Hamburger Energiewende: „Politische Beiräte“ beim Stromnetz und bei HAMBURG ENERGIE

HEW1Mehr Demokratie in der Energiewende nach dem erfolgreichen Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Hamburger Energienetze. Nachdem die Mehrheitsfraktionen von SPD und Grünen vor wenigen Wochen in der Hamburgischen Bürgerschaft einen Antrag für die Etablierung „politischer Beiräte“ zunächst bei der rekommunalisierten Stromnetz-Gesellschaft eingebracht haben, hat die Fraktion DIE LINKE und deren neuer Energie-Abgeordneter Stephan Jersch mit einem Ergänzungs-Antrag nachgelegt. Unter dem Titel „Das muss drin sein: Demokratische Kontrolle – Anforderungen an den politischen Stromnetzbeirat“ (PDF) ist die Drucksache 21/601 mit Bezug auf 21/493 ebenfalls nun in den zuständigen Ausschuss überwiesen und wird in den nächsten Wochen auch mit den Initiatoren des Volksentscheids weiter debattiert werden. Was auch noch fehlt? Ein „politischer Beirat“ für den kommunalen Ökostromer Hamburg Energie!

Experten-Anhörung wäre sinnvoll

Mit diesen „politischen Beiräten“, die künftig im Rahmen der weiteren Rekommunalisierung der Netze auch bei der Fernwärme und dem Gasnetz, bzw. am Ende in einer Gesellschaft und einem Beirat zusammengefasst werden sollen, betritt Hamburg einigermaßen Neuland. Daher wird es bei den weiteren Beratungen in den Ausschüssen der Bürgerschaft sicherlich interessant werden, wie weitreichend die Mitbestimmungsrechte ausgestaltet werden können, aber auch wie weit z.B. die Verschwiegenheitspflichten für die Mitglieder derartiger Beiräte sein sollen. Immerhin soll dieses Gremium ein Beitrag zu mehr Mitgestaltung und mehr Transparenz sein.

Es wäre sicherlich sinnvoll zu der Einrichtung und den Möglichkeiten dieser „politischen Beiräte“ im Umwelt- bzw. im Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft eine Experten-Anhörung durchzuführen, die nicht nur Möglichkeiten mit Bezug auf den jetzt zur Debatte stehenden „politischen Beirat“ beinhaltet, sondern darüber hinaus Möglichkeiten einer stärkeren Einbindung von BürgerInnen in die Umsetzung und Gestaltung der Energiewende thematisiert und Vorschläge einbringt. Da dürften sicherlich die Gewerkschaften einiges anzubieten haben, aber auch die „Energiewende von unten“ bzw. die Genossenschaften in der Energiewende. Deren Anregungen vor einer Beschlussfassung in der Bürgerschaft durch eine Anhörung einzuholen, wäre sicher ein Gewinn in der weiteren Diskussion.

Politischer Beirat auch für Hamburg Energie!

Außerdem wäre es nun an der Zeit auch zu diskutieren, wie die laufende Rekommunalisierung der Energienetze in Verbindung mit z.B. dem ebenfalls kommunalen Ökostromer „Hamburg Energie“ verbunden werden kann. Denn die Netze sind das eine, ein Ausbau der Erneuerbaren Energien, Speicherkonzepte und verbesserte Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung das andere. Und dazu gehört dann: Auch für Hamburg Energie braucht es einen „politischen Beirat“, denn das Unternehmen gehört nun mal direkt zum Kernbereich der Energiewende! Auf geht’s.

Falsch: Vattenfall will doch keine Erneuerbaren…

Vattenfall2014Was so alles passiert. „Vattenfall verärgert über Falschmeldung“ berichtet grad RBB. Der Grund: „Vattenfall hat eine Pressemitteilung dementiert, wonach das Unternehmen in der Lausitz bleibt und in der Zukunft auf erneuerbare Energien setze. Der Bericht basierte auf einer offenbar gefälschten Veröffentlichung, die im Namen Vattenfalls verbreitet worden war. Der Konzern prüft nun rechtliche Schritte.“ Schade eigentlich. Wie es leider nicht ist: http://vattenfall-responsibility.de/

Die Geschichte, wie sie wirklich ist, erzählt die taz hier.

