100 mal Plutonium-Transporte aus Sellafield und La Hague

Noch rund 100 Atomtransporte mit plutoniumhaltigen Brennelementen aus den Anlagen Sellafield (UK) und La Hague bzw. von AREVA (Frankreich) stehen in den nächsten Jahren noch an. Darüber berichtet die NOZ ausführlich in ihrer heutigen Ausgabe.

Derzeit gibt es immer mehr Anzeichen, dass der Plutonium-Transport mit MOX-Brennelementen aus Sellafield über den Hafen von Nordenham zum AKW Grohnde begonnen haben könnte und am Wochenende in Nordenham eintreffen wird. Die Atlantic Osprey scheint ihren britischen Hafen verlassen zu haben.

Hier den Protest online unterstützen!

Plutonium-Brennelemente – Keine Abnehmer in den USA

MOX-SRS-Schild34
Kein Bedarf für Plutonium-Brennelemente (MOX) bei US-AKW-Betreibern. Foto: moxproject.com

Obwohl in den USA mit tatkräftiger Hilfe des französischen Atomkonzerns AREVA seit Jahren an einer Fabrik zur Herstellung von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen gearbeitet wird, haben sich noch keine Kunden gefunden, die diese Brennelemente auch abnehmen wollen. In der Nähe von Aiken in South Carolina entsteht diese neue Fabrik, die insgesamt 43 34 Tonnen waffenfähiges Plutonium zu MOX-Brennstäben verarbeiten soll. Ehemals mit Kosten von ca. einer Milliarde geplant, belaufen sich die Kosten heute auf fast fünf Milliarden US-Dollar. Frühestens 2016 soll die neue Anlage in Betrieb gehen.

Das Plutonium stammt aus dem Atomwaffenprogamm der USA. Anfang der 2000er Jahre haben die Atomsupermächte USA und Russland vereinbart, ihre Atomwaffenarsenale zu reduzieren. Mit der MOX-Fabrik soll ein Teil dieses „frei gewordenen“ Plutoniums nun zur Energiegewinnung eingesetzt werden.

Das jedenfalls will das Department of Energy (DOE). Doch bis heute hat sich in den USA kein Atombetreiber gefunden, der die MOX-Brennelemente auch einsetzen will. Für eine Testreihe hatte sich 2005 Duke Energy bereit erklärt. Die New York Times berichtet: „Duke Energy agreed to use French-made mox. The government paid $26 million to prepare a reactor, according to the Energy Department. But a test in 2005 was aborted after the fuel began behaving strangely. Though the problem was ultimately traced to a different material in the fuel assemblies, Duke subsequently said it had no further plans to test or use the mox.“

(Für diesen Test wurde Waffen-Plutonium extra nach Frankreich transportiert, zu MOX verarbeitet und wieder zurück verschifft!)

Nach der Katastrophe in Fukushima – wo MOX in geringer Menge ebenfalls eingesetzt war –  reagierte auch das staatliche (!) Unternehmen Tennessee Valley Authority eher kritisch: „But the T.V.A. now says it will delay any decision until officials can see how the mox performed at Fukushima Daiichi, including how hot the fuel became and how badly it was damaged. “We are studying the ongoing events in Japan very closely,” said Ray Golden, a spokesman for the utility.“ Frühestens ab 2018 wäre ein MOX-Einsatz überhaupt erst möglich, teilte ein Sprecher außerdem mit.

