allerdings nicht mehr nötig, der Kommunikator – heute Handy – war standard und Uhura konnte mit ihrem Babel-Computer im Ohr viel viel mehr! Im Alter von 89 Jahren ist Nichelle Nichols (Nyota Uhura) nun in New Mexico, USA, gestorben. Die FAZ widmet ihr einen Nachruf, weil sie „gleich zwei Mal Fernsehgeschichte“ geschrieben hat.  Als erste schwarze Frau in einer weißen TV-Serie und den Kinofilmen in einer tragenden Hauptrolle. Und: Zum ersten Mal küsste vor laufenden Kameras eine schwarze Frau einen weißen Mann. Und das war immerhin Captain James T. Kirk. Die Tagesschau, die Taz und viele andere gedenken Nichelle Nichols.

 

Kungelei? TÜV, Atomkraft und Gefälligkeiten bei nuklearer Sicherheit

Der BUND und jetzt auch Greenpeace werfen dem TÜV in der vom Ukraine-Krieg getriebenen Laufzeitverlängerungsdebatte in Sachen atomarer Sicherheit „Gefälligkeitsgutachten“ vor. Zunächst hatte der TÜV Süddeutschland für die Bayerische Staatsregierung mit Blick auf den Reaktor ISAR 2, der Ende 2022 gemeinsam mit den AKWs Emsland (Lingen) und Neckarwestheim2 nach Atomrecht endgültig abgeschaltet wird, eine solche Gefälligkeit verfasst. Zuletzt hatte der Chef des TÜV, der Politikwissenschaftler Joachim Bühler, sogar den drei bereits zum Jaheswechsel 2021/22 endgültig abgeschalteten AKWs in Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen pauschal Sicherheit bescheinigt. Der TÜV arbeitet sowohl für die AKW-Betreiber als auch für die staatliche Atomaufsicht und verdient damit viel Geld. Mitglieder des TÜV e.V. waren (sind vielleicht noch?) z.B. die Atomkonzerne Eon, Vattenfall und EnBW (siehe hier). Greenpeace reagiert mit einer scharfen Stellungnahme des Atomjuristen Dr. Ulrich Wollenteit auf die mögliche Kungelei des auf wirtschaftliche Gewinne orientierten TÜV.

Gestern bereits hatte der Bundesverband des BUND und auch die Landesverbände in Bayern und Niedersachsen auf die Laufzeitverlängerungs-Debatte mit einem Sicherheitsgutachten der Physikerin Oda Becker reagiert. Auch hier war das Vorgehen des TÜV massiv als Gefälligkeit kritisiert worden. Sicherheitsanforderungen und atomrechtliche Pflichten, wie z.B. der jeweils aktuelle Stand von Wissenschaft und Technik bei Genehmigung und Betrieb von Atomkraftwerken, hätte der TÜV im Grunde völlig außer acht gelassen.

Auch Greenpeace und Wollenteit kritisieren den TÜV laut Heise scharf: „“Unabhängig vom Zustand und ohne Überprüfung der AKW steht für den TÜV das Ergebnis bereits fest“, sagte Heinz Smital, Atomphysiker und Greenpeace-Atomexperte. Auch die offenkundig kurze Bearbeitungsdauer des TÜVs nähre den Verdacht, „dass hier ein Gefälligkeitsgutachten erstellt worden ist“, schrieben die Anwälte.“

Nukleare Risiken: Verbreitung von Atomwaffen – 10. Kontrollkonferenz zum Atomwaffensperrvertrag

Die Gefahr eines Atomkriegs wächst, noch nie waren soviele Atomwaffen funktionsfähig, stellte SIPRI jüngst fest. Immer mehr Staaten streben nach Atomwaffen – auch wenn das offiziell natürlich jeweils bestritten wird. In den vergangenen Jahrzehnten haben trotz des Atomwaffensperrvertrags immer mehr Staaten Atomwaffen entwickelt und gebaut. Im Schatten des Ukraine-Kriegs wird vom 1. bis 28. August in New York die zehnte Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag stattfinden. Die Erwartungen an nuklearer Abrüstung sind gering angesichts des Ukraine-Kriegs und laufender als Modernisierung bezeichneter Auf- und Umrüstungen.

Die mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Atomwaffenverbots-Initiative ICAN ruft die deutsche Außenministerin auf, persönlich an der Konferenz teilzunehmen. Eine Trennung von ziviler und militärischer Atomenergie gibt es nicht. Das haben zuletzt auch die Atomwaffenstaaten Frankreich und Großbritannien (Hier (PDF) und hier) eingeräumt, die den Neubau von Atomkraftwerken auch damit begründen, Technik und Know für die Atomwaffen zu brauchen, auch um die ungeheuren Kosten in irgendeiner Weise zu begründen.

