Atomwaffen-Technologie zur Anreicherung von Uran der URENCO soll verkauft werden. Darüber verhandeln derzeit die drei Staaten Deutschland, Großbritannien und die Niederlande. Ein erster Markttest ist Anfang des Jahres abgeschlossen worden. Die Urananreicherung im Rahmen der URENCO ist aufgrund seiner hohen militärischen Brisanz mehreren internationalen Staats-Verträgen unterworfen. Die Verträge regeln einerseits die kommerzielle Förderung der Nutzung… Verkauf von Atomwaffen-Technik der URENCO: Die internationalen Verträge und der Super-Gau der Weiterverbreitung weiterlesen
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Uranfabrik URENCO und Weiterverbreitung von Atomwaffen-Technik: „Verkauf nicht mehr in diesem Jahr“
Der Verkauf der Uranfabriken der URENCO verzögert sich weiterhin. In den Anlagen der URENCO wird Uran für die Herstellung von Brennstoff für Atomkraftwerke hergestellt. Gleichzeitig ist die dabei eingesetzte Technik auch in der Lage, hochangereichertes Uran für die Herstellung von Atomwaffen zu erzeugen. Das Unternehmen ist derzeit noch im Besitz der deutschen Konzerne RWE und… Uranfabrik URENCO und Weiterverbreitung von Atomwaffen-Technik: „Verkauf nicht mehr in diesem Jahr“ weiterlesen
Nachgefragt: Verkauf der Uranfabriken von URENCO und Risiken der Weiterverbreitung von Atomwaffentechnik
Gerade ist die Konferenz in Den Haag zu den Risiken der Weiterverbreitung von angereicherten Atommaterialien zum Bau „dreckiger“ Bomben vorbei. Die enormen Risiken, die davon ausgehen, sind alarmierend. Doch die Risiken einer Weiterverbreitung von Atomwaffen-Technik bestehen auch anderenorts. Derzeit planen E.on und RWE den Verkauf ihrer Anteile an der URENCO, die die Herstellung von angereichertem… Nachgefragt: Verkauf der Uranfabriken von URENCO und Risiken der Weiterverbreitung von Atomwaffentechnik weiterlesen
URENCO Verkauf und Risiko Weiterverbreitung Atomwaffentechnologie: Linker Abgeordneter Zdebel fragt Bundsregierung
Während in den Niederlanden am 5. Dezember ein Runder Tisch im Parlament über Risiken eines Verkaufs der Uranfabriken der URENCO diskutieren wird, hüllt sich die Bundesregierung weiterhin in einen Mantel des Schweigens. Der Verkauf der URENCO ist nicht nur von Bedeutung, weil der Konzern über ein Drittel des Weltmarkts für Urananreicherung dominiert und damit einer… URENCO Verkauf und Risiko Weiterverbreitung Atomwaffentechnologie: Linker Abgeordneter Zdebel fragt Bundsregierung weiterlesen
Tritium für Atomwaffen aus zivilen Atomreaktoren – Umsetzung im französischen AKW Civaux angelaufen
Die Grenzen zwischen ziviler und militärischer Nutzung der Atomenergie verschwimmen zunehmend. In Frankreich bereitet der staatliche Energiekonzern EDF in seinen beiden Reaktoren des (zivilen) Atomkraftwerks Civaux aktuell Testphasen zur Herstellung von Tritium vor. Das radioaktive Isotop wird für die Produktion von thermonuklearen Sprengköpfen benötigt. Der Einsatz von Lithium-6-Absorbern in den Reaktoren bildet den Kern des… Tritium für Atomwaffen aus zivilen Atomreaktoren – Umsetzung im französischen AKW Civaux angelaufen weiterlesen
KI am Abend: radioaktive Fragen zu zivilen und militärischen Risiken neuer Atombrennstoffe – called HALEU