Kritiker des Einsatzes von Plutonium-Brennelementen (NIRS) bekommen ausgerechnet vom deutschen Atomkonzern E.on Unterstützung. Auf einem Meeting im September 2011 hielt auch Wolfgang Faber, Leiter  für Brennelementeinsatz und Entsorgung bei E.on Kernkraft einen Vortrag, in dem er zu einer negativen Bewertung für den MOX-Einsatz kommt.  Wolfgang Faber: „So, my conclusions are MOX are more expensive, at
least for us; more difficult to fabricate; more complicated to handle on site; more closely supervised by IAEA. My fuel management people, they appreciate MOX very much, and we need  longer post-operating storage time; and the higher inner pressure could cause some trouble in longer intermediate storage times.“ S.489f, Protokoll UNITED STATES NUCLEAR WASTE TECHNICAL REVIEW BOARD, FALL 2011, BOARD MEETING, Wednesday, September 14, 2011. (PDF)

Alternativen zum MOX-Einsatz sind laut New York Times bereits 2002 eingestellt worden: “A cheaper alternative, encasing it in glass, was canceled in 2002 by President George W. Bush’s administration. The energy secretary at the time, Spencer Abraham, is now the non-executive chairman of the American arm of Areva, a French company that is the world’s largest mox producer and is primarily responsible for building the South Carolina plant.”

 

Waffen-Uran und Plutonium in Atommeilern – Alternativen wurden nicht verfolgt!

Die Berichte der Süddeutschen Zeitung über den massiven Einsatz von Waffen-Uran aus Russland in deutschen Atomkraftwerken wirft ein tiefes Schlaglicht auf die militärisch-zivile Atomenergienutzung.

Die Enthüllungen werfen auch ein neues Licht darauf, warum in Deutschland die Debatte über alternative Möglichkeiten zum Einsatz plutoniumhaltiger MOX-Brennelemente aus der Wiederaufarbeitung Anfang der 2000er Jahre vollständig zum Erliegen kam.

In Deutschland ist in den 90er Jahren intensiv darüber diskutiert worden, wie das durch die Wiederaufarbeitung in Frankreich und England anfallende Plutonium am besten vor militärischen Zugriffen geschützt werden könnte. Die AKW-Betreiber und die damalige Bundesregierung unter Kanzler Kohl setzten vor allem auf die MOX-Strategie.

Für nahezu alle AKWs stellten die Betreiber Gehmigungsanträge. Trotz enorm hoher Kosten (die damals komplett an die Stromkunden weiter gegeben wurden), sollte das MOX in den Reaktoren eingesetzt werden. Nach dem Reaktoreinsatz – so die Betreiber – wären die MOX-Brennelemente hochradioaktiv und das für Atomwaffen nutzbare Plutonium nur unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen wieder abzutrennen. Atomlobbyisten als Friedensengel: Wie nebenbei sicherte diese Strategie natürlich den weiteren Betrieb der AKWs.

Gegen diese Strategie haben vor allem die Anti-Atom-Bewegung, kritische Gutachter und Vertreter der Friedensbewegung Widerspruch erhoben und sich für die Verglasung des Plutoniums ausgesprochen. Auch ohne Reaktoreinsatz würde das in der Wiederaufarbeitung separierte Plutonium in eine hochradioaktive Matrix eingebaut. Auch eine weitere Variante war in der Debatte: Die Herstellung von „schlechten“ MOX-Brennstäben, die anschließend in bestrahlte Brennelemente eingebaut werden (Brennstablagerung, Mies-Mox). Mehr dazu (PDF, S.25ff, Plutonium – powerd by HEW).

Das Öko-Institut Darmstadt – damals eines der führenden kritischen Institute gegen die Atomenergie und Grünen-nah – hatte mehrfach in Studien den MOX-Einsatz kritisiert und 1999 für die Umweltbehörde Hamburg eine detaillierte Studie über die Alternativen erarbeitet. Diese Studie zeigte, dass die Alternativen machbar sind. (Siehe auch hier)

(Die Studie, die leider nicht als PDF vorliegt, hat den Titel: „Realisierbarkeit der Verglasung von Plutonium zusammen mit hochradioaktiven Abfällen sowie der Fertigung von MOX-Lagerstäben zur Direkten Endlagerung als Alternativen zum Einsatz von MOX-Brennelementen“, Küppers, C.; Sailer, M.; Liebert, W. (IANUS); 1999, (Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg))

Auch die SPD-Landesregierung in Schleswig-Holstein hatte sich immer wieder gegen den MOX-Einsatz ausgesprochen (in Brokdorf wird MOX eingesetzt; in den AKWs Brunsbüttel und Krümmel hatten die damaligen HEW, heute Vattenfall, zwar Anträge gestellt, aber aufgrund der großen Proteste und der Sicherheitsrisiken nicht weiter verfolgt.)