Anti-Kohle-Kette und eine Konferenz: Kampf ums Klima 2015

anti-kohle.kette-1Am 25. April wird im Rheinland mit einer Menschenkette gegen die von RWE und anderen Konzernen gemachte Klimakatastrophe demonstriert. Mit dabei sind auch linke Klima-Kritiker. Die organisieren vorher vom 10. – 12. April eine Internationale Konferenz zum „Kampf ums Klima“ in Köln. Beide Aktivitäten nehmen damit auch Blick auf den Klimagipgel COP21 Ende des Jahres in Paris. Naomi Klein wird bei dieser Konferenz mit einem Debattenbeitrag dabei sein. Die Veranstalter der Kölner Konferenz – u.a. die Rosa Luxemburg Stiftung, Attac Deutschland und ausgeCO2hlt: „Das Jahr 2015 wird im Zeichen des menschengemachten Klimawandels stehen – und im Zeichen des Kampfes für Klimagerechtigkeit, der an immer mehr Fronten geführt wird. In Köln, vom 10. bis 12. April 2015, findet deshalb die internationale Klimabewegungskonferenz statt. Wir wollen die Klimabewegung vernetzen, Raum für inhaltlichen Diskurs geben und uns gemeinsam auf die kommenden Ereignisse vorbereiten.“

Das Programm der Konferenz findet ihr hier sowie die einzelnen Workshops hier. Anmelden könnt ihr euch hier.

Für eine Menschenkette gegen die Klimakatastrophe von RWE und der Braunkohleverstromung samt Tagebau im Rheinland mobilisieren zahlreiche Umweltverbände von Greenpeace über den BUND und Campact bis hin zu zahlreichen anderen Klima-Initiativen. Auch ein Camp wird während des Wochenendes stattfinden:

Greenpeace: Atomkonzerne am Abgrund – Die Krise ist weitgehend hausgemacht

HeinzJBontrup
Einer der beiden „Greenpeace-Autoren“: Heinz Bontrup. Gemeinsam mit Ralf-Michael Marquardt hatte er das sehr empfehlenswerte „Kritische Handbuch der Energiewirtschaft“ verfasst. Foto: Dirk Seifert

Vielfach hat sich umweltFAIRaendern mit der Krise der Stromkonzerne befasst, die heute taumeln, hohe Verluste einfahren und noch höhere Schuldenberge aufgetürmt haben. Dabei habe ich hier versucht herauszuarbeiten, dass die Krise der Konzerne nicht allein oder vorrangig von der Energiewende verursacht worden ist, sondern dass die Ursache in den gescheiterten Expansionsplänen zu sehen ist, begleitet von der Finanz- und Wirtschaftskrise in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre. Erst vor diesem Hintergrund sorgte die Energiewende und die gescheiterte Laufzeitverlängerung für das Desaster, vor dem die ehemaligen Stromgiganten heute stehen. Im Mai 2012 hatte ich auch auf ein Buch der Prof. Dr. Heinz Bontrup und Prof. Dr. Ralf-Michael Marquardt hingewiesen. Die beiden hatten das “Kritische Handbuch der Energiewirtschaft” für die gewerkschaftsnahe Böckler-Stiftung geschrieben und als „Update“ die “Chancen und Risiken der Energiewende” unter die Lupe genommen (download als PDF). Jetzt greift Greenpeace dieses Thema aus aktuellem Anlass auf und hat von Bontrup und Marquardt eine aktualisierte Analyse über die „Die Zukunft der großen Energieversorger“ erarbeiten lassen. „Greenpeace: Atomkonzerne am Abgrund – Die Krise ist weitgehend hausgemacht“ weiterlesen

Chance für Hamburger EnergieWende: Vattenfall bricht neugeordnet zusammen

HEW1Wir erleben live den Untergang eines Stromgiganten: In einem rasenden Tempo fällt der Vattenfall-Konzern auseinander. Bereits im April soll die gesamte Braunkohlesparte des schwedischen Staatskonzerns verkaufsfertig sein. Darüber berichten heute zahlreiche Medien, u.a. die Klimaretter. Zu diesem Datum wird der zusammenbrechende Konzern auch schon wieder eine neue Organisationsstruktur erhalten. Die erst vor kurzem eingeführte regionale Struktur wird angesichts fehlender Masse nun nach kurzer Zeit schon wieder über Bord geworfen. Jetzt will sich der Konzern entlang der verbliebenen „sechs Geschäftseinheiten Wärme, Windkraft, Kunden & Lösungen, Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb, Erzeugung und Handel & Märkte“ organisieren, teilt das Unternehmen zum Jahresbeginn mit. Definitiv wird am 1. April die Braunkohlesparte abgetrennt: „Die Braunkohle-Aktivitäten von Vattenfall Mining & Generation werden vor dem Hintergrund der geplanten neuen Eigentümerstruktur in einer separaten Einheit geführt.“ (Vattenfall PM, siehe unten in voller Länge)

„Bis zum Beginn des zweiten Jahresquartals will Vattenfall seine Braunkohlesparte in der Lausitz „verkaufsfähig“ machen, um von diesem Zeitpunkt an nach Interessenten zu suchen. Über den Zeitplan informierte Brandenburgs neuer Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber (SPD) am Mittwoch den Wirtschafts- und Energieausschuss des Landtages. Das bestätigte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums“, berichten die Klimaretter. Der Citi-Bank dürfte demnach ein entsprechender Auftrag vorliegen.

Die neue Struktur des Konzerns macht klar, dass Vattenfall vor allem im Bereich Windkraft und beim Stromverkauf (Sales) bzw. Stromhandel-Handel (Trading) und bei der Wärme noch im deutschen Geschäft bleiben will. Hier sind die letzten halbwegs umsatzstarken Bereiche des künftigen Sparten-Unternehmens. Mit dem bisherigen „integrierten“ Konzern hat das aber kaum noch was zu tun. In Hamburg hat Vattenfall bereits das Stromnetz nach dem Volksentscheid „Unser Hamburg – Unser Netz“ verloren, 2018/19 wird die Stadt Hamburg auch die Fernwärme übernehmen. Auch in Berlin droht trotz aller dortigen Pannen, dass Vattenfall an Bedeutung verlieren wird.

Wenn die Braunkohle verkauft ist, bleibt dem Konzern nicht mehr viel. In Moorburg steht  – eher ein Klotz am Bein, auch wenn Vattenfall damit ein wenig Geld verdienen wird – ein nagelneues Kohlekraftwerk, das in den nächsten Wochen in Betrieb gehen soll (und bereits Schuldabschreibungen von einer Milliarde Euro hinter sich hat). Krümmel und Brunsbüttel sind endgültig abgeschaltet und müssen demontiert werden. Mit 20 Prozent ist Vattenfall am AKW Brokdorf beteiligt, Abschaltetermin ist 2021. Auch aus der Müllverbrennung zieht sich Vattenfall zurück. Eine Anlage in Hamburg ist bereits verkauft, die zweite wird folgen. Ebenso in Ostdeutschland. Auch in Dänemark versucht der Konzern den Rückzug aus der Kohle und dem Müll.

Vattenfall als vermeintlicher Stromkonzern ist in Deutschland am Ende!

Hamburg muss handeln!

Hamburg sollte nun dringend schauen, wie es mit dem rasanten Zusammenbruch von Vattenfall umgeht. Direkt betroffen ist die Stadt bei der Fernwärme-Versorgung. Nicht nur bei der Fernwärme in Hamburg muss man die dringende Sorge haben, dass Vattenfall angesichts der Übernahme durch die Stadt alles Geld aus dem Laden ziehen wird, Investitionen wo immer möglich vermeidet und das Netz damit noch mehr am Rande des grad noch erträglichen fahren wird.

Aber es lohnt auch die Debatte, was aus der Restmasse Vattenfall möglicherweise noch für die HamburgerEnergieWende rausgeholt werden kann. Vor allem der Stromkundenbereich im Bereich von „Vattenfall Sales“. Vattenfall behauptet, bundesweit etwa 2,3 Millionen Stromkunden zu haben. Für Hamburg wäre daher eine Größenordnung von etwa 800.000 Kunden durchaus wahrscheinlich. Im Zuge der Rekommunalisierung der Energienetze erhöht sich vor allem auch aus der Fernwärme-Erzeugung die kommunale Stromproduktion. Mit Hamburg Energie steht grundsätzlich ein kundenorientiertes kommunales Unternehmen zur Verfügung, das bereits jetzt 100.000 Kunden im Bereich Strom und Gas hat.

Hamburg wäre jetzt vermutlich sehr gut beraten, zu prüfen, ob und wie eine schnellere Übernahme der Fernwärme machbar sein kann und möglicherweise auch andere zusammenbrechende Geschäftsfelder wie der Stromkundenbereich übernommen werden könnten. Für die Hamburger EnergieWende und den Umbau hin zu einer klimaverträglichen, dezentralen und erneuerbaren kommunalen Energieversorgung wäre der Untergang von Vattenfall möglicherweise eine große Chance.

Dokumentation: Pressemeldungen | 15-01-2015 | 11:00 AM

Vattenfall: Neue Organisationsstruktur zur Unterstützung der künftigen strategischen Ausrichtung

Vattenfall hat heute, dem 15.01.2015, seine neue Organisation und die oberste Führungsebene bekannt gegeben. Das sind wichtige Schritte zur Unterstützung der künftigen strategischen Ausrichtung.

Die vom 1. April 2015 an geltende Struktur ersetzt die derzeitige regionale Struktur. Die Neuorganisation ist Teil der Überarbeitung der Unternehmensstrategie, die vom neuen Managementteam Schritt für Schritt entschieden werden soll.

„Vattenfall agiert in einem sehr anspruchsvollen Markt, in dem Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit ein Muss für jeden erfolgreichen Teilnehmer sind. Um unsere Anstrengungen stärker konzentrieren zu können, müssen wir entscheiden, wie wir vorangehen. Zuerst legen wir die generelle strategische Ausrichtung fest, wobei einige Dinge für mich offenkundig sind: Wir müssen unsere Position als europäisches Unternehmen verteidigen, wir müssen unsere Kundenangebote hinsichtlich Nachhaltigkeit weiterentwickeln und wir werden ein Energieversorger sein, der sich auf emissionsfreie oder emissionseffizienten Lösungen konzentriert“, betont Magnus Hall, Präsident und CEO von Vattenfall AB.

Die Neuorganisation entspricht der grundlegenden strategischen Ausrichtung des Verwaltungsrats und ersetzt die derzeit bestehende Organisation in regionalen Einheiten. Vom 1. April 2015 an werden alle Aktivitäten in den sechs Geschäftseinheiten Wärme, Windkraft, Kunden & Lösungen, Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb, Erzeugung und Handel & Märkte organisiert.

„Die Organisation muss uns und unsere Aktivitäten bei den Herausforderungen im Markt unterstützen. Die Geschäftseinheiten bekommen die Möglichkeit, die Strategie zu verfeinern und sie in ihre Planungen und Aktivitäten zu integrieren. Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf dem eigentlichen Geschäft als auch auf Synergien zwischen den Ländern“, so Magnus Hall weiter.

Die Neuorganisation sieht vier Stabsfunktionen vor: CFO und dessen Zuständigkeiten, Recht, Strategische Entwicklung und Personal. Die Braunkohle-Aktivitäten von Vattenfall Mining & Generation werden vor dem Hintergrund der geplanten neuen Eigentümerstruktur in einer separaten Einheit geführt.

Einhergehend mit der Neuorganisation wird ab 1. April die neue oberste Führungsebene die Organisation weiter gestalten und zugleich Kontinuität wahren. Eine wesentliche Aufgabe des künftigen Managements wird die Ausarbeitung der Strategie im Detail und ihre Anpassung an die jeweiligen Geschäftsaktivitäten sein. „Das neue Managementteam ist ausgesprochen vielfältig – sowohl hinsichtlich Nationalität und Geschlecht als auch in Bezug auf Persönlichkeiten und Erfahrungen. Es spiegelt unsere strategischen Möglichkeiten und unsere europäische Ausrichtung wider. Das Team vereint viele Eigenschaften und jeder von ihnen ist bereit, Vattenfall auf einen neuen Weg zu führen“, unterstreicht Magnus Hall.

Die neue oberste Führungsebene :

Magnus Hall, Präsident und CEO
Ingrid Bonde, Leiterin der Stabsfunktion Finanzen und stellvertretende CEO
Anne Gynnerstedt, Leiterin der Stabsfunktion Recht und CEO-Büro
Andreas Regnell, Leiter der Stabsfunktion Strategische Entwicklung
Kerstin Ahlfont, Leiterin der Stabsfunktion Personal
Tuomo Hatakka, Leiter der Geschäftseinheit Wärme, Bereich Mining & Generation
Annika Viklund, Leiterin der Geschäftseinheit Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb
Gunnar Groebler, Leiter der Geschäftseinheit Windkraft
Torbjörn Wahlborg, Leiter der Geschäftseinheit Erzeugung
Martijn Hagens, Leiter der Geschäftseinheit Kunden & Lösungen
Stefan Dohler, Leiter der Geschäftseinheit Handel & Märkte

Die Geschäftseinheiten ab 1. April:

Wärme: Als größter Wärmeproduzent Europas versorgen wir Kunden in Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Dänemark mit Fernwärme und erzeugen Strom in hocheffizienten Anlagen
Windkraft: Mit 1.000 Windturbinen in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Großbritannien ist Vattenfall einer der größten Entwickler von Offshore-Windanlagen in Europa.
Kunden & Lösungen: Mehr als 6 Mio. Stromkunden in Finnland, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Schweden. Vattenfall bietet verschiedene Kundenlösungen zur Steigerung der Nachhaltigkeit
Übertragungs- und Verteilnetzbetrieb in Schweden und in Berlin
Erzeugung: Emissionsfreie Stromerzeugung mit Wasserkraft und Kernenergie
Handel & Märkte: Das Handelsgeschäft von Vattenfall deckt alle Rohstoffe im Bereich Energie ab und bietet umfangreiche Unterstützung im Großhandelsbereich für interne und externe Kunden

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:

Stefan Müller, Vattenfall GmbH, Head of Media Relations Germany, Telefon 030 8182 2320, Fax 030 8182 2315, stefan.mueller@vattenfall.de

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