AKW-Rückbau: Ärztekammer zu gesundheitlichen Risiken durch Freimessen gering radioaktiv belasteter Abfälle

Nachdem sich die Ärztekammer Baden-Württemberg sowie die Bundesärztekammer zum Ärger vieler Atomaufsichtsbehörden gegen die Verharmlosung bei der Freimessung von gering radioaktiv belasteten Abfälle beim Rückbau der Atommeiler ausgesprochen hat, gibt es nun in den Räumen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg ein Symposium, auf dem über den weiteren Umgang mit diesen Rückbau-Abfällen beraten werden soll. Zu Auseinandersetzungen um … „AKW-Rückbau: Ärztekammer zu gesundheitlichen Risiken durch Freimessen gering radioaktiv belasteter Abfälle“ weiterlesen

Atommüll überall – BUND-Studie zum „Freimessen“ schwach radioaktiver Stoffe

Mit dem Betrieb der Atomkraftwerke und -Anlagen entstehen nicht nur leicht-, mittel- und hochradioaktive Abfälle, deren langfristig sichere Lagerung bis heute nicht geklärt ist. Es entstehen außerdem kontaminierte Materialien, Stoffe, an denen Radioaktivität anhaftet. Dazu gehören unter anderem Stahlteile oder Beton. Diese können zwar in bestimmten Grenzen dekontaminiert werden, aber ein Rest von Strahlenbelastung haftet … „Atommüll überall – BUND-Studie zum „Freimessen“ schwach radioaktiver Stoffe“ weiterlesen

Radioaktives Atomerbe und nukleare Zukunftsdrohungen: Atommüllkonferenz (AMK) und Fachtagung vom Atommüllreport

Die Bedrohungen wachsen, die Atommülllagerung in oberirdischen Hallen bleibt noch für viele Jahrzehnte oder gar 100 Jahre. Und trotz der ungelösten Atommüllentsorgung wird munter an einem radioaktiven Neustart gearbeitet. Dabei würden die Erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind für Klimaschutz und Energiewende ausreichen. Die bundesweiten Anti-Atom-Gruppen wollen am 10. Oktober in Göttingen bei über die … „Radioaktives Atomerbe und nukleare Zukunftsdrohungen: Atommüllkonferenz (AMK) und Fachtagung vom Atommüllreport“ weiterlesen

Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen

Die Risiken bei der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle aus der Atomstromerzeugung benötigt enorme Ressourcen und technischen Fähigkeiten. Fast überall auf der Welt wird das Ewigkeitsproblem auf mehr oder weniger hohem Niveau „hantiert“. Trotzdem sollen in NRW über 150 Atommülltransporte über Autobahnen unter hohem Sicherheitsaufwand stattfinden, wenn eine Klage des BUND in NRW das nicht verhindert. … „Einladung zur 28. Atommüllkonferenz am 7. Februar in Göttingen“ weiterlesen

Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet

Gemeinsam mit dem BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein hat die internationale Ärzt*innen-Organisation IPPNW eine Einwendung im laufenden Beteiligungsverfahren für den Antrag des französischen Stromkonzerns und Betreibers des abgeschalteten AKW Fessenheim, EdF, erhoben. Kritisiert wird, dass bei der Stilllegung und dem anstehenden Rückbau Strahlenrisiken unzureichend berücksichtigt oder ausgeblendet werden. BUND und IPPNW fordern daher Nachbesserungen, um auch … „Strahlendes Erbe: Rückbau des AKW Fessenheim – Risiken der Niedrigstrahlung ausgeblendet“ weiterlesen

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