Radioaktiver Notfallplan: Neue Regelungen angesichts wachsender Atomgefahren

Die Bundesregierung hebt die Schutzregelungen gegen radioaktive Notfalllagen an. Nun hat auch der Bundesrat dem Allgemeinen Notfallplan zugestimmt. „Zwischenfälle“ in ausländischen AKWs, „Straftaten“ gegen „kerntechnische Anlagen“ und vermutlich mit Blick auf den russischen Krieg gegen die Ukraine sogar auch „Kernwaffenexplosion“ sind Anlässe, warum die Bundesregierung entsprechende Schutzmaßnahmen auf den Weg gebracht hat, die nun vom … „Radioaktiver Notfallplan: Neue Regelungen angesichts wachsender Atomgefahren“ weiterlesen

Hochradioaktiv: Atommüll-Zwischenlager Lubmin/Greifswald – Risse im Kranbalken …

Sprache regelt sehr viel. Das „Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt“ aus Mecklenburg-Vorpommern teilt mit: „Risse an einem Kranbalken im Transportbehälterlager des ZLN festgestellt“. Wow. Wo ist denn jetzt das Problem? Ganz einfach: An dem Kranbalken hängen hin und wieder über ein paar weitere technische Vorrichtungen Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll aufgehängt unter dem … „Hochradioaktiv: Atommüll-Zwischenlager Lubmin/Greifswald – Risse im Kranbalken …“ weiterlesen

Atommüll hin und her: „10. Symposium Lagerung und Transport radioaktiver Stoffe“ vom TÜV Nord

Für nur knapp über 1.000 Euro mit Steuer wäre „man“ dabei gewesen: Beim „10. Symposium Lagerung und Transport radioaktiver Stoffe“. Veranstaltet in Hannover, am 5./6. September von der Wissenschafts – „TÜV-NORD AG“. Da standen viele wichtige sicherheitsrelvante Fragen zum Umgang mit auch hochradioaktiven Strahlen auf der Tagesordnung. Und es gibt verdammt gute Gründe, darüber sehr … „Atommüll hin und her: „10. Symposium Lagerung und Transport radioaktiver Stoffe“ vom TÜV Nord“ weiterlesen

Atomaustieg? Uranfabrik Gronau: Erhöhung und Modernisierung der Uranproduktion, laufende Sicherheitsüberprüfung (PSÜ) und bis zu 50.000 Tonnen in einem neuen Uranlager

Nach der Stilllegung der bundesdeutschen Atomkraftwerke sind die Uranfabriken in Gronau und Lingen weiterhin unbefristet in Betrieb. In der Urananreicherungsanlage in Gronau, die zum URENCO-Konzern gehört, laufen Planungen, dass im Rahmen bestehender Genehmigung die Jahresproduktion erhöht werden soll. Dazu sollen auch neue Zentrifugen eingebaut werden, mit denen das für eine nukleare Kettenreaktion spaltbare Uran 235 … „Atomaustieg? Uranfabrik Gronau: Erhöhung und Modernisierung der Uranproduktion, laufende Sicherheitsüberprüfung (PSÜ) und bis zu 50.000 Tonnen in einem neuen Uranlager“ weiterlesen

Erhöhte Atomrisiken – Bundesregierung intensiviert Schutz gegen radioaktive Gefahren

Die Bundesregierung will angesichts wachsender Risiken den nuklearen Notfallschutz verbessern. Ein entsprechender Entwurf aus dem BMU ist jetzt vom Kabinet verabschiedet worden. Damit sollen Notfallpläne bei nuklearen Unfällen im Zusammenhang mit Atomtransporten und Atomanalagen ausgebaut werden. Seit Jahren verschärfen die Behörden – meist unter strenger Geheimhaltung – den Schutz von Nuklearanlagen gegen Terrorangriffe und inzwischen … „Erhöhte Atomrisiken – Bundesregierung intensiviert Schutz gegen radioaktive Gefahren“ weiterlesen

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