Atommüll-Export: „Nicht zulässig“ – Bundesregierung verweigert Angaben zu Proliferationsrisiken

Angeblich aus Proliferationsgründen plant die Bundesregierung den Export von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA. Doch konkrete Angaben über diese behaupteten Risiken hält sie für „grundsätzlich nicht zulässig“ und für „aus technischer Sicht nicht sachgerecht“. Das antwortet das Bundesforschungsministerium auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Linksfraktion. (Drucksache 18/2998)… Atommüll-Export: „Nicht zulässig“ – Bundesregierung verweigert Angaben zu Proliferationsrisiken weiterlesen

Atommüll in die USA – Eine Übereinkunft zwischen Regierungen

Mindestens 152 Atomtransporte aus Jülich in die USA? Ein „Statment of Intent“ hat die zuständige US-Behörde mit dem Bundesforschungsministerium und dem entsprechenden Ministerium in NRW vereinbart, um deutschen Atommüll in dem Atomkomplex Savannah River Site (South Carolina) aufarbeiten zu lassen. Doch möglicherweise soll nicht nur der Jülicher Atommüll auf transatlantische Reise gehen. In den USA… Atommüll in die USA – Eine Übereinkunft zwischen Regierungen weiterlesen

Atommüll-Alarm: Rechtswidrige Atommüllexporte aus Jülich in die USA – Kritik wächst

Die Auseinandersetzungen um den von der Bundes- und der Landesregierung in NRW geplanten Export von 152 Castorbehältern mit hochradioaktiven Brennelementen aus Jülich in die USA nimmt an Schärfe zu. Der Atomrechtsexperte Dr. Ulrich Wollenteit hat heute in einem Gutachten für Greenpeace dargelegt, dass ein Export gegen bundesdeutsches Atomrecht verstoßen würde. Greenpeace, wie auch zahlreiche Anti-Atom-Initiativen… Atommüll-Alarm: Rechtswidrige Atommüllexporte aus Jülich in die USA – Kritik wächst weiterlesen

Atommüll-Alarm: Export von 457 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll in die USA?

Der Atom-Wahnsinn nimmt kein Ende. Mindestens 152 hochradioaktive Castor-Behälter mit Atommüll sollen in die USA exportiert werden. Darüber verhandeln deutsche und us-amerkanische Behörden und das (Atom)Forschungszentrum in Jülich derzeit. In den USA wird aber über noch mehr Atomtransporte gesprochen. Dort ist die Rede davon, dass außerdem  305 weitere Castor-Behälter mit dem hochradioaktiven Atommüll aus dem… Atommüll-Alarm: Export von 457 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll in die USA? weiterlesen

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