Die Stimmungslage zwischen dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und den Initiativen rund um ASSE II ist ebenso schlecht, wie der Zustand des vom Einsturz bedrohten Atommülllagers bei Wolfenbüttel. Bei den Initiativen kommt immer mehr der Verdacht auf, dass die per Gesetz im Bundestag mit großer Mehrheit beschlossene Beschleunigung der Bergung der Atomabfälle in 126.000 Fässern… Atommüll macht echt nur schlechte Laune – Die ASSE, die Bergung oder Nicht-Bergung. weiterlesen
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Atommüll: Eine Kommission, Gäste und die Öffentlichkeit
Atommüll ohne Ende, Probleme überall. Seit dem Spätsommer tagt im Bundestag die hoch umstrittene Endlager-Kommission. Inzwischen hat sich im Rahmen der Kommission eine AG für die Öffentlichkeitsbeteiligung gebildet, genauer: „AG1 – Gesellschaftlicher Dialog, Öffentlichkeitsbeteiligung und Transparenz„. Deren Vorsitzende, der Landesbischof Ralf Meister (Hannover) und Rechtsanwalt Hartmut Gassner, haben nun ein umfangreiches Papier zur Debatte über… Atommüll: Eine Kommission, Gäste und die Öffentlichkeit weiterlesen
Atommüll in Ahaus: Immer mehr – immer länger
Bis 2036 sollte der hochradioaktive Atommüll im Zwischenlager Ahaus in NRW bleiben. Danach sollte er in ein unterirdisches Dauer-Lager verbracht werden. Inzwischen ist klar, das strahlende Erbe der Atomenergie wird erheblich länger in Ahaus bleiben.“Über das Jahr 2040 hinaus“, so teilte der GNS-Geschäftsführer auf einer Veranstaltung jetzt mit, würden diese Abfälle in Ahaus bleiben. Und… Atommüll in Ahaus: Immer mehr – immer länger weiterlesen
Atommüll – Probleme? Zwei grüne Minister wollen auf die Tube drücken
Die Atommüll-Welt kann so einfach sein: „„Statt darüber zu lamentieren, was alles nicht geht und warum es länger dauert, sollten wir die Bedingungen dafür schaffen, dass wir im gesetzlichen Zeitplan bleiben“, sagte Habeck“, grüner Minister aus Schleswig-Holstein. Dabei wird er unterstützt von seinem grünen Amtskollegen aus Baden-Württemberg, Franz Untersteller. Nachzulesen in den Kieler Nachrichten. Anlass… Atommüll – Probleme? Zwei grüne Minister wollen auf die Tube drücken weiterlesen
Atomkonzern E.on gründet Bad-Bank für Atom, Kohle und Gas
Wie die anderen Stromkonzerne steckt E.on in einer schweren Krise. Der Konzern hat jetzt angekündigt, sich selbst aufspalten zu wollen. Die ehemals gewinnträchtige Sparte Atom, Kohle und Gas soll bis 2016 abgespalten und in eine eigene Gesellschaft überführt werden. Quasi die Gründung einer Bad-Bank unter neuem E.on-Label. Über diese Ankündigungen berichten zahlreiche Medien wie n24… Atomkonzern E.on gründet Bad-Bank für Atom, Kohle und Gas weiterlesen
