Das bundeseigene Atommülllager der EnergieWerkeNord (EWN) darf künftig keinen Atommüll mehr aus westdeutschen Anlagen aufnehmen. Die Ostsee-Zeitung berichtet: „Das Oberverwaltungsgericht Greifswald wies am Donnerstag eine Klage der Energiewerke Nord (EWN) gegen das Entwicklungsministerium Mecklenburg-Vorpommerns zurück. Zuvor hatte das Land ein Raumordnungsprogramm für Vorpommern beschlossen, wonach ausschließlich nur Atommüll aus den früheren ostdeutschen Kernkraftwerken Lubmin und… Urteil: Kein West-Atommüll in das ostdeutsche Atommülllager Lubmin! weiterlesen
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Atomenergie Made in Niedersachsen: Uran aus Lingen für neuen Atomreaktor in Finnland
Die zum AREVA-Konzern gehörende Uranfabrik im niedersächsischen Lingen produziert und liefert die Brennelemente für den noch im Bau befindlichen neuen Atomreaktor im finnischen Olkiluoto. Damit sorgen deutsche Atomanlagen weiter dafür, dass Atomkraftwerke in aller Welt betrieben werden können. Soweit bekannt, sind frische Brennelemente zuletzt am 7. Februar von Lingen aus per LKW nach Hamburg transportiert… Atomenergie Made in Niedersachsen: Uran aus Lingen für neuen Atomreaktor in Finnland weiterlesen
Atomtransporte in Hamburg – über 60 mal radioaktiv durch die Hansestadt
Seit Mitte November 2012 haben in Hamburg über 60 Atomtransporte stattgefunden. Darunter auch ein erster Transport mit Brennelementen für das im Bau befindliche AKW Olkiluoto/Finnland. Das teilt der Hamburger Senat auf eine Kleine Anfrage der Linken in der Bürgerschaft mit (Drucksache 20/6819). Auf Schiff, Schiene und LKW sind die radioaktiven Frachten durch die Hansestadt transportiert worden.… Atomtransporte in Hamburg – über 60 mal radioaktiv durch die Hansestadt weiterlesen
Risiko Atomtransporte – Radioaktiv quer durch Städte und Häfen
Welche Risiken gegen von der Vielzahl von Atomtransporten aus, die täglich über Seewege und Flüsse, über die Landstraßen und Autobahnen und durch Städte und Dörfer rollen? Nur ein Teil dieser Atomtransporte ist genehmigungspflichtig durch das Bundesamt für Strahlenschutz. Diese werden als so genannte Kernbrennstofftransporte bezeichnet, weil ihr spaltbarer Anteil an URAN 235 höher als im… Risiko Atomtransporte – Radioaktiv quer durch Städte und Häfen weiterlesen
Hansestadt Bremen lehnt Atomtransport-Anträge ab!
Anfang 2012 hat die Hansestadt Bremen seine Häfen für den Umschlag von Atomtransporten mit Kernbrennstoffen gesetzlich gesperrt. Diese Entscheidung ist heftig umstritten. Die CDU-Fraktion in Bremen hat gegen diese Maßnahme Klage erhoben und die EU-Kommission prüft die rechtliche Zulässigkeit. Ende letzten Jahres haben nun die Brennelementfabrik Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) aus Lingen und die … Hansestadt Bremen lehnt Atomtransport-Anträge ab! weiterlesen
