Unter der Überschrift „Uranabbau im Niger: Der Fluch des strahlenden Reichtums“ berichtet das Magazin „Zenith“ in seiner aktuellen Ausgabe über die gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Probleme, die mit dem Uranbergbau in dem bitterarmen Land am Rande der Sahelzone verbunden sind. Frankreichs Atomkonzern AREVA betreibt hier seit über 40 Jahren den Uranabbau und versorgt damit einen… „Uranabbau im Niger: Der Fluch des strahlenden Reichtums“ weiterlesen
Tag: 29. Dezember 2013
Uranabbau, Frankreichs Atomkonzern AREVA und der 1. FC Nürnberg – Eine radioaktive Partnerschaft
Die Erstliga-Mannschaft des 1. FC Nürnberg hat zwar inzwischen nicht mehr das Logo des Atomkonzerns AREVA auf der Brust, aber immer noch besteht zwischen dem Club und dem französischen Atomgiganten eine enge Partnerschaft. „Nach einer vierjährigen Partnerschaft als Haupt- und Trikotsponsor des 1. FCN hält AREVA nunmehr als Club-Partner dem Traditionsverein die Treue.“ So steht… Uranabbau, Frankreichs Atomkonzern AREVA und der 1. FC Nürnberg – Eine radioaktive Partnerschaft weiterlesen
Stromnetze, Bürger und Konzerne: In Oldenburg soll EWE am Schalter bleiben.
In Oldenburg werden die Strom- und Gasnetze vermutlich weiterhin von dem EWE-Konzern betrieben. Der Versuch einer Bürger-Energie-Genossenschaft, die Stromnetze zu übernehmen, droht damit zu scheitern. Allerdings gibt es derzeit heftige Auseinandersetzungen, ob das Ausschreibungsverfahren für die Netz-Konzession und die Bedingungen für das Bewerbungsverfahren korrekt waren. Vermutlich im Januar fällt die endgültige Entscheidung. Seit 2009 ist… Stromnetze, Bürger und Konzerne: In Oldenburg soll EWE am Schalter bleiben. weiterlesen
Castor-Geschacher: Hochradioaktive Politik auf der Suche nach „dringlichen“ Regelungen
Das Geschachere mit hochradioaktivem Atommüll aus den Plutoniumfabriken in Frankreich (La Hague) und England (Sellafield), die in den nächsten Jahren von Deutschland zurück zu nehmen sind, geht unbeirrt weiter. Da diese Abfälle nicht in das Atommüll-Lager nach Gorleben sollen, braucht es andere Aufbewahrungsorte. Bislang haben sich nur zwei rot-grüne Landesregierungen bereit erklärt, diesen Strahlenmüll aufzunehmen.… Castor-Geschacher: Hochradioaktive Politik auf der Suche nach „dringlichen“ Regelungen weiterlesen