„Welche Informationen gibt es über die Proliferationsrisiken von HALEU, der Kritik dazu und den Maßnahmen der US-Behörden und was ist über Kritikalität von Kernbrennstoff für militärische Zwecke im Bereich von 10 – 19,75 Prozent Anteil Uran235 bekannt?“ Das war die Frage an eine KI. Klar. Die Frage könnte in jedem Fall noch viel präziser sein.… KI am Abend: radioaktive Fragen zu zivilen und militärischen Risiken neuer Atombrennstoffe – called HALEU weiterlesen
Atomwaffenfähiger Reaktorbetrieb in München Garching – Schriftliches Urteil liegt vor – BUND muss Klagefortsetzung entscheiden
Der Bayerische Verwaltungs-Gerichtshof hat entschieden und nun das Urteil auch schriftlich gegründet und veröffentlicht. Der Atomforschungsreaktor FRM II der TU München Garching darf weiterhin auch mit hochangereichertem atomwaffenfähigem Uran betrieben werden. Eine Umrüstung auf weniger brisanten Atombrennstoff wäre bislang nicht möglich. „Richter geben TU beim Garchinger Reaktor freie Hand“, titelt die Süddeutsche über das Urteil.… Atomwaffenfähiger Reaktorbetrieb in München Garching – Schriftliches Urteil liegt vor – BUND muss Klagefortsetzung entscheiden weiterlesen
Zivile Nuklear-Aufrüstung: Anreicherung von Uran wird ausgebaut und deutlich erhöht – Stichwort HALEU
Als Folge des Krieges Russlands gegen die Ukraine wird der Weltmarkt für angereicherte Uranbrennstoffe in den westlichen Staaten ausgebaut und mit neuen Anreicherungs-Stufen hochgefahren. Hohe Bedeutung wird dabei einer Anreicherung von Uran-235 auf knapp unterhalb der Atomwaffenfähigkeit eingeräumt. HALEU (High-Assay Low-Enriched Uranium) ist der Fachbegriff für diesen besonderen Uranbrennstoff. Mit einer Anreicherung von bis zu… Zivile Nuklear-Aufrüstung: Anreicherung von Uran wird ausgebaut und deutlich erhöht – Stichwort HALEU weiterlesen
Kriegsfolgen: Nukleare Aufrüstung – Französischer Atomkonzern kündigt Ausweitung der Urananreicherung und HALEU-Herstellung an
Der französische Atomkonzern Orano strebt einen Ausbau seiner Urangeschäfte an. Dazu gehört nicht nur die fortgesetzte Kooperation mit dem russisschen Staatskonzern Rosatom. Über Framatome wird diese am bundesdeutschen Standort in Lingen entwickelt. In Pierrelatte/Triscastin an der Rhone in der Nähe von Avignon soll die Uranreicherungsanlage Georges Besse II (BG II) nach Ankündigungen von Orano schrittweise… Kriegsfolgen: Nukleare Aufrüstung – Französischer Atomkonzern kündigt Ausweitung der Urananreicherung und HALEU-Herstellung an weiterlesen
Neue Uranbrennstoffe für neue Atomenergie – USA forcieren Aufrüstung
Wenn es darum geht, gefährliche Dinge elegant zu verpacken, dann war die Atombranche schon immer Weltmarktführer. Nach der Atombombe kam die friedliche Kernenergie. Auch bei neuartigen Uran-Brennstoffen für noch in der Entwicklung befindliche Reaktoren ist das so: „Hochangereichertes, niedrig angereichertes Uran“ oder etwas eleganter im englischen: „High-assay low-enriched uranium“ (HALEU). Statt wie bisher 3-5 Prozent… Neue Uranbrennstoffe für neue Atomenergie – USA forcieren Aufrüstung weiterlesen
Teilweise deutsche URENCO und Herstellung von fast atomwaffenfähigem Uran: Kontakte zu US-Behörden?