Die SPD hielt damals die Plutonium-Wirtschaft für verfassungswidrig und drohte mit einer Klage. Alle Plutonium-Anlagen in Deutschland scheiterten am massiven Widerstand: In Hanau musste die MOX-Fabrik geschlossen werden, die Fabrik zur Herstellung von Plutonium, die Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf wurde nie gebaut, der Schnelle Brüter in Kalkar wurde nie in Betrieb genommen.

Allerdings: Mit der ersten rot-grünen Bundesregierung und den Verhandlungen über einen Atomkonsens bricht die Debatte über Alternativen zum MOX-Einsatz weitgehend zusammen. Auch das Öko-Institut stellte seine Bemühungen ein und schien sich nun mit der MOX-Strategie der AKW-Betreiber abzufinden.

Dabei wurde das Thema vor dem Hintergrund der amerikanisch-russischen Abrüstungsverhandlungen Anfang 2000 immer bedeutsamer. Vor allem in der Friedensbewegung wurde nun weltweit verstärkt darüber diskutiert, wie man die großen Mengen an Waffen-Uran und Plutonium möglichst „umweltverträglich“ und für weitere Waffenzwecke unzugänglich machen konnte.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet vor dem Hintergrund, dass deutsche Atomkonzerne seit Jahren russisches Waffen-Uran als Brennstoff einsetzen: „Vertrauliche Papiere führender Atommanager enthüllen einen wüsten Verdacht: Sie sollen geplant haben, die Bundesregierung auszutricksen und mit Abrüstungsplänen längere Laufzeiten durchzuboxen.“

Der SZ liegen offenbar diverse Papiere vor, die zeigen sollen, mit welchen Tricks die AKW-Betreiber vorgingen. „Im Jahr 2001 machten sich Atommanager in Berlin dafür stark, in Zukunft auch den noch gefährlicheren Atombombenstoff Plutonium aus Militärbeständen Russlands in deutschen AKW abzufeuern – gegen den Rat von Umweltschützern und Atomexperten. Man eruierte die politische Lage und resümierte erfreut, die Bundesregierung sei für das Thema grundsätzlich offen. So steht es in einem internen EnBW-Schreiben an Ex-EnBW-Chef Gerhard Goll zur Vorbereitung auf ein Gespräch mit Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) 2001.“

Bedeutsam aber sind die Hinweise der SZ, dass nicht nur die SPD-Führung in diese Vorgänge verwickelt war: „Selbst die Grünen hatte die Branche nach eigener Lesart im Griff: „Überraschenderweise gibt es bei den Grünen dank guten Lobbyings durch die richtigen Leute eine vergleichsweise hohe Akzeptanz“, schreibt der Chef der EnBW-Kraftwerke AG, Michael Gaßner, an Goll…“

Ungeachtet der Frage, wer die „richtigen Leute“ waren: Der Druck der AKW-Betreiber, Waffen-Uran und Plutonium in den AKWs einzusetzen, um damit Laufzeiten zu verlängern, hätte vermutlich öffentlich zu einer heftigen eher negativen Reaktion geführt. Vermutlich deshalb hat die Atomlobby das auch nicht an die große Glocke gehängt, sondern eher im Stillen vorangetrieben.

Warum aber Grüne und ihnen nahestehende Experten geschwiegen haben sollten, wenn sie von den Plänen der Atomlobby wussten, wirft erhebliche Fragen auf!