In Deutschland sind Atomwaffen in der Eifel bei Büchel stationiert. Die IPPNW fordert, diese Atomwaffen abzuziehen und dass Deutschland den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet. Auch der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt (siehe auch hier diese ICAN-Initiative, PDF und hier der Brief direkt zum download) und zuletzt der BUND in Bayern hatten einen Abzug und die Unterschrift unter den Verbotsvertrag gefordert.

Der Ukraine-Krieg hat unterstrichen, dass Atomkraftwerke in Kriegszeiten zu einer weiteren Bedrohung werden können: Die sind Angriffziele, die im Ernstfall nicht zu verteidigen sind. Das haben auch die IAEO und deutsche Behörden wie BaSE eingeräumt. Ein Angriff mit Raketen würde ohne weiteres einen Super-GAU mit der umfassenden Freisetzung von Radiokativität zur Folge haben. Damit werden Atomkraftwerke im Angriffsfall quasi zu Atomwaffen.

Siehe auch:

BUND legt Faktenblatt und Studie zu Risiken einer atomaren Laufzeitverlängerung vor

Die Debatte um eine Laufzeitverlängerung der alten Atomreaktoren in der Bundesrepublik entfernt sich immer mehr von Fakten und Argumenten. Erschreckend, dass dabei angesichts des Katastrophenpotentials dieser Technologie von Sicherheitsfragen kaum die Rede ist. Da es einen energiewirtschaftlichen Sinn auch vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges nicht gibt, werden immer neue Ideen in die Medien geschubst, um zu erreichen, was einige schon immer wollten: Atomenergie. Allen voran CSU/CDU und immer mehr die FDP. Bestenfalls unbeholfen verlieren immer mehr Grüne den Überblick und lassen sich von Emotionen und Medienmacht lenken. Der Umweltverband BUND hat jetzt im Rahmen einer Pressekonferenz Argumente gegen die Laufzeitverlängerung präsentiert. Eine Studie der Physikerin Oda Becker zu den Risiken der Laufzeitverlängerung und ein von Angela Wolff vom BUND vorgelegtes Faktenblatt sind jetzt auch online verfügbar. Gemeinsam mit dem BUND-Vorsitzenden Olaf Bandt warnten sie vor den Atomgefahren veralteter Atomanlagen, fehlender Sicherheitsbewertungen und unterlassener Nachrüstungen. „Die Forderungen nach einem Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke sind populistisch. Energie aus Atomkraft ist unsicher, unrentabel und unnötig“, erklärte Bandt.

Dokumenation Presseerklärung BUND:

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine stellt Deutschland vor große Herausforderungen bei der Energieversorgung. Aus der Debatte um Gasengpässe und kalte Wohnungen ist ein Szenario um einen drohenden Stromengpass geworden, in dessen Folge der Weiterbetrieb der verbliebenen Atomkraftwerke (AKW) debattiert wird. Die sicherheitspolitischen Fakten sind für die Befürworter eine vernachlässigte Randnotiz. Eine aktuelle Sicherheitsstudie im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt, dass ein Weiterbetrieb aufgrund ungeklärter Sicherheitsfragen nicht genehmigungsfähig ist. Der Umweltverband lehnt den Weiterbetrieb und damit eine Laufzeitverlängerung der AKW Emsland, Neckarwestheim 2 sowie von Isar 2 über den 31. Dezember 2022 hinaus ab.

„Die Forderungen nach einem Weiterbetrieb der deutschen Atomkraftwerke sind populistisch. Energie aus Atomkraft ist unsicher, unrentabel und unnötig“, erklärt Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender. „Wer angesichts der drohenden Gasengpässe behauptet, nur mit Atomkraft einen warmen Winter ermöglichen zu können, führt eine Scheindebatte und rechnet die Leistungsfähigkeit der AKW schön. Sowohl die Opposition als auch die Regierungsparteien stellen leichtfertig den vor elf Jahren von einem breiten Konsens getragenen gesamtgesellschaftlichen Vertrag zum Atomausstieg zur Disposition. Damit riskieren sie auch die Verlässlichkeit und Tragfähigkeit langfristiger politischer Entscheidungen in diesem Land. Einige Grüne Politker*innen stellen mit ihrer Öffnung für verlängerte Atomlaufzeiten den Gründungskonsens der Grünen in Frage.“

Am eigentlichen Sachverhalt hat sich seit dem Atomausstiegsbeschluss 2011 nichts geändert. Bandt weiter: „Atomkraft ist eine unberechenbare Hochrisikotechnik. Für die Energieversorgung spielt sie mit einem Anteil von etwa einem Prozent am Endenergieverbrauch weder kurz- noch mittelfristig eine wesentliche Rolle. Die bestehenden Sicherheitsrisiken bei einem Weiterbetrieb der drei AKW, die selbst die Betreiber nicht mehr tragen wollen, werden in der politischen Debatte auf sträfliche Weise missachtet.“ Aus Sicht des BUND stehen Sicherheitsrisiken und die Kosten für den Erhalt der geringen AKW-Kapazitäten in keinem Verhältnis. Daran ändert auch ein erneuter Stresstest nichts.

