Während im Bundestag die Endlager-Kommission vor sich hin arbeitet, bricht die Atommüllentsorgung bundesweit Schritt für Schritt zusammen. Nicht nur das Brunsbüttel-Urteil von letzter Woche dürfte massive Folgen haben für den Betrieb der Castor-Zwischenlager an allen AKW-Standorten. Während sich die Bundesregierung in dieser Sache mit „wir prüfen“ ratlos gibt, bereitet das Bundesumweltministerium einen „nationalen Entsorgungsplan“ vor,… Atommüll-Alarm am Schacht Konrad: Erweiterungspläne der Bundesregierung durch die Hintertür weiterlesen
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Transporte hochradioaktiver Brennelemente aus der Atomforschungsanlage Garching II in das Zwischenlager Ahaus
Hochradioaktiver Atommüll, der außerdem hochangereichertes und damit militärisch brisantes Uran enthält, soll ab 2018 aus dem Forschungsreaktor Garching bei München in das Zwischenlager Ahaus in NRW transportiert werden. Das ergibt sich aus den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (PDF) des linken Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel. Ein Castor-Behälter mit fünf abgebrannten Brennelementen aus dem Forschungsreaktor… Transporte hochradioaktiver Brennelemente aus der Atomforschungsanlage Garching II in das Zwischenlager Ahaus weiterlesen
Hochangereichertes Uran: Kuriose Logik der Bundesregierung bei atomwaffenfähigem Uran
„Kuriose Logik der Bundesregierung beim Umgang mit hochangereichertem Atommüll aus Uran-Brennelementen. Angeblich hochangereicherter Uran-Atommüll aus Jülich soll nach den Planungen der Bundesregierung unbedingt in die USA exportiert werden, um die Risiken für die Weiterverbreitung von atomwaffenfähigen Kernbrennstoffen (Proliferation) zu reduzieren. Die deutlich höher angereicherten und in jedem Fall waffenfähigen Brennelemente aus dem Forschungsreaktor Garching aber… Hochangereichertes Uran: Kuriose Logik der Bundesregierung bei atomwaffenfähigem Uran weiterlesen
Kernfusion: Deutsche Forschungszentren und Firmen dick im Geschäft
Geplant waren Kosten von fünf Milliarden Euro, das Bundesfinanzministerium spricht von derzeit 14,5 Mrd Euro und die Süddeutsche Zeitung berichtet nun mit Bezug auf eine Kleine Anfrage der Grünen vom August 2013 (PDF) von 17 Milliarden Euro. Das ist die aktuelle finanzielle Bilanz für eines der größten Forschungsprojekte: Der Kernfusion. Im französischen Cadarache – sonst… Kernfusion: Deutsche Forschungszentren und Firmen dick im Geschäft weiterlesen
Atomausstieg muss weitergehen und darf nicht an den Grenzen halt machen
Noch immer sind neun Atomkraftwerke in Betrieb, erst 2021/22 sollen die letzten sechs Meiler abgeschaltet werden. Bis dahin bleibt auch in der Bundesrepublik das Risiko katastrophaler Unfälle bestehen. Jeder Tag Reaktorbetrieb, könnte einer zu viel sein! Atomausstieg fortsetzen – Uranfabriken stilllegen Doch auch nach 2022 ist die Atomenergie in Deutschland nicht am Ende: In den… Atomausstieg muss weitergehen und darf nicht an den Grenzen halt machen weiterlesen
