Es klingt so harmlos: Beim Abbau von Atomkraftwerken werden Abfälle „freigemessen“, wenn sie unterhalb bestimmter Grenzwerte liegen. Dabei handelt es sich um sehr gering kontaminierte Strahlenabfälle. Unterschreiten sie die Werte, dürfen sie wie Hausmüll deponiert oder auch „verwertet“ werden. Eine weitere Kontrolle findet dann nicht mehr statt. Auf diese Weise, so die Befürchtung von AtomkraftgegnerInnen,… AKW Obrigheim und niedrig verstrahlter Abrissmüll: Jeder bekommt was ab! weiterlesen
Suchergebnisse für „EnBW“
Urangeschäfte: Ohne Russland mit Kanada über URENCO zum AKW Gösgen
„Das AKW Gösgen bezieht sein Uran für die Brennstäbe künftig aus Minen in Kanada. Dies hat die Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) entschieden, nachdem eine Lieferung aus Russland nicht mehr infrage kommt.“ So berichtet Die Oberbadische vor wenigen Tagen. Für die Beschaffung des Urans ist eines der größten Uran-Unternehmen zuständig: Die URENCO, die u.a. in Gronau… Urangeschäfte: Ohne Russland mit Kanada über URENCO zum AKW Gösgen weiterlesen
Haltet den Dieb – Atomrückstellungen sicherstellen
Die Atomkonzerne wollen ihr atomares Erbe loswerden. Nach jahrelangen hohen Gewinnen, haben E.on, RWE und EnBW der Bundesregierung angeboten, eine Bundes-Stiftung solle das gesamte Atomgeschäft inkl. des Strahlenmülls übernehmen. Dafür würden sie die 36 Mrd. Euro, die sie für den Rückbau der Atommeiler und für die Entsorgung des angefallenen Atommülls steuerfrei zurückgestellt haben, an diese… Haltet den Dieb – Atomrückstellungen sicherstellen weiterlesen
Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen
ANTRAG – DER FRAKTION DIE LINKE, 02.07.2014 Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen Mitte Mai dieses Jahres gaben E.on, RWE und EnBW bekannt, ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft samt AKW und 36 Milliarden € Rücklagen für den Umgang mit dem Atommüll an den Bund übertragen zu wollen, und… Bad Bank-Pläne der Atomkonzerne zurückweisen – Rückstellungen der AKW-Betreiber in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführen weiterlesen
Vattenfalls Atom-Rückstellungen versenkt in Braunkohlegruben
Die Atomkonzerne wollen nicht mehr. Um ihre Atomkraftwerke und die enormen Probleme mit dem Atommüll los zu werden, schlagen sie nun vor, eine Stiftung zu gründen, die diese Risiken künftig trägt. Dazu wollen sie die für die Entsorgung der radioaktiven Abfälle über Jahrzehnte gebildeten Rückstellungen in diesen Stiftungsfonds übertragen. Danach, so die bisherige Lesart, sind… Vattenfalls Atom-Rückstellungen versenkt in Braunkohlegruben weiterlesen