Hat es zwischen dem teilweise deutschen Urankonzern URENCO und dem US-Verteidigungs- oder Energieministerium Gespräche über die Lieferungen eines neuartigen, fast atomwaffenfähigen Uran-Brennstoffs für nukleare Anwendungen gegeben? Die Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) auf diese Mündliche Frage des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel gehört in die Kategorie Mauern! Veranstaltung: 29. Februar: URENCO und der Vertrag von Almelo – 50… Teilweise deutsche URENCO und Herstellung von fast atomwaffenfähigem Uran: Kontakte zu US-Behörden? weiterlesen
AfD und der Einstieg in die Atomenergie durch die Hintertür
Seit Wochen wird in Medien die Atomenergie als neuer Heilsbringer angepriesen. Gegen alle Fakten wird von tollen neuen Reaktorkonzepten berichtet, die wahre Wunder vollbringen und dann auch noch gegen die Klimakatastrophe helfen. Die AfD im Bundestag muss einen anderen Weg zum Wiedereinstieg in die Atomenergie gehen, denn die Klimakatastrophe existiert für sie ja nicht. Daher… AfD und der Einstieg in die Atomenergie durch die Hintertür weiterlesen
AfD will Wiederaufarbeitung atomarer Atomabfälle – Linke kritisiert Atomeinstieg durch die Hintertür
Seit Wochen wird in Medien die Atomenergie als neuer Heilsbringer angepriesen. Gegen alle Fakten wird von tollen neuen Reaktorkonzepten berichtet, die wahre Wunder vollbringen und dann auch noch gegen die Klimakatastrophe helfen. Die AfD im Bundestag muss einen anderen Weg zum Wiedereinstieg in die Atomenergie gehen, denn die Klimakatastrophe existiert für sie ja nicht. Daher… AfD will Wiederaufarbeitung atomarer Atomabfälle – Linke kritisiert Atomeinstieg durch die Hintertür weiterlesen
Nachgefragt: Kenntnisse der Bundesregierung über Entwicklung eines Mini-Atomreaktors und neuem Uranbrennstoff durch URENCO
Das zu einem Drittel im Besitz der deutschen Atomkonzerne E.on und RWE befindliche Uran-Unternehmen URENCO entwickelt einen als Uran-Batterie bezeichneten neuen Atomreaktor und will außerdem deutlich höher angereichertes Uran herstellen. Weil die URENCO technisch atomwaffenfähiges Uran erzeugen könnte, unterliegt sie nach dem Vertrag von Almelo einer internationalen Kontrolle, an der auch die Bundesregierung direkt beteiligt… Nachgefragt: Kenntnisse der Bundesregierung über Entwicklung eines Mini-Atomreaktors und neuem Uranbrennstoff durch URENCO weiterlesen
Atomenergie Zivil Militärisch – Nonproliferation – Nichtverbreitung – Was? Atomwaffen und Atomkraftwerke
Es gibt Dinge, die sind öffentlich und müssen immer wieder neu veröffentlicht werden, damit sie öffentlich bleiben – oder werden. Was? Egal! Nein, nicht wirklich. Aber als Erinnerung und Auffrischung: Und als Vergleich zu: Wie es geworden ist. Nonproliferation – Nichtverbreitung. Was? Also: die nicht weitere Verbreitung von Material – ob Technik oder Rohstoffe –… Atomenergie Zivil Militärisch – Nonproliferation – Nichtverbreitung – Was? Atomwaffen und Atomkraftwerke weiterlesen
URENCO-Uran und Atomgeschäfte im Nahen Osten
Das teilweise deutsche Uranunternehmen URENCO liefert zwar den atomaren Brennstoff für die demnächst in einer Krisenregion in Betrieb gehenden Atomreaktoren der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Über eine angestrebte nukleare Zusammenarbeit der URENCO mit Saudi-Arabien sind der Bundesregierung bislang aber (noch?) „keine Absichten bekannt, dass solche Dienstleistungen in Erwägung gezogen würden“. „Jede etwaige Bestrebung der Urenco… URENCO-Uran und Atomgeschäfte im Nahen Osten weiterlesen
Überzeugung statt Wissenschaft: Bayern kein Atomendlager-Standort
Eine klare Ansage der neuen Regierungskoalition zwischen CSU und „Freien Wählern“: Ein Atommüll-Endlager kommt in Bayern nicht in Frage. Zwar hat Bayern jahrzehntelang intensiv von der Atomstromproduktion profitiert. Mit den hochradioaktiven Müllbergen aber sollen sich doch bitte andere, am besten die Niedersachsen, befassen. Offenkundig ist man in Bayern mit dem derzeitigen Grundsatz bei der Endlagersuche,… Überzeugung statt Wissenschaft: Bayern kein Atomendlager-Standort weiterlesen
Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching?
Im Forschungsreaktor München-Garching wird immer noch atomwaffenfähiges bzw. hochangereichertes Uran eingesetzt. Dieser Atommüll muss zwischengelagert und irgendwann „endgelagert“ werden. Mit gleich zwei Gutachten will das Nationale Begleitgremium (NBG) für die Atommüll-„Endlager“-Suche aufklären, welche Handlungsmöglichkeiten für die weitere Zwischenlagerung dieser hochradioaktiven Abfälle bestehen, die nach den Planungen der Betreiber künftig in Ahaus gelagert werden sollen. Atomtransporte… Atomwaffenfähiges Uran: Was tun mit dem hochangereicherten Brennstoff des Forschungsreaktors Garching? weiterlesen
Ausbau Uranfabriken URENCO: Neue Atomanlage in UK geht 2018 in Betrieb – Neues Zwischenlager in Gronau 2019
Mit einigen Jahren Bauverzögerungen soll eine Uran-Konversionsanlage am britischen URENCO-Standort in Capenhurst im Laufe des Jahres 2018 in Betrieb gehen. Ein Zwischenlager für dieses konvertierte Uran soll dann in Gronau voraussichtlich 2019 starten. URENCO ist ein dreistaatliches Unternehmen, an dem die deutschen Atomkonzerne E.on/RWE sowie die niederländische und britische Regierung zu je einem Drittel beteiligt… Ausbau Uranfabriken URENCO: Neue Atomanlage in UK geht 2018 in Betrieb – Neues Zwischenlager in Gronau 2019 weiterlesen
Brexit verzögert Verkauf des Urankonzerns URENCO
Eigentlich wollten E.on und RWE ihre gemeinsamen Anteile im Umfang von 33 Prozent an dem Uranunternehmen URENCO längst verkauft haben. Bis heute ist daraus nichts geworden, auch wenn sich der E.on-Chef weiterhin zuversichtlich gibt: „„Der Verkauf ist nicht gescheitert, natürlich sind die Gespräche anspruchsvoll“, sagte Johannes Teyssen den Aktionären bei der Hauptversammlung“ von E.on letzte… Brexit verzögert Verkauf des Urankonzerns URENCO weiterlesen
US-Atombombe, URENCO und die Bundesregierung: Atom/Energie/Bombe für Anfänger*innen
Die Tagesschau und Jürgen Döschner berichten heute: „Deutsches Uran für US-Atomwaffen?“ Ist etwas verknappt, die Überschrift, aber sie bringt es auf den Punkt, worum es geht. Der Rest, hinter der Überschrift ist nicht ganz so einfach zu verstehen und geht um viele Ecken und Kurven zwischen Technik, Wirtschaft und Politik, zwischen friedlicher und militärischer Nutzung… US-Atombombe, URENCO und die Bundesregierung: Atom/Energie/Bombe für Anfänger*innen weiterlesen
Uranfabriken URENCO Gronau und AREVA Lingen in den Atomausstieg einbeziehen
„Steter Tropfen höhlt den Stein. Wir LINKEN fordern schon lange die Stilllegung der URENCO-Uranfabrik im westfälischen Gronau“, kommentiert der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE), Sprecher für den Atomausstieg, die Zusage des Bundesumweltministeriums, endlich die Voraussetzungen der Schließung der Anlage durch ein Rechtsgutachten prüfen zu lassen. Eine Schließung müsse auch für die Brennelementefabrik in Lingen erfolgen.… Uranfabriken URENCO Gronau und AREVA Lingen in den Atomausstieg einbeziehen weiterlesen
Uranlieferungen für marode Reaktoren: Umweltausschuss lehnt Exportverbot ab
Ein Exportverbot für Uranlieferungen zum Betrieb von maroden Atomkraftwerken in Belgien, Frankreich und der Schweiz wird es vorerst nicht geben. Die Vertreter der Regierungsfraktionen lehnten am Mittwoch die Initiative von Grünen und LINKS-Fraktion ab, die Ausfuhrgenehmigungen für derartige Brennstofflieferungen in Reaktoren wie Tihange, Doel oder Cattenom künftig zu verweigern. Mehr Informationen zum Thema Ausfuhrgenehmigungen für… Uranlieferungen für marode Reaktoren: Umweltausschuss lehnt Exportverbot ab weiterlesen
Kleine Anfrage: URENCO-Verkauf nach wie vor nicht vom Tisch – Einbeziehung der Urananreicherung in den Atomausstieg
„Der Börsengang des Urananreicherungsunternehmens URENCO, den Großbritannien, die Niederlande sowie E:ON und RWE ins Spiel gebracht hatten, wird zwar nicht weiter verfolgt. Damit ist aber der Verkauf der URENCO nicht vom Tisch; entsprechende Modelle jenseits eines Börsengangs wurden schon geprüft“, kritisiert der Münsteraner Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE) die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine… Kleine Anfrage: URENCO-Verkauf nach wie vor nicht vom Tisch – Einbeziehung der Urananreicherung in den Atomausstieg weiterlesen
Verkauf von Atomwaffentechnik: RWE/E.on, die Niederlande und Großbritannien im Clinch
Der von britischer und deutscher Seite gegen Widerstand aus den Niederlanden geplante Verkauf der atomwaffentauglichen Urananreicherung der URENCO mit ihren Anlagen in den drei Staaten kommt nicht voran. Während die Niederländer offenbar ihren Anteil im Umfang eines Drittels behalten wollen, schließt Großbritannien den Verkauf seines Drittels auch an der Börse nicht aus. Dafür aber sind… Verkauf von Atomwaffentechnik: RWE/E.on, die Niederlande und Großbritannien im Clinch weiterlesen
Zdebel (DIE LINKE) begrüßt Blockade der Urananreicherungsanlage in Gronau: Bundesregierung und Landesregierung NRW müssen schwarze-Peter-Spiel beenden und endlich handeln!
