Atomtransport mit der Atlantic Osprey – Protokoll einer Sicherheitsprüfung

Plutonium-Transport: Protokoll einer Kontrolle der Atlantic Osprey. Mängel beim Strahlenschutz.

Atomtransporte werden nur im Einzelfall bzw. stichprobenartig von Genehmigungs- oder Überwachungsbehörden oder der Polizei kontrolliert. Berichte über derartige Kontrollen gelangen meist nicht an die Öffentlichkeit, selbst wenn es zu Beanstandungen gekommen ist. Dabei werden Atomtransporte auch unter abenteuerlichen Bedingungen durchgeführt.

Hier ist so ein seltener Bericht über eine (unangemeldete) Kontrolle des Atomtransporte-Frachters „Atlantic Osprey“ vom 6. September 2006 durch die französische Atomaufsicht Autorité de Sureté Nucléaire (ASN) im Hafen von Dünkirchen. Das Original in französischer Sprache (PDF) und hier eine „schnelle“ Übersetzung ins deutsche (PDF, Dank an Norbert Welker, BUND Cuxhaven).

Die Atlantiv Osprey wird vermutlich in den nächsten Tagen mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen von Sellafield/UK aus starten. Im Midgard-Hafen von Nordenham sollen diese hochgefährlichen Brennelemte umgeladen und dann weiter auf der Straße zum AKW Grohnde transportiert werden. Die Atlantic Osprey steht wegen zahlreicher Sicherheitsmängel in der Kritik.

Der Bericht zeigt auf, dass es vor allem hinsichtlich des Strahlenschutzes für die Beschäftigten Mängel gibt, aber auch Defizite bei der Verpackung der radioaktiven Materialien.

Die Kontrolleure können nur wenige Dinge vor Ort tatsächlich überprüfen. Dazu zählte:

  • die Kennzeichnung und Markierung des Packstückes
  • die Transportpapiere
  • die Radioaktivitätsmessungen
  • die Handhabung von Beförderung und Entladung
  • die Bordpapiere des Schiffes und seine Ausrüstung
  • die Papiere und die Ausrüstung des Strassenbegleitfahrzeugs

Dennoch fanden die Kontrolleure diverse Mängel: So war die radioaktive Fracht (frische Brennelemente) so schlecht verladen, dass es beim Endladen diverse Probleme gab. Dabei hielten sich zahlreiche Mitarbeiter unnötigerweise in direkter Nähe der radioaktiven Fracht auf, was zu einer unnötigen Strahlenbelastung führte.

In dem Bericht heißt es: „Darüber hinaus hielten sich zahlreiche Personen in der Phase der Überlegung, wie die Entladung vonstatten gehen könnte, während langer Zeiträume in unmittelbarer Nähe des Packstückes. Auch wenn die radioaktive Strahlung des Packstückes nur sehr gering sein sollte, entspricht diese Vorgehensweise nicht den Vorgaben von ALARA. Der Entladevorgang hat einen Mangel in der Vorbereitung dieser Phase des Transports aufgezeigt.“

Der Strahlenschutz für die mit dem Transport befassten MitarbeiterInnen scheint ein größeres Problem zu sein, denn die Kontrolleure kritisieren die für den Atomtransport Verantwortlichen: „Die Vorschriften des Schiffes zum Strahlenschutz sehen die tägliche Durchführung  von einer Kontrolle der Dosimeter der Besatzung und eine Kontrolle des Laderaums auf Strahlung vor.
Die Besatzung konnte den Nachweis der Befolgung dieser Vorschrift nicht führen.
Das Besatzungsmitglied, das uns begleitete, wusste nichts vom Vorhandensein der
Strahlenmessgeräte , noch kannte es den Ort ihrer Lagerung. Eine Aktion zur Sensibilisierung erscheint notwendig.“

Gegen den Umschlag der Plutonium-Brennelemente haben sich auch der Kreis Wesermarsch und die Stadt Nordenham ausgesprochen.