Deutschland hat den Ausstieg aus der Atomenergie 2011 aufgrund der unberechenbaren Sicherheitsrisiken beschlossen. Die AKW sind heute elf Jahre älter und haben allesamt eine Betriebsdauer von 30 Jahren weit überschritten. Oda Becker, Diplom-Physikerin und Expertin für Risiken von Atomanlagen, führt mit Verweis auf eine für den BUND erstellten aktuellen Sicherheitsstudie aus: „Die AKWs Emsland, Neckarwestheim 2 und Isar 2 sind seit 13 Jahren nicht mehr umfänglich sicherheitstechnisch überprüft worden. Die letzte periodische Sicherheitsprüfung, die mindestens alle 10 Jahre erfolgen, fand 2009 und nach einem Sicherheitsanforderungen aus den 1980er Jahren. Dass die Atomaufsicht auf dieser Basis Laufzeitverlängerungen ohne umfassende Sicherheitsüberprüfungen genehmigt, ist aus fachlicher Sicht nicht vorstellbar. Denn ein sicherer Betrieb der Reaktoren nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik ist nicht gewährleistet.“ Mit Blick auf die AKW Emsland und Neckarwestheim 2 fügt Becker an: „Die Anlagen wurden seit mehr als 10 Jahren in Hinblick auf die vereinbarten Restlaufzeiten betrieben, das zeigt sich zum Beispiel an dem Umgang an den gefährlichen Rissen in den Dampferzeugern im AKW Neckarwestheim 2.“

Der Weiterbetrieb der AKW wäre nicht nur aufgrund langfristiger und aktuell nicht verfügbarer Brennelemente, sondern auch durch die massiven Sicherheitsrisiken nicht zielführend. „Selbst die Betreiber stellen fest, dass auch ein kurzer Weiterbetrieb nur möglich wäre, wenn der Anspruch an Sicherheitsprüfungen massiv verringert oder umfangreiche Nachrüstungen nicht vorgenommen werden. Die aktuelle Situation in Frankreich belegt zudem, dass die angestrebte Versorgungssicherheit mit Atomkraftwerken nicht gewährleistet ist“, führt die Sicherheitsexpertin weiter aus.

In der aktuellen Auseinandersetzung rächt sich jetzt, dass jahrzehntelang auf fossile Brennstoffe gesetzt wurde und der Ausbau der Erneuerbaren Energien vernachlässigt oder verhindert wurde. Angela Wolff, BUND-Expertin für Atom- und Energiepolitik, erklärt: „Diese Debatte ist der letzte verzweifelte Versuch von CDU und CSU, die Atomenergie in Deutschland am Leben zu halten. Die Unionsparteien haben die Energiewende jahrelang massiv blockiert und Deutschland mit ihrer reaktionären Energiepolitik weiter in die fossile Abhängigkeit gedrängt. Und auch jetzt in der Krise fällt den beiden Parteien nichts Besseres ein als der energiepolitische Rückwärtsgang. Dabei können die AKW weder die Gaskrise lösen, noch spielen sie mit einem Anteil von insgesamt lediglich fünf Prozent im Strommix eine wesentliche Bedeutung für die Stromversorgung.“

Aktuell produzieren die deutschen AKW ihren Strom rechnerisch allein für den Export nach Frankreich, wo seit etwa einem halben Jahr die Reaktorflotte stillsteht. Dort zeigt sich das ganze energiepolitische Dilemma der Atomkraft-Nutzung. „Atomkraft bietet weder Versorgungssicherheit noch schafft sie Energieunabhängigkeit von Russland“, so die BUND-Expertin weiter. „Vielmehr hat die verstaatlichte russische Atomindustrie Europa und die USA als Lieferant von Uran und Nukleartechnik so fest im Griff, dass diese es sich bislang nicht leisten konnten, im Atomsektor Sanktionen gegen den Aggressor zu verhängen.“

Der BUND fordert einen konsequenten und naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren und schnelle sowie sinnvolle Energiesparmaßnahmen. Bandt: „Es wäre fatal, wenn sich die Bundesregierung in dieser schweren Krise weiter von einer populistisch geführten Debatte antreiben lässt und damit nicht nur wichtige Maßnahmen verpasst, sondern auch die energiepolitische Zukunft Deutschlands aufs Spiel setzt. Sicherheit, Frieden und eine zuverlässige Energieversorgung sind nur mit einem Schritt nach vorn erreichbar. Dazu müssen wir Atomkraft und fossile Brennstoffe so schnell wie möglich hinter uns lassen. Das Atommüll-Problem ist nach wie vor ungelöst. Das laufende Suchverfahren für eine dauerhafte Lagerstätte für die Jahrtausende lang gefährlichen hochradioaktiven Abfälle wird mit dieser sinnlosen Debatte um Laufzeitverlängerungen aufs Spiel gesetzt. Der BUND wird eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten nicht tatenlos hinnehmen und rechtliche Schritte prüfen.“

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