„Das AKW Grohnde hält auch im Jahr 2012 mit 231 Störfall-Meldungen seit der Inbetriebnahme 1984 den Negativ-Rekord unter den neun noch in Deutschland laufenden Atomkraftwerken.“ Das stellt die Regionalkonferenz Grohnde heute in einer Pressemitteilung fest. Dabei beziehen sich die Initiativen auf eine Statistik des Bundesamtes für Strahlenschutz. Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima planen… AKW Grohnde auch 2012 Störfall-Spitzenreiter – AKW mit rissanfälligem Stahl tickende Zeitbombe! weiterlesen
Jahr: 2012
Endlagersuchgesetz: Erfolgreich scheitern?
Die Suche nach einem Verfahren für einen Endlagerstandort für hochradioaktiven Atommüll geht munter weiter. Medial wird sich mit entschlossenen Statements gezankt, gestritten ob Gorleben gar nicht drin sein darf, im Topf bleibt oder erst später durch klare Kriterien rausfallen soll – oder es doch nicht tut. Winkelzüge machtpolitischer Interessenverwaltung auf beiden Seiten der parteipolitischen Lager,… Endlagersuchgesetz: Erfolgreich scheitern? weiterlesen
Oldenburger Energiegenossenschaft: BürgerInnen kaufen sich ein Stromnetz
Die Oldenburger Energiegenossenschaft hat gestern einen neues Modell vorgestellt, bei dem sich BürgerInnen für den Rückkauf der Stromnetze beteiligen können. Im Blog der Olegeno heißt es: „Mit dem Treuhandmodell “gemeinsam etwas Einmaliges sozialverträglich erwirtschaften”“. Und weiter ist zu dort zu lesen: „Zur Finanzierung des Oldenburger Strom- und Gasnetzes haben wir am gestrigen Abend vor rund… Oldenburger Energiegenossenschaft: BürgerInnen kaufen sich ein Stromnetz weiterlesen
AKW Obrigheim: Wohin mit dem hochradioaktiven Atommüll?
In Obrigheim wird seit Jahren das alte Atomkraftwerk zurückgebaut. Doch noch immer befinden sich hochradioaktive Brennelemente in der Anlage und stellen damit weiterhin ein enormes Gefährdungspotential dar. Jetzt gibt es bei den Betreibern Überlegungen, diesen Atommüll nicht in einem Standortlager in Obrigheim zwischenzulagern, sondern das strahlende Material nach Neckarwestheim zu transportieren. Atommüllentsorgung ungelöst! Die örtlichen… AKW Obrigheim: Wohin mit dem hochradioaktiven Atommüll? weiterlesen
Energiewende und Strukturwandel: Massiver Arbeitsplatzabbau bei den alten Stromkonzernen und Siemens
„Wegen Schwierigkeiten im Geschäft mit fossilen Kraftwerken, Öl und Gas streicht Siemens 1100 Stellen in seiner Energiesparte in Deutschland. Betroffen sind die Standorte Erlangen, Offenbach, Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Berlin.“ Das meldet die Online-Ausgabe der FAZ. Bis Oktober 2013 soll dieser Arbeitsplatzabbau „sozialverträglich“ umgesetzt sein. Das ist keine Einzelmeldung: Auch EnBW will jetzt… Energiewende und Strukturwandel: Massiver Arbeitsplatzabbau bei den alten Stromkonzernen und Siemens weiterlesen