Unterstützen Sie den Protest mit ihrer Unterschrift online – hier!

Kreis Wesermarsch und Stadt Nordenham gegen Plutonium-Transporte

Herstellung von Plutonium-Brennelementen in Sellafield. Nur hinter dickem Panzerglas und einer massiven Abschirmung lässt sich das hochgiftige und gefährliche Material verarbeiten. Foto: Betreiber Sellafield

Gegen die geplanten Plutonium-Transporte aus dem britischen Sellafield zum AKW Grohnde hat sich jetzt der Kreis Wesermarsch und die Stadt Nordenham ausgesprochen. Über den Midgard-Hafen von  Nordenham soll der Umschlag vom Schiff auf LKW erfolgen. (Weitere Infos hier und hier.)

Gestern haben die Kommunalpolitiker der Stadtversammlung und des Kreistages eine entsprechende Resolution verabschiedet. Sie wollen verhindern, dass Nordenham zur Atomdrehscheibe des Nordens wird. Nachdem Bremen seine Häfen per Gesetz für derartige Transporte gesperrt hat und Wilhelmshaven und Cuxhaven sich schon vor einiger Zeit gegen solche Transporte ausgesprochen hatten, haben die Atom-Betreiber Nordenham als Umschlagshafen gewählt. Mehrfach ist in den letzten Monaten auch hochradioaktiver Atommüll über den Hafen an der Weser umgeschlagen worden.

Noch vor der gestrigen Sitzung hatte der NDR berichtet: Sondersitzung zu MOX-Transporten.

Darin stellt der Landrat Michale Höbrick fest, dass die Katastrophenschutzbehörde, zuständig, für den Plutonium-Transport, über die Risiken ebenso wenig informiert ist, wie über den Umschlagstermin und die geplante Fahrtroute.

Radio Bremen berichtet online über die Sitzung unter der Überschrift: Stopp der MOX-Transporte über Nordenham gefordert

Und auch die Nordwestzeitung fasst das Ergebnis der Sitzung zusammen: Keine „Atomdrehscheibe Nordenham“ erwünscht.

Von verschiedenen Seiten hat es Kritik wegen zahlreicher Sicherheitsmängel und Risiken bei den geplanten Plutoniumtransporten gegeben.

E.on räumt ein – Plutonium-Brennelemente machen nur Probleme

E.on sieht nur Nachteile bei MOX -teurer, schwerer herzustellen, Probleme im Reaktor und bei der anschließenden Entsorgung.

Wolfgang Faber von E.on räumt ein, dass  plutoniumhaltige MOX-Brennelemente eine Vielzahl von Nachteilen bei der Herstellung, im Reaktoreinsatz und danach bei der Entsorgung haben. Das hat Faber, Leiter  für Brennelementeinsatz und Entsorgung bei der E.ON Kernkraft GmbH, im Herbst 2011 bei einem Meeting des US Nuclear Waste Technical Review Board in einem Vortrag (PDF) eingeräumt. In dem Vortrag sind auch Fotos von dem Transportbehälter für die MOX-Brennelemente zu sehen, der Behälter heißt MK4.

In den USA wird derzeit intensiv über einen möglichen Einsatz von MOX-Brennelementen in den Atomkraftwerken diskutiert.

Nach einer Darstellung der Eigenschaften von Plutonium als Brennstoff kommt Faber in dem Vortrag zu dem Ergebnis:

„MOX are …

  • …more expensive (at least German situation)
  • …more difficult to fabricate
  • …more complicated to handle on-site
  • …more closely supervised by IAEA
  • …more appreciated by IFM-people
  • …in need of longer post-operating storage time
  • …more difficult in intermediate storage period

…than Uranium FA.“ (die PDF ist auch hier online)

Damit unterstützt dieses Statement die Kritiker des MOX-Einsatzes. Die AKW-Betreiber versuchen meist zu bestreiten, dass es diese Nachteile gibt (siehe auch hier). Durch den hohen Plutoniumanteil ist nicht nur die Herstellung extrem kompliziert und nur unter hohen – teuren – Sicherheitsvorkehrungen zu machen; deswegen wird die MOX-Fabrik in Sellafield derzeit auch geschlossen! MOX ist demnach auch im Reaktor schwerer zu hantieren, muss nach dem Einsatz aufgrund seiner höheren Aktivität und Temperatur länger im AKW abklingen und stellt auch danach noch größere Probleme dar.

BürgerInitiativen und Umweltorganisationen, aber auch Parteien und Abgeordnete protestieren seit Wochen gegen den geplanten Transport von Plutonium-Brennelementen zum AKW Grohnde. Diese sind vom Bundesamt für Strahlenschutz genehmigt. Aktuell laufen in Sellafield/UK die Vorbereitungen für den Transport der ersten acht MOX-Brennelemente, die in zwei MK4-Behältern verpackt zuerst per Schiff und dann mit einem Spezial-LKW zum AKW Grohnde gebracht werden sollen. Der Transport wird mit dem Plutonium-Frachter Atlantic Osprey abgewickelt, der eine Vielzahl von Sicherheitsmängeln aufweist. Für November ist ein weiterer Transport mit erneut acht MOX-Elementen geplant.

Zur Problematik der Plutonium-Brennelemente siehe auch diese ältere Broschüre, die eine Vielzahl der Probleme darstellt und von der GAL-Bürgerschaftsfraktion in Hamburg herausgegeben wurde: VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT – Plutonium in Atomreaktoren (PDF, 1998)

Plutonium-Transporte zum AKW Grohnde – Kritik wächst

Besser keine Plutonium für das AKW Grohnde. Proteste wachsen. Foto: Dirk Seifert

Die Kritik an den geplanten Plutoniumtransporten aus der englischen Atomfabrik Sellafield zum AKW Grohnde wächst. Auch die Linken im Niedersächsischen Landtag und in der Bremer Bürgerschaft haben sich jetzt noch einmal gegen die gefährlichen Plutoniumtransporte und den Einsatz der MOX-Brennelemete im AKW Grohnde ausgesprochen.

Während letztes Wochenende mehrere Hundert AtomkraftgegnerInnen in Nordenham und am AKW Grohnde protestierten, wollen sich die KommunalpolitkerInnen im Kreis Wesermarsch (Nordenham) am Montag zu einer Sondersitzung treffen. Die dortigen Katastrophenschutzbehörden sind bis heute nicht über die Transporte informiert.

In der Kritik steht nicht nur der Landtransport der Plutonium-Stäbe. Gravierende Sicherheitsmängel weist vor allem das Schiff auf, mit dem die riskante Fracht von England zum Umschlagshafen in Nordenham gebracht werden soll. Französische Behörden haben die mangelnde Sicherheit der Atlantic Osprey bereits 2010 kritisiert. Bürgerinitiativen haben inzwischen in einem Schreiben an den Vorsitzenden gefordert, dass sich der Hafenauschusses des Niedersächsischen Landtages mit dem Plutoniumtransport und der mangelnden Sicherheit der Atlantic Osprey beschäftigt. Das Schiff ist im Gegensatz zu anderen Atomfrachtern nur einwandig gebaut und verfügt nur über eine Antriebs-Maschine.