Es ist ein Skandal, dass die Uranfabrik in Gronau vom Atomausstieg komplett ausgenommen ist. Anstatt sich gegenseitig den schwarze Peter für den Weiterbetrieb zuzuspielen, müssen Bundesumweltministerin Hendricks (SPD) und NRW-Umweltminister Remmel (Grüne) endlich handeln. Die Urananreicherungsanlagen (UAA) der URENCO und damit auch die Anlage in Gronau müssen abgeschaltet und dicht gemacht werden“ fordert der aus… Zdebel (DIE LINKE) begrüßt Blockade der Urananreicherungsanlage in Gronau: Bundesregierung und Landesregierung NRW müssen schwarze-Peter-Spiel beenden und endlich handeln! weiterlesen
Atomgefahren abschalten: Tihange – Gronau – Auf zum Ostermarsch!
Im aktuellen LINKSLETTER.NRW schreibt Hubertus Zdebel: „Die Atomgefahren in Deutschland und Europa abschalten – das fordert ein von Hubertus Zdebel initiierter Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE als Reaktion auf den skandalösen Betrieb der Riss-Reaktoren Tihange und Doel. Für die Stilllegung atomarer Gefahren geht es auch beim kommenden Ostermarsch in Nordrhein-Westfalen auf die Straße. Auftakt des… Atomgefahren abschalten: Tihange – Gronau – Auf zum Ostermarsch! weiterlesen
Atomwaffenfähiges Plutonium auf geheimer Auslands-Reise – Gescheiterte Plutonium-Wirtschaft und nukleare Risiken
Unter höchster Sicherheitsstufe ist ein Gemisch aus hochangereichertem Uran und Plutonium (MOX) aus Deutschland und der Schweiz in die USA transportiert worden. Der Anreicherungsgrad des Urans beträgt dabei mehr als 20 Prozent des spaltbaren Anteils Uran 235. Insgesamt sollen über 500 Gramm Plutonium enthalten gewesen sein. In drei gepanzerten Spezialfahrzeugen unter massivem Polizeischutz war das… Atomwaffenfähiges Plutonium auf geheimer Auslands-Reise – Gescheiterte Plutonium-Wirtschaft und nukleare Risiken weiterlesen
#ASSE #KONRAD #SCHWIEBERDINGEN #NECKARWESTHEIM #PHLIPPSBURG … #Fukushima mahnt
Atommüll überall: Eine Woche lang ist der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel ab Montag in Sachen Atommüll wieder einmal unterwegs. Montag gehts in das gescheiterte Atommülllager in die ASSE, Dienstags besucht der Abgeordnete den Schacht Konrad in Salzgitter. Die Besuche der „Endlager“-Standorte laufen im Rahmen eines Besuchs der Atommüll-Kommission des Deutschen Bundestags. Am Mittwoch in Schwiederbingen bei… #ASSE #KONRAD #SCHWIEBERDINGEN #NECKARWESTHEIM #PHLIPPSBURG … #Fukushima mahnt weiterlesen
Infotour Fukushima mahnt: Atommüll für die Ewigkeit – Zdebel unterwegs in BaWü
Vom 10. – 12. Februar, wenige Wochen für dem fünften Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima, besucht der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) die in Baden-Württemberg gelegenen Atom(müll)standorte in Philippsburg und Neckarwestheim im Rahmen einer Infotour. Außerdem wird er in Schwieberdingen sein. Dort sollen die freigemessenen niedrig strahlenden Abfälle aus dem Rückbau der abgeschalteten Atommeiler… Infotour Fukushima mahnt: Atommüll für die Ewigkeit – Zdebel unterwegs in BaWü weiterlesen