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Schlagwort: ROBIN WOOD
Atommüll 1987: Noell „dekontaminiert“ Stahlschrott auf dem Gelände der GKSS – Arbeitsschutz ist nicht so wichtig
Im Frühjahr 1987 werden Anti-Atom-AktivistInnen auf merkwürdige Arbeiten auf dem Gelände der Atomforschungsanlage GKSS in Geesthacht aufmerksam gemacht. Ein Informant berichtet über „unglaubliche Arbeitsbedingungen. Da würde der verseuchte Schrott mit Handschleifmaschinen bearbeitet, die Arbeiter seien kaum geschützt, die technische Ausrüstung mehr als mangelhaft“, schreibt später die damalige Energiereferentin der GAL-Bürgerschaftsfraktion (siehe hier, PDF, der Artikel… Atommüll 1987: Noell „dekontaminiert“ Stahlschrott auf dem Gelände der GKSS – Arbeitsschutz ist nicht so wichtig weiterlesen
Umweltpolitik im Wandel – Von Wyhl bis Klimaschutz
Die Umweltorganisation ROBIN WOOD wird 30 Jahre alt, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) begeht seinen 40. Geburtstag. Wie ging es los, was waren die Konflikte, dass sich in den 70er und 80er Jahren die Umweltbewegung sprunghaft entwickelte und bis heute erheblich ausdifferenziert hat? Im ROBIN WOOD Magazin (4/2012) ist zu lesen: „Angesichts der als massiv… Umweltpolitik im Wandel – Von Wyhl bis Klimaschutz weiterlesen
Atomfirmen sind überall – Eckert & Ziegler und GE-Healthcare
Der Großraum Braunschweig ist inzwischen überregional als „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ bekannt. Die Großstadt in Niedersachsen liegt zwischen dem vom Absaufen bedrohten Skandal-Bergwerk Asse II und dem Atommülllager Schacht Konrad – beides in Fahrradentfernung. Jetzt sind weitere Atomfirmen in die Schlagzeilen geraten und beunruhigen die Bevölkerung. Von den Firmen Eckert & Ziegler und GE-Healthcare am Stadtrand… Atomfirmen sind überall – Eckert & Ziegler und GE-Healthcare weiterlesen