Gestern hat die Linken-Fraktion in Hannover ihre Kritik an den Transporten bekräftigt: „Der umweltpolitische Sprecher der LINKEN im Landtag, Kurt Herzog, sagte: „Wenn es in Niedersachsen um Atomkraft geht, spielen Sicherheit und der Schutz von Mensch und Umwelt keine Rolle mehr. Die Verantwortlichen halten es offenbar nicht einmal für notwendig, die Landräte der betroffenen Kreise zu informieren!“

So fehle der ‚Atlantic Osprey‘ z.B. die doppelwandige Außenhaut. Zudem haben sich in 2010 französische Behörden gegen einen weiteren Einsatz des Schiffes ausgesprochen. Es wäre unverzüglich zu klären, aus welchen Gründen. Herzog: „E.on als verantwortliches Unternehmen setzt Mensch und Natur mit diesem Transport unkalkulierbaren Gefahren aus – und die Aufsichtsbehörden schauen zu.“ Doch nicht nur der Transport, auch der Betrieb von MOX-Brennelementen sei unverantwortlich; ihr Einsatz könne die Auswirkungen eines Reaktorunfalls noch verschlimmern, wie das Beispiel Fukushima gezeigt habe. „Schon ein Millionstel Gramm Plutonium kann Krebs auslösen, wenn man es einatmet. Deshalb muss der Transport von und der AKW-Betrieb mit MOX-Brennelementen verhindert werden“, so Herzog. DIE LINKE fordert daher ein Verbot des Einsatzes und Transportes plutoniumhaltiger Mischoxidbrennelemente.“

In Bremen hat die Linken-Fraktion einen Antrag in die Bürgerschaft (Drs. 18/564, 11. September 2012) eingebracht. Allerdings wurde der Antrag auf der letzten Sitzung nicht behandelt. Darin soll die Bürgerschaft beschließen:

„1. Der Senat wird aufgefordert, gegenüber dem Bundesamt für Strahlenschutz und dem Bundesumweltamt Sicherheitsbedenken anzumelden.
2. Der Senat wird aufgefordert, die Bedenken gegebenenfalls auch in der Kommission „Sicherung und Schutz kerntechnischer Einrichtungen“ zu äußern.
3. Der Senat wird gebeten, auf die niedersächsische Landesregierung einzuwirken mit dem Ziel, auch dieses von der Gefährlichkeit des anstehenden Transports zu überzeugen und Schritte dagegen einzuleiten.“

Plutonium für AKW Grohnde – Katastrophenschutzbehörde Wesermarsch nicht informiert

Sicherheit geht anders! Plutonium-Frachter Atlantic Osprey, eine alte Autofähre….

Ob der geplante Transport mit gefährlichen Plutonium-Brennelementen von Sellafield / England über den Hafen von Nordenham zum AKW Grohnde schon angelaufen ist, ist derzeit aufgrund der Geheimhaltung noch unklar. Aktuelle Infos gibt es hier und auf Twitter.

Landkreis: Katastrophenschutz ist nicht informiert

Allerdings: Die zuständigen Katastrophenschutzbehörden im Kreis Wesermarsch sind nach Angeben von Landrat Michael Höbrink (SPD) bislang nicht über den Plutonium-Transport informiert. Radio Bremen berichtet online: „Höbrink sagte, er sei von keiner Seite informiert worden, was genau ankommt oder wie gefährlich die Brennelemente sind. Er weiß nur, dass das Schiff in der zweiten Septemberhälfte Nordenham ansteuern soll. „Wir sind die Katastophenschutzbehörde und im Ernstfall wissen wir gar nichts“, so Höbrink weiter.“

Am kommenden Montag wird es zu einer gemeinsamen Sitzung des Kreistags Wesermarsch und dem Rat der Stadt Nordenham kommen, teilt Radio Bremen weiter mit. Dort wollen die Kommunalpolitiker und für den Katastrophenschutz zuständigen Verantwortlichen sich über die Risiken informieren. Dazu wird auch ein Vertreter der für Atomtransporte zuständigen Genehmigungsbehörde, dem Bundesamt für Strahlenschutz, an der Sitzung teilnehmen.

Es wäre schon einigermaßen ignorant, wenn E.on und die am Plutonium-Transport beteiligten anderen Unternehmen den Transport durchziehen würden, bevor sich die betroffenen PolitikerInnen nicht ein Bild über die Sicherheitslage gemacht haben.

Sicherheitsmängel des Schiff-Transports mit der Atlantic Osprey

Nicht nur auf der Straße ist der Plutonium-Transport ein großes Risiko. Im Falle eines Unfalls im Zusammenhang mit einem Feuer von mehr als einer halben Stunde besteht die Gefahr, dass das Plutonium freigesetzt werden könnte.

Auch schon der Schiffstransport mit der veralteten Atlantic Osprey ist unverantwortlich: Während andere Plutoniumfrachter zweiwandig gebaut sind, ist die Atlantic Osprey nur einwandig. Bei einem Unfall oder einer Kollission würde das Wasser daher äußerst schnell eindringen können. Hinzu kommt, dass das Schiff mit nur einer Maschine ausgestattet ist.

Vermutlich aus diesen Gründen hat die französische Behörde für Atomsicherheit (ANS) bereits 2010 Bedenken gegen den Einsatz dieses Frachters geäußert.

Die Atlantic Osprey ist ein RoRo-Schiff mit einer Heckklappe, die zum Be- und Entladen benutzt wird. Eigentlich als Frachter für Autotransporte in Hamburg gebaut (1986) ist die AO erst nachträglich zum Atomfrachter umgebaut worden. Dazu sind zwei zusätzliche Schotts eingebaut worden, die verhindern sollen, dass das Wasser bei offener oder defekter Heckklappe sich ungehindert im gesamten Innenraum ausbreiten kann.

Diese Heckklappen stellen ein enormes Sicherheitsrisiko dar; erinnert sei an die katastrophalen Fähr-Unglücke mit der Estonia und der Harald of free Enterprise.

Auch die Alantic Osprey hatte offenbar schon Probleme mit der Heckklappe: „Im Mai 2009 konnte im Hafen von Dünkirchen (Frankreich) offensichtlich die Heckklappe nur mit Hilfe eines externen Krans geöffnet werden“, berichtet  die Homepage „Cuxhaven bleibt atomstromfrei“ mit Verweis auf  contratom.de (Leider konnte ich die Quelle noch nicht überprüfen!). (Quelle, bzw. direkt das PDF-Dokument; der Bericht ist in einigen anderen Teilen sicherlich äußerst „spekulativ.)

Im Jahr 2002 ist auf der Atlantic Osprey – allerdings ohne atomare Fracht – ein Feuer ausgebrochen, das erst im Hafen gelöscht werden konnte.

Bis vor kurzem haben die britischen Reeder der Atomtransporte-Flotte Schiffe, die älter waren als 25 Jahre, aus Sicherheitsgründen ausgemustert. Seit 2010 weicht die INS von dieser Praxis ab – aus Kostengründen, wie es in einem vertraulichen Bericht heißt. Betroffen von dieser neuen Praxis ist nicht nur die inzwischen 26 Jahre alte Atlantic Osprey, sondern auch die schon stillgelegte und unter dem neuen Namen  reaktivierte (doppelwandige) Oceanic Pintail.

Als Gründe für die bisherige Praxis, die Schiffe ab einem Alter von 25 Jahren auszumustern, nennt „atomtransportecuxhaven.jimdo.com„:

„Durch die permanente Einwirkung radioaktiver Strahlung und die Einwirkung von Salzwasserkorrosion (z.B. durch doppelte Schotts, die mit Meerwasser gefüllt sind) auch und gerade auf Strukturen im Inneren des Schiffes, korrodiert der Stahl und die Festigkeit nimmt ab. Dies wurde bei den anderen Schiffen mehrfach durch die Klassifizierungsgesellschaft (Lloyds of London) festgestellt. “

Weitere Informationen zu dem Schiff gibt es auf der Seite der britischen Umweltorganisation CORE (Cumbrians Opposed to a Radioactive Environment).

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