Mit über 50 Traktoren und hunderten von Teilnehmer:innen protestierten heute Atomkraftgegner:innen in Ahaus und anderen Orten in NRW gegen drohende Atomtransporte mit hochradioaktivem und atomwaffenfähig angereichertem Uran-Müll von Jülich nach Ahaus. Von dem Aktionstag berichtet auch die Tagesschau. Die Stadt Ahaus und dort ansässige Bürger:innen klagen gegen die Einlagerung des Atommülls im Zwischenlager Ahaus. Nicht… Wachsende Proteste gegen Atommülltransporte – auch BUND NRW bereitet Klage vor – Kein Sofort-Vollzug! weiterlesen
Kategorie: Spurensuche
Langfristige oberirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle – Entsorgungskommission empfiehlt Leitlinien
Wie geht es weiter mit der langfristigen oberirdischen Lagerung von hochradioaktivem Atommüll, nachdem klar ist, dass ein Endlager für dieses strahlende Atomerbe noch für viele Jahrzehnte nicht zur Verfügung stehen wird? Die ehemals für 40 Jahre geplante oberirdische Zwischenlagerung könnte nun auch über 100 Jahre andauern. Umweltverbände fordern, die verlängerte Zwischenlagerung kritisch zu überprüfen und… Langfristige oberirdische Lagerung hochradioaktiver Atomabfälle – Entsorgungskommission empfiehlt Leitlinien weiterlesen
Tschüss Hans-Hermann Teichler – und Danke!
„Der Steuermann geht von Bord“ schreiben zwei, die lange an seiner Seite für eine gerechte und solidarische Zukunft gestritten haben, zum Abschied von Hans-Hermann Teichler. Natürlich in der Zeitung, die HH mit vielen vielen Artikeln über viele viele Jahre mit Analysen und Kritik über und gegen kapitalistische Wirklichkeit gefüllt hat. Später, als die Zeitung nicht… Tschüss Hans-Hermann Teichler – und Danke! weiterlesen
Spurensuche Atomenergie Schleswig-Holstein: Von einem nuklearen Forschungsreaktor und Urananreicherung an der Uni Kiel
In Schleswig Holstein stehen die inzwischen stillgelegten Atomkraftwerke in Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf. Dazu Zwischenlager mit allen möglichen radioaktiven Abfällen. Vor allem die hochaktiven werden noch für Jahrzehnte im nördlichsten Bundesland bleiben. In Geesthacht befindet sich die ebenfalls stillgelegte Atomforschungsanlage der ehemaligen GKSS, an der mit einem „Schwimmbad-Reaktor“ spezielle, kleine Nuklearantriebe entwickelt werden sollten. Offiziell… Spurensuche Atomenergie Schleswig-Holstein: Von einem nuklearen Forschungsreaktor und Urananreicherung an der Uni Kiel weiterlesen
Atomforschung: „Nuklearbrennstoffentwicklung in Karlsruhe vor dem Aus?“
Atomenergie – in Deutschland Geschichte? Nein. Nicht nur in Lingen und Gronau sind z.B. unbefristet Uranfabriken weiterhin in Betrieb. Außerdem sind an mehreren Standorten immer noch Forschungsreaktoren „online“. Der größte davon, der sogenannte FRM II gehört zur TU München in Garching. Und am Standort Karlsruhe wird im Rahmen von Programmen der EU Forschung und Entwicklung… Atomforschung: „Nuklearbrennstoffentwicklung in Karlsruhe vor dem Aus?“ weiterlesen
