Atomforschung in Deutschland für neue Reaktorkonzepte

Atomenergie ist Geschichte in Deutschland? Nun könnte man mit Blick auf die großen Mengen von Atommüll sagen: Noch lange nicht. Auch um die Uranfabriken, die weltweit im Geschäft und geopolitisch bedeutsam sind, geht es nicht. Vielleicht ist das schon Hintergrund der aktuellen Kampagnen von von der Leyen in der EU und Söder in Deutschland. Die AfD … „Atomforschung in Deutschland für neue Reaktorkonzepte“ weiterlesen

Hoch radioaktiv: Atomüll-Transporte Sellafield (UK) – Brokdorf

Während die einen sich neue Atommeiler wünschen und Risiken und Kosten weitgehend ignorieren, bleiben die Probleme mit den Atommüll-Bergen aus der bisherigen Atomstromerzeugung. Allein mehr als 150 Transporte mit den brisanten hoch radioaktiven Abfällen sollen künftig Woche für Woche per LKW quer durch NRW von Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus. Auch aus dem Atomforschungsreaktor … „Hoch radioaktiv: Atomüll-Transporte Sellafield (UK) – Brokdorf“ weiterlesen

Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen

Die Risiken bei der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle aus der Atomstromerzeugung benötigt enorme Ressourcen und technischen Fähigkeiten. Fast überall auf der Welt wird das Ewigkeitsproblem auf mehr oder weniger hohem Niveau „hantiert“. Trotzdem sollen in NRW über 150 Atommülltransporte über Autobahnen unter hohem Sicherheitsaufwand stattfinden, wenn eine Klage des BUND in NRW das nicht verhindert. … „Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen“ weiterlesen

Protokoll einer Ausschusssitzung: Atomtransporte Jülich nach Ahaus im Landtag NRW

Die geplanten Atomtransporte mit 152 Castor-Behältern Typ AVR von Jülich nach Ahaus werden in diesem Jahr nicht mehr stattfinden. Proteste, höchste Sicherheitsanforderungen wegen Terrorrisiken und auch der Schutz der einzusetzenden Sicherheitskräfte vor der Radioaktivität und vor allem eine Klage des BUND NRW haben zuletzt immer wieder für Verzögerungen gesorgt. Auch der Landtag in NRW ist … „Protokoll einer Ausschusssitzung: Atomtransporte Jülich nach Ahaus im Landtag NRW“ weiterlesen

Geld, Sicherheit, hoch radioaktiver Abfall: Defizite, betroffene Kommunen und die Atommüllkonferenz AMK

Zahlreiche Anti-Atom-Organisationen kritisieren aktuell, dass laut einem Bericht der Münsterland Zeitung die Bundesregierung und Jens Spahn die Atommüll-Zwischenlagerstandorte in Gorleben und Ahaus mit jährlich zwei Millionen Euro „Schmerzensgeld“ ausstatten, damit der hochaktive Strahlenabfall noch weitere Jahrzehnte vor Ort bleiben kann (siehe unten). Geld statt Sicherheit?, fragen sie. Die Bürgermeister*innen der Standortgemeinden der zahlreichen Zwischenlager für … „Geld, Sicherheit, hoch radioaktiver Abfall: Defizite, betroffene Kommunen und die Atommüllkonferenz AMK“ weiterlesen

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