Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat heute das Ergebnis einer Sicherheitsüberprüfung der Uranfabrik des URENCO-Konzerns in Gronau bekannt gegeben. Allerdings lediglich in Form einer Pressemitteilung. Darin teilt sie mit, dass sie keinen „akuten Handlungsbedarf“ sehe, allerdings seien „Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Sicherheit der Anlage angezeigt“. Was das bedeuten soll, wird nicht näher erläutert.
Suchergebnisse für „urenco“
Rot-Grün NRW: „Landesregierung weigert sich Sicherheitsstandards anzuheben“
Die Anti-Atom-Initiativen in Nordrhein-Westfalen reagieren zunehmend empört auf die Untätigkeit der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf in Sachen Atomausstieg und Sicherheit von Atomanlagen. Dabei geht es aktuell um die zu kleinen oder sogar fehlenden Flugverbotszonen über den Atomanlagen in NRW. Bereits vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass an der Uranfabrik in Gronau Atommüll völlig unbefristet… Rot-Grün NRW: „Landesregierung weigert sich Sicherheitsstandards anzuheben“ weiterlesen
Statt Atommüllentsorgung – Oberirdische Lagerung für radioaktives Uran völlig unbefristet!
Mit einem einfachen Trick wird im westfälischen Gronau Atommüll möglicherweise für 100 Jahre und mehr gelagert. Möglich ist dies, weil die Betreiberfirma URENCO den anfallenden Atommüll einfach zum Wertstoff erklärt. Einen konkreten Nachweis, wie diese Verwertung aussieht, braucht sie dafür nicht zu erbringen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.… Statt Atommüllentsorgung – Oberirdische Lagerung für radioaktives Uran völlig unbefristet! weiterlesen
Atomkraftgegner kritisieren Stresstest: „Entsorgungskommission blendet tatsächliche Gefahren aus“
Initiativen aus dem Münsterland haben heute den von der Entsorgungskommission durchgeführten Stresstest (PDF) der Bundesregierung über Atommüll-Zwischenlager und Uranversorgungsanlagen kritisiert. Besonderes Augenmerk haben die Initiativen dabei rund um die Uranfabrik in Gronau gerichtet.
Atomtransporte: 117 mal radioaktive Kernbrennstoffe durch Hamburg im Jahr 2012
Insgesamt 117 genehmigungspflichtige Atomtransporte haben im Jahr 2012 durch die Hansestadt Hamburg stattgefunden! Das geht aus den Antworten des Hamburger Senats auf Schriftliche Kleine Anfragen von Abgeordneten der LINKEN im Laufe des Jahres (zuletzt Drucksache 20/6819) hervor.