Aber in der Tat ist es auffällig, dass Anfang der 2000er Jahre die Debatte um alternative Möglichkeiten zum MOX-Einsatz in Deutschland fast völlig verschwindet. Allerdings: Auch in den USA wird diese Diskussion schon 2002 eingestellt und der Weg Richtung MOX-Einsatz vorbereitet. Die New York Times berichtet im Zusammenhang mit der Diskussion über eine im Bau befindliche Plutoniumfabrik in den USA: „A cheaper alternative, encasing it in glass, was canceled in 2002 by President George W. Bush’s administration. The energy secretary at the time, Spencer Abraham, is now the non-executive chairman of the American arm of Areva, a French company that is the world’s largest mox producer and is primarily responsible for building the South Carolina plant.“

Weitere Informationen siehe auch hier: Verdammt in alle Ewigkeit – Plutonium in Atomreaktoren (PDF)

Plutonium auf Reisen – MOX ist auf dem Weg nach Grohnde

In gepanzerten Spezialfahrzeugen – ähnlich wie diesem US-LKW – werden Plutonium-Brennelemente unter strikter Geheimhaltung transportiert. Foto: US-DOE.

HINWEIS: Donnerstag, 13.9.2012: Derzeit ist unklar, ob das Schiff tatsächlich auf dem Weg ist. Die Meldungen sind widersprüchlich und eine Bestätigung steht aus. Die Plutonium-Transporte werden geheimgehalten!

Meldung vom Mittwoch, 12.9.2012:

Nach einer Meldung von Radio Bremen ist heute der Plutonium-Transport zum AKW Grohnde von England aus gestartet. Das altersschwache und nur einwandig ausgelegte Transport-Schiff, die Atlantic Osprey, hat acht Plutonium-Brennelemente (MOX) an Bord. Französische Behörden hatten schon vor Jahren die mangelnde Sicherheit des Atomfrachters kritisiert. Vermutlich zum Wochenende soll der Frachter in Nordenham eintreffen, bevor es dann auf der Straße weiter zum E.on-Atomreaktor Grohnde geht. Informationen über Protest gibt es hier und hier auf Twitter.

Diese MOX-Elemente sind gegenüber üblichen Uranbrennelementen besonders gefährlich und müssen schon für den Transport mit einer besonders hohen Abschirmung verpackt werden. Dazu dient der Behälter MX4, in dem jeweils nur vier MOX-Brennelemente gelagert sind. Zwei dieser Behälter sind nun auf dem Weg nach Grohnde.

Das Plutonium stammt aus der Wiederaufarbeitung von abgebrannten Uran-Brennelementen in der Wiederaufarbeitungsanlage von Sellafield im Nordwesten von England. Diese Anlagen gelten als besonders gefährlich und dreckig. Die Strände rund um Sellafield werden seit Jahren überwacht, weil radioaktive Hotspots aus der Anlage die Strände verstrahlen.  In Deutschland wären solche Anlagen aufgrund der hohen radioaktiven Ableitungen in die Umwelt nicht genehmigungsfähig. Sollte das in den Brennelementen enthaltene Plutonium beim Transport nach einem Unfall und einem Feuer an die Umwelt gelangen, kann dies schnell tödlich verlaufen. Plutonium gilt als einer der giftigsten Stoffe überhaupt. Aufgrund seiner besonders harten Alpha-Strahlung löst Plutonium nach dem Einatmen oder Verschlucken Krebs aus. Die Transportbehälter versagen bei einem Brand von 800 Grad Celsius nach etwa einer halben Stunde. Siehe VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT (PDF).

