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Spurensuche: Nazi-Deutschland und die Atombombe – Kurt Diebner, Paul Harteck, schweres Wasser aus Norwegen und tote Partisanen

Am 20. Dezember 1943 – kurz vor Weihnachten – sitzen die Herren Diebner, Harteck, Orlicek und einige andere in Leuna (Wikipedia) zusammen. Ihr Thema: „Übernahme der SH 200-Anlagen in Norwegen nach Mitteldeutschland“. Über dem Protokoll der Besprechung (Deutsches Museum, Geheimakten) in knallrot der Stempel: „Geheim! 1. Dies ist ein Staatsgeheimnis im Sinne §88 RStG.“ Kein… Spurensuche: Nazi-Deutschland und die Atombombe – Kurt Diebner, Paul Harteck, schweres Wasser aus Norwegen und tote Partisanen weiterlesen

Spurensuche Hitlers Bombe – Atomforschung in Nazi-Deutschland – Video-Dokumentation

Über die Entdeckung der Kernspaltung und den Stand der Atomforschung in Nazi-Deutschland berichtet eine Video-Dokumentation aus dem Jahr 1992. Darin kommen die damals noch lebenden Wissenschaftler Carl-Friedrich von Weizsäcker und Erich Bagge zu Wort, die zu den maßgeblichen Atomforschern in Nazi-Deutschland gehörten. Bagge war Mitglied der NSDAP und gründete gemeinsam mit Kurt Diebner später die… Spurensuche Hitlers Bombe – Atomforschung in Nazi-Deutschland – Video-Dokumentation weiterlesen

Uran-Verein: Bohr-Briefe an Heisenberg im Internet veröffentlicht (Februar 2002)

Uran-Verein: Bohr-Briefe an Heisenberg im Internet veröffentlicht Diskussion um Rolle deutscher Physiker bei der Entwicklung der Atombombe für die Nazis neu entfacht siehe auch: Spurensuche Hitlers Bombe – Atomforschung in Nazi Deutschland – Video-Dokumentation B.O.A.-NACHRICHTEN last update: boa München, Fr. 08.02.2002 – 14:00 Nach Darstellung des dänischen Atomphysikers Niels Bohr glaubte der deutsche Physiker Heisenberg… Uran-Verein: Bohr-Briefe an Heisenberg im Internet veröffentlicht (Februar 2002) weiterlesen

Atommüll Jülich: Hochradioaktive Probleme – Das Detailkonzept des Betreibers

Was tun mit den 152 Castorbehältern mit hochradioaktiven Brennelementen in Jülich? Die gegenwärtige Lagerhalle ist nicht ausreichend sicher. Das ist auch ein Ergebnis jahrelanger Schlampereien des staatlichen Betreibers, dem ehemaligen Atomforschungszentrum Jülich. Die Atomaufsicht hat das Forschungszentrum Jülich (FZJ) daher im letzten Sommer aufgefordert, das Lager zu räumen und ein Konzept zu entwickeln, wie und… Atommüll Jülich: Hochradioaktive Probleme – Das Detailkonzept des Betreibers weiterlesen

Kernfusion: Deutsche Forschungszentren und Firmen dick im Geschäft

Geplant waren Kosten von fünf Milliarden Euro, das Bundesfinanzministerium spricht von derzeit 14,5 Mrd Euro und die Süddeutsche Zeitung berichtet nun mit Bezug auf eine Kleine Anfrage der Grünen vom August 2013 (PDF) von 17 Milliarden Euro. Das ist die aktuelle finanzielle Bilanz für eines der größten Forschungsprojekte: Der Kernfusion. Im französischen Cadarache – sonst… Kernfusion: Deutsche Forschungszentren und Firmen dick im Geschäft weiterlesen

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