Atomtransporte mit Uranerz aus Kasachstan – Hamburger Senat antwortet der Links-Fraktion

„Die „Sheksna“ hat am 11. Juli 2014 21 Container mit insgesamt 756 Stahlfässern (Behältertyp IP1) mit der UN-Nummer 2912 (radioaktiver Stoff mit geringer spezifischer Aktivität) in Hamburg gelöscht. Die Brutto-Gesamtmasse (das Gewicht einschließlich der Verpackung) belief sich auf 389.033,54 kg. Radioaktive Stoffe als Transitladung befanden sich nicht an Bord; in Hamburg wurden keine radioaktiven Güter… Atomtransporte mit Uranerz aus Kasachstan – Hamburger Senat antwortet der Links-Fraktion weiterlesen

Hochradioaktiver Atommüll: Mangelware Castorbehälter

Für den hochradioaktiven Atommüll aus Siedewassreaktoren gibt es weiterhin keine zugelassenen Castor-Behälter. Seit Jahren zieht sich deren Genehmigung nun bereits hin und scheint sich weiter zu verzögern. Darüber berichtet der Spiegel in einer Vorabmeldung mit Bezug auf Informationen der Bundesregierung gegenüber der Grünen-Bundestagsabgeordneten Sylvia Kotting-Uhl. Diese neuen Castorbehälter werden benötigt, um die hochradioaktiven Brennelemente aus… Hochradioaktiver Atommüll: Mangelware Castorbehälter weiterlesen

Mehr Atomtransporte auf dem Nord-Ostsee-Kanal – Anti-Atom-Camp bei Kiel

Der „grüne Minister Habeck (sieht) keinen Grund zum Handeln: „Die bisher ganz überwiegend beanstandungslosen Transporte radioaktiver Stoffe auf Seeschiffen durch den Nord-Ostsee-Kanal geben derzeit aus Sicht der Landesregierung keinen Anlass, die genannten Transporte einzuschränken“, lässt er seinen Sprecher ausrichten.“ Das meldet das Flensburger Tageblatt in einem Artikel, der feststellt: „Mehr Atomtransporte auf dem Kanal“, also… Mehr Atomtransporte auf dem Nord-Ostsee-Kanal – Anti-Atom-Camp bei Kiel weiterlesen

Nachgefragt: Sicherheitsmängel bei Atomtransport im Hamburger Hafen

Bei einem Atomtransport mit Uranerzkonzentrat aus Kasachstan sind vor wenigen Tagen erneut Container von der Wasserschutzpolizei mit einem Beförderungsverbot belegt worden. Der Weitertransport wurde untersagt, weil die Zulassung der Container abgelaufen war. Erst nach Sicherheitsüberprüfungen durch das Amt für Arbeitsschutz durfte die radioaktive Fracht weiter in Richtung Frankreich per Schiene transportiert werden. Die Links-Fraktion in… Nachgefragt: Sicherheitsmängel bei Atomtransport im Hamburger Hafen weiterlesen

Geheime Atomtransporte – 1.653 grenzüberschreitende Atomtransporte seit Anfang 2012 – Einladung zur Recherche

Von Anfang 2012 bis zum 29. April 2014 haben insgesamt 1.653 grenzüberschreitende Atomtransporte stattgefunden. Hinzu kommen die radioaktiven Frachten, die nur innerhalb der Bundesrepublik transportiert werden. Allein 988 Atomtransporte mit angereichertem Uran (Kernbrennstoffe) haben innerhalb Deutschlands und grenzüberschreitend stattgefunden. Ihre Routen werden geheim gehalten, dabei geht bei vielen dieser Transporte auch das nukleare Risiko mit… Geheime Atomtransporte – 1.653 grenzüberschreitende Atomtransporte seit Anfang 2012 – Einladung zur Recherche weiterlesen

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