Doch nicht nur der Transport ist gefährlich. Beim Reaktoreinsatz wird der Atommeiler komplizierter zu steuern. Nach einem Unfall mit Freisetzung von Radioaktivität gelangt deutlich mehr Plutonium in die Umwelt. MOX-Brennelemente müssen nach dem Einsatz länger im Naßlager bleiben, bevor sie in Castorbehälter zur Zwischenlagerung gepackt werden können. Der hohe Anteil von Plutonium noch über vier Prozent nach dem Reaktoreinsatz führt zu einer größeren Wärmeleistung und höheren Aktivität der MOX-Elemente. Das führt auch bei einer – sollte es dazu kommen – Endlagerung zu größeren Problemen, als bei herkömmlichem Uran.

Plutonium-Einsatz: Atomkraftgegner fordern Verbot im Atomgesetz

 

Noch mehr Plutonium für das AKW Grohnde. Proteste sind angekündigt

AtomkraftgegnerInnen rund um das AKW Grohnde fordern ein gesetzliches Verbot für den Transport und Einsatz von plutoniumhaltigen Brennelementen (MOX). In den nächsten Tagen wird ein solcher Transport aus Sellafield erwartet, der per Schiff mit der Atlantic Osprey und dann weiter per LKW zum AKW Grohnde gehen soll. Gegen das Schiff haben schon vor zwei Jahren französische Atombehörden Sicherheitsbedenken angemeldet. Bürgerinitiativen haben Proteste angekündigt.

Hier die Pressemitteilung der Bürgerinitiativen vom 12.9.2012:

Plutonium-Brennelemente: Atomkraftgegner fordern Verbot im Atomgesetz E-On-Vorgängerin pochte im Jahr 2000 auf den Einsatz von  MOX-Brennelementen

Atomkraftgegner haben im Vorfeld des geplanten Transportes von Sellafield nach Grohnde ein Verbot des Einsatzes und Transportes von plutoniumhaltigen Mischoxidbrennelementen (MOX) im Atomgesetz gefordert.

Das Öko-Institut e.V. hatte 1999 in einem Gutachten für die Hansestadt Hamburg dafür plädiert, das  Plutonium zu verglasen oder in Lagerbrennelementen zu lagern statt es in MOX-Brennelementen wieder im Reaktor einzusetzen.

Auf einem Workshop des Unterausschuss der Reaktorsicherheitskommission verwehrte sich der Vertreter der E-On-Vorgängerin Preußen Elektra Kernkraft gegen die Lagerelemente mit der Begründung: „Warum sollte die Fertigung von Lagerelementen/-stäben die bessere Alternative sein, wenn doch der Reaktorbetrieb mit MOX-Brennelementen auf jahrzehnte lange ausnahmslos positive Erfahrungen ohne zusätzliche Belastungen für Mensch und Umwelt zurückblicken kann.“

Mal wieder hat die Realität, diesmal in Fukushima, die Sicherheitsversprechen der Atomindustrie auf traurige Weise widerlegt und die Reaktorkatastrophe noch verschlimmert. Bei der Reaktorkatastrophe war auch Plutonium freigesetzt worden. Wenige Millionstel Gramm Plutonium können eingeatmet Krebs erzeugen. Im Reaktor 3 von Fukushima waren MOX-Brennelemente eingesetzt, die besonders viel Plutonium enthalten.

Deshalb muss § 9a des Atomgesetzes dringend geändert werden, der den Einsatz von MOX-Brennelementen sogar vorschreibt, fordern die Atomkraftgegner.

Für die 2. September-Hälfte und im November sind MOX-Transporte über den Hafen von Nordenham zum AKW Grohnde geplant. Dagegen hatte am Wochenende über 400 Atomkraftgegner vor dem AKW Grohnde und 50 an den Anlegestellen in Nordenham demonstriert.

Weitere MOX-Transporte sollen ab 2013 zum AKW Brokdorf erfolgen.

Die Studie: Christian Küppers, Wolfgang Liebert et al.: Realisierbarkeit der Verglasung von Plutonium zusammen mit hochradioaktiven Abfällen sowie der Fertigung von MOX-Lagerstäben zur Direkten Einlagerung als Alternativen zum Einsatz von MOX-Brennelementen

 

 

 

